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Das KI-Nachschlagewerk — Tools, Modelle, Firmen und Begriffe, kurz erklärt.
350 Begriffe, Tools und Konzepte, die im Podcast vorkommen.
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Anwendungen
// 134Diese Kategorie präsentiert eine Mischung aus etablierten und neuen Anwendungen. Sie umfasst generative KI-Tools wie ChatGPT, Claude und Grok, spezialisierte Coding-Assistenten wie Claude Code, Cursor und v0. Ein Schwerpunkt liegt auf Produktivitäts- und Kollaborationslösungen wie Slack, Notion und Microsoft Excel, ergänzt durch Workflow-Automatisierer wie n8n und Make.com. Auch soziale Plattformen wie LinkedIn und X sind vertreten.
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YouTube
YouTube ist eine Videoplattform von Google. Wissensarbeiter nutzen sie, um sich über Tutorials, Experten-Interviews und Screencasts zu KI-Tools weiterzubilden. Doch Vorsicht: Ohne gezielte Suche verlierst du dich schnell im algorithmischen Kaninchenbau aus seichtem Infotainment.
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Spotify
Spotify ist eine Audio-Streaming-App von Spotify Technology für Musik, Podcasts und Hörbücher. Du nutzt die Plattform, um Branchen-Podcasts zu abonnieren und Wissen on-the-go zu konsumieren. Über integrierte Kommentarfunktionen kannst du zudem direkt mit den Hosts diskutieren.
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ChatGPT
ChatGPT ist ein KI-gestützter Chatbot von OpenAI. Im Podcast wird er genutzt, um per Spracheingabe Prozesse zu dokumentieren, editierbare Diagramme zu erstellen und alltägliche Arbeitsabläufe zu automatisieren.
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Claude
Claude ist ein KI-Assistent und eine Chatbot-Plattform von Anthropic. Wissensarbeiter nutzen die Web- und Desktop-App für Textentwürfe, Datenanalysen und Softwareentwicklung. Ein zentrales Feature sind die Artifacts, mit denen Code und Dokumente direkt neben dem Chat visualisiert und interaktiv bearbeitet werden.
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LinkedIn
LinkedIn ist ein soziales Netzwerk für berufliche Kontakte und B2B-Marketing von Microsoft. Du kannst die Plattform nutzen, um Branchen-Insights zu teilen, B2B-Leads zu generieren und dich als Experte zu positionieren. Die organische Reichweite sinkt jedoch zunehmend zugunsten bezahlter Anzeigen.
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Slack
Slack ist eine Kommunikationsplattform für Teams, die im Arbeitsalltag als zentrale Schnittstelle für KI-Agenten dient – von automatisierten Angeboten über Second-Brain-Anbindungen bis hin zu direkt in Kanälen integrierten KI-Assistenten wie Claude.
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X
X (ehemals Twitter) ist ein soziales Netzwerk und eine Microblogging-Plattform der X Corp. Du nutzt die Plattform, um Tech-News in Echtzeit zu verfolgen, dich mit Foundern zu vernetzen und Reichweite aufzubauen. Sie gilt als zentraler Hub für den direkten Austausch in der KI-Community.
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GPTs
GPTs sind maßgeschneiderte KI-Assistenten von OpenAI, die als Mini-Apps direkt in ChatGPT laufen. Du erstellst sie ohne Code für Workflows, indem du eigene Dokumente hochlädst und APIs anbindest. Sie lassen sich jedoch nur im ChatGPT-Ökosystem nutzen und nicht auf externen Websites einbetten.
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thekey.academy
thekey.academy ist eine E-Learning-Plattform und App der the key - academy GmbH. Du nutzt das Tool, um dich oder dein Team in kurzen Lektionen zu Themen wie KI-Transformation und Leadership weiterzubilden. Alle Kurse sind vollständig digital und schließen mit einem offiziellen IHK-Zertifikat ab.
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Claude Code
Claude Code ist ein KI-Coding-Agent von Anthropic, der im Terminal, in der IDE oder im Browser läuft. Du nutzt das Tool, um deine Codebasis analysieren zu lassen, Refactorings durchzuführen und Tests auszuführen. Anders als reine Autovervollständigung agiert es eigenständig und steuert Git-Workflows.
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GitHub
GitHub ist eine cloudbasierte Entwicklerplattform von Microsoft zur Versionsverwaltung von Softwareprojekten. Du nutzt sie, um Code-Repositories zu klonen, Datenanalysen zu verwalten oder Repositories als zentrale Wissensdatenbank für KI-Tools wie Claude bereitzustellen.
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TikTok
TikTok ist eine Social-Media-App von ByteDance für kurze, algorithmisch kuratierte Mobile-Videos. Du nutzt sie, um Markenbekanntheit aufzubauen und neue Zielgruppen zu erschließen. Der reaktive Algorithmus ermöglicht es dir, auch ohne große Follower-Basis organische Reichweite zu erzielen.
Firmen
// 106Die Kategorie Unternehmen umfasst Akteure, die die Entwicklung und Anwendung von KI vorantreiben. Dazu zählen führende Tech-Giganten wie OpenAI, Nvidia, Google und Microsoft, die KI-Modelle und -Infrastruktur bereitstellen. Daneben finden sich spezialisierte Firmen wie Anthropic, Perplexity und Lovable, die innovative KI-Lösungen entwickeln, sowie Unternehmen wie snipKI, die bei der KI-Transformation unterstützen. Sie alle gestalten die Zukunft der Künstlichen Intelligenz.
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Apple
Apple ist ein globaler Technologiekonzern, der Hardware, Software und digitale Dienste entwickelt. Wissensarbeiter nutzen die Plattform, um KI-Workloads über Apple Intelligence lokal und datenschutzkonform auf Endgeräten auszuführen. Die Grenze liegt in der Kapazität lokaler Modelle im Vergleich zur Cloud.
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Google
Google ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen, das im KI-Bereich für seine Gemini-Modelle und die Google Cloud bekannt ist. Wissensarbeiter nutzen die KI-Tools in Google Workspace, um Texte zu entwerfen oder Daten zu analysieren. Ein Vorteil ist die tiefe Integration in bestehende Bürosoftware.
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snipKI
snipKI ist eine deutsche KI-Enablement-Company und Lernplattform von Moritz Heininger und Jens Polomski. Du nutzt ihre praxisnahen Kurse wie den 'KI-Führerschein', um dein Team im Umgang mit KI-Tools zu schulen. Zudem bietet die Plattform rechtssichere Zertifizierungen nach der EU-KI-Verordnung.
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OpenAI
OpenAI ist ein US-amerikanisches KI-Unternehmen, das für ChatGPT und die GPT-Modelle bekannt ist. Du kannst die APIs nutzen, um eigene Workflows zu automatisieren und KI-Assistenten zu bauen. Trotz starker Marktposition steht die Firma wegen mangelnder Transparenz bei Trainingsdaten in der Kritik.
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Anthropic
Anthropic ist ein US-amerikanisches KI-Unternehmen, das für seine Claude-Modellfamilie bekannt ist. Wissensarbeiter nutzen die Modelle für komplexe Textanalysen, Coding und automatisierte Workflows. Das Unternehmen differenziert sich durch einen starken Fokus auf KI-Sicherheit und 'Constitutional AI'.
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Microsoft
Microsoft ist ein US-amerikanischer Technologiekonzern, der Betriebssysteme, Cloud-Infrastruktur und Bürosoftware entwickelt. Im Arbeitsalltag nutzen Wissensarbeiter die Plattform vor allem über Microsoft 365 und die integrierten Copilot-Assistenten zur Automatisierung von Aufgaben.
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NVIDIA
NVIDIA ist ein US-Technologieunternehmen, das Grafikprozessoren (GPUs) und KI-Infrastruktur entwickelt. Entscheider nutzen die Hardware und CUDA-Software, um rechenintensive KI-Modelle effizient zu trainieren und zu betreiben. Ein kritischer Engpass bleibt jedoch die hohe Abhängigkeit von globalen Lieferketten.
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Amazon
Amazon ist ein globaler Technologiekonzern, der mit AWS eine der führenden Cloud-Infrastrukturen bereitstellt. Entscheider nutzen die Plattform für skalierbares Cloud-Hosting, Datenanalyse und KI-Dienste wie Amazon Bedrock. Eine Hürde im Alltag bleibt jedoch die oft unübersichtliche Kostenstruktur der AWS-Services.
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Tesla
Tesla ist ein US-amerikanischer Automobil- und Energiekonzern unter der Leitung von Elon Musk. Du kannst die Elektrofahrzeuge als Firmenwagen nutzen oder Teslas KI-Ansätze als Benchmark für eigene Automatisierungsprojekte analysieren. Die vertikale Integration und eigene Chip-Entwicklung heben das Unternehmen ab.
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Salesforce
Salesforce ist ein US-Softwareunternehmen, das für seine cloudbasierte CRM-Plattform bekannt ist. Du nutzt die Tools, um Kundendaten, Vertrieb und Marketing zentral zu steuern. Mit Agentforce versucht das Unternehmen, starre Chatbots durch autonome KI-Agenten in deinen Workflows zu ersetzen.
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DeepSeek
DeepSeek ist ein chinesisches KI-Unternehmen, das effiziente Open-Source-Sprachmodelle entwickelt. Du nutzt Modelle wie DeepSeek-V3 oder R1, um kostengünstig Text- und Programmieraufgaben zu automatisieren. Die Mixture-of-Experts-Architektur ermöglicht dabei eine starke Leistung bei geringen Inferenzkosten.
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SAP
SAP ist ein deutscher Softwarekonzern und Anbieter von ERP- und Unternehmenssoftware. Du nutzt die Systeme, um Kernprozesse wie Finanzen, Lieferketten und HR zu steuern und mit dem KI-Assistenten Joule Workflows zu automatisieren. Die tiefe Integration sichert Datenkonsistenz, macht Upgrades aber oft träge.
Sonstige
// 34Die Kategorie Sonstiges beleuchtet eine Vielfalt an Themen rund um Künstliche Intelligenz. Sie umfasst Konzepte wie Co-Intelligence, Reasoning-Modelle und Large Language Models, sowie deren Integration in Hardware wie Mac, GPU oder NVIDIA H100. Strategische Ansätze wie AI Strategy und das ICE Framework werden ebenso behandelt wie Finanzindizes wie der S&P 500 und der MSCI World Index.
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Co-Intelligence: Living and Working with AI
"Co-Intelligence" ist ein 2024 veröffentlichtes Sachbuch von Wharton-Professor Ethan Mollick über die Kooperation mit generativer KI. Du kannst die Strategien nutzen, um LLMs im Job gezielt als Co-Trainer, Kollegen oder Coach einzusetzen. Mollick zeigt pragmatisch, wo die Grenzen der Technologie liegen.
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Mac
Der Mac ist die Computer-Plattform von Apple, die auf der hauseigenen Apple-Silicon-Architektur basiert. Du nutzt die Hardware, um dank des großen Unified Memorys lokale KI-Modelle wie Llama oder Qwen ohne teure Cloud-GPUs direkt auf deinem Gerät auszuführen.
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Reasoning-Modelle
Reasoning-Modelle sind eine Kategorie von KI-Sprachmodellen, wie etwa o1 von OpenAI oder R1 von DeepSeek. Du nutzt sie für komplexe Code-, Mathe- oder Strategie-Aufgaben, die tiefe Logik erfordern. Im Gegensatz zu klassischen LLMs verwenden sie vor der Antwort eine explizite Denkzeit (Chain-of-Thought).
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Open Cloud
Open Cloud ist ein Architektur-Konzept im Cloud-Computing, das auf offenen Standards und Interoperabilität basiert. Du nutzt diesen Ansatz, um KI-Workloads flexibel zwischen Providern zu verschieben und Vendor-Lock-in zu vermeiden. Die Umsetzung erfordert jedoch oft mehr Integrationsaufwand als bei Hyperscalern.
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GPU
Eine GPU ist ein hochparalleler Hardware-Chip, der maßgeblich von Herstellern wie NVIDIA und AMD produziert wird. Du brauchst diese Rechenpower, um LLMs effizient zu trainieren oder im Alltag auszuführen. Ohne sie läuft in der KI-Welt nichts, auch wenn die Hardware extrem teuer und oft Mangelware ist.
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Mac mini
Der Mac mini ist ein kompakter Desktop-Computer des Herstellers Apple. Wissensarbeiter nutzen ihn als energieeffiziente Workstation oder als dedizierten Host für das lokale Ausführen von KI-Modellen. Dank der Apple-Silicon-Chips bietet er hohe Leistung für lokales Inferencing ohne Cloud-Abhängigkeit.
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S&P 500
Der S&P 500 ist ein US-Aktienindex von S&P Dow Jones Indices, der die 500 führenden börsennotierten US-Unternehmen abbildet. Du nutzt ihn als Benchmark für den Aktienmarkt oder investierst via ETFs, um am Wachstum der US-Wirtschaft zu partizipieren. Er deckt rund 80 Prozent der US-Marktkapitalisierung ab.
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Android
Android ist ein mobiles Betriebssystem von Google für Smartphones, Tablets und Laptops. Als Operator:in nutzt du die Plattform, um deine Apps und KI-Dienste über den Google Play Store global zu vertreiben. Es basiert auf dem quelloffenen AOSP und integriert Googles KI-Modell Gemini tief in die Systemebene.
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USB-C
USB-C ist ein universeller, 24-poliger Steckerstandard des USB Implementers Forum (USB-IF). Du nutzt ihn als einheitliche Schnittstelle für Datenübertragung, Videoausgabe und Stromversorgung deiner Hardware. Trotz EU-Ladestandard nervt in der Praxis oft das Chaos inkompatibler Kabel und Ladegeschwindigkeiten.
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Massachusetts Institute of Technology (MIT)
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist eine Forschungsuniversität in Cambridge, USA. Als Operator:in nutzt du die dort publizierten KI-Papiere, um technologische Trends frühzeitig zu erkennen. Die Hochschule zeichnet sich durch ihre enge Verzahnung mit der Tech-Industrie aus.
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Harvard Business Review
Harvard Business Review (HBR) ist ein Management-Magazin der Harvard Business Publishing. Du nutzt die Artikel und Fallstudien, um dich über Führung, Strategie und den KI-Einsatz im Unternehmen weiterzubilden. Das Magazin übersetzt akademische Forschung direkt in anwendbare Praxis.
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Cloud-Instanz
Eine Cloud-Instanz ist ein virtueller Server von Cloud-Anbietern wie AWS oder Google Cloud. Du nutzt sie, um Anwendungen oder KI-Workloads flexibel und ohne eigene Hardware zu betreiben. Diese Instanzen lassen sich dynamisch skalieren, erfordern im Betrieb jedoch eine kontinuierliche Kostenkontrolle.
Modelle
// 34Diese Kategorie beleuchtet aktuelle KI-Modelle, darunter führende Large Language Models wie GPT-5, Google Gemini und Claude Opus. Sie umfasst eine Bandbreite von multimodalen Systemen wie Sora und DALL-E bis zu effizienten On-Device-Modellen wie Phi-3-mini und Gemini Nano. Der Schwerpunkt liegt auf fortgeschrittenem Reasoning, Coding und der Verarbeitung verschiedener Datenformate, ergänzt durch Open-Weights-Alternativen wie Llama 4.
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Google Gemini
Google Gemini ist eine Familie multimodaler KI-Modelle von Google für Text, Code, Bild und Audio. Du nutzt sie über die API oder Vertex AI, um große Datensätze zu analysieren oder automatisierte Workflows zu bauen. Ein starker Vorteil ist das Kontextfenster von bis zu zwei Millionen Token.
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GPT-5
GPT-5 ist das aktuelle Flaggschiff-Sprachmodell von OpenAI. Es deckt Reasoning, multimodale Eingabe und Tool-Use ab und laeuft als Backend hinter ChatGPT-Pro-Features.
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Gemini 2.5
Gemini 2.5 ist eine Familie multimodaler KI-Modelle von Google DeepMind, die 2025 eingeführt wurde. Du nutzt Varianten wie Pro oder Flash für komplexe Programmieraufgaben, Datenanalysen oder Echtzeit-Audio-Interaktionen. Die Modelle bieten ein langes Kontextfenster und steuerbare Denkprozesse (Thinking Budgets).
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Transformer-Modell
Das Transformer-Modell ist eine 2017 von Google vorgestellte neuronale Netzwerkarchitektur. Du nutzt sie als technisches Fundament für moderne Sprachmodelle wie GPT-4 oder Gemini. Durch den Self-Attention-Mechanismus verarbeitet sie Daten parallel, was das skalierbare Training heutiger KI-Systeme ermöglicht.
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Haiku
Haiku ist ein KI-Modell von Anthropic. Im Podcast wird es als schnelles Modell beschrieben, das sich gut für einfachere Aufgaben wie das Verbessern von E-Mails eignet.
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Nano Banana
Nano Banana ist eine Familie von KI-Bildmodellen von Google DeepMind, die nativ in Gemini integriert sind. Du nutzt sie, um per Texteingabe konsistente Marketing-Assets, Mockups oder Infografiken zu erstellen. Trotz starker Textdarstellung stoßen die Modelle in Standard-Chat-Interfaces oft auf Auflösungs-Limits.
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Claude Fable 5
Claude Fable 5 ist ein im Juni 2026 veröffentlichtes KI-Modell der Mythos-Klasse von Anthropic. Wissensarbeiter nutzen es für komplexe, mehrtägige Programmierprojekte und autonome Agenten-Workflows. Bei potenziell riskanten Anfragen greifen jedoch strenge Sicherheitsfilter, die die Aufgabe automatisch an das Modell Opus 4.8 übergeben.
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Sora
Sora ist ein Text-zu-Video-Modell von OpenAI, das aus Text-Prompts realistische Videoszenen generiert. Du nutzt es, um schnell visuelle Prototypen oder Marketing-Clips zu erstellen. Beachte jedoch, dass OpenAI die eigenständige App im April 2026 eingestellt hat und die API im September 2026 abschaltet.
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GPT-4.5
GPT-4.5 ist ein im Februar 2025 veröffentlichtes Large Language Model von OpenAI, das auf skaliertes unüberwachtes Lernen setzt. Du nutzt es für kreative Textarbeit, Programmierung und Aufgaben mit hohem EQ-Bedarf. Wegen hoher Rechenintensität liegen die API-Preise bei stolzen 75 US-Dollar pro Million Input-Token.
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Gemini 3.5 Flash
Gemini 3.5 Flash ist ein hocheffizientes, multimodales KI-Modell von Google DeepMind, das im Mai 2026 veröffentlicht wurde. Du nutzt es für komplexe, mehrstufige Agenten-Workflows und schnelle Code-Generierung im Arbeitsalltag. Es bietet Leistung auf Pro-Niveau bei deutlich reduzierten Kosten und extrem geringer Latenz.
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Claude Sonnet
Claude Sonnet ist das Workhorse-Modell von Anthropic — schneller und guenstiger als Opus, staerker als Haiku. Deckt den Grossteil produktiver Anwendungsfaelle ab, von Content bis Code.
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Veo
Veo ist ein Video-Generierungsmodell von Google DeepMind für die Erstellung hochauflösender Videos aus Text- und Bild-Prompts. Du nutzt es, um filmische Clips mit nativ synchronisiertem Audio und Soundeffekten zu generieren. Es versteht reale Physik und ist über die Gemini API zugänglich.
Personen
// 33Diese Kategorie umfasst Personen wie Sam Altman, Elon Musk und Jensen Huang, die die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz maßgeblich vorantreiben. Sie vereint führende Köpfe aus Forschung und Industrie, darunter Andrej Karpathy und Yann LeCun, die an der AGI-Vision arbeiten. Kritische Stimmen wie Paul Singer und Arvind Narayanan beleuchten zudem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Technologie.
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Sam Altman
Sam Altman ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Investor und der CEO des KI-Unternehmens OpenAI. Für dich als Entscheider:in ist er relevant, da seine strategische Ausrichtung von Modellen wie GPT-4 die globalen Standards für generative KI im Business-Alltag setzt.
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Elon Musk
Elon Musk ist ein US-amerikanischer Tech-Unternehmer und Gründer von xAI, Tesla und SpaceX. Für KI-Entscheider ist er relevant, da er mit dem Supercomputer Colossus enorme Rechenkapazitäten aufbaut und diese an Wettbewerber wie Anthropic und Google vermietet.
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Andrej Karpathy
Andrej Karpathy ist ein führender KI-Forscher (u. a. OpenAI, Tesla), der 2026 zu Anthropic wechselte. Seine YouTube-Tutorials und Konzepte wie „Vibe Coding“ helfen dir, die Funktionsweise von LLMs jenseits des Hypes tiefgehend zu verstehen. So baust du echtes technologisches Fundament statt nur oberflächliche Prompts.
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Donald Trump
Donald Trump ist ein US-amerikanischer Politiker, Unternehmer und der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Für dich als Entscheider:in ist seine Administration entscheidungsrelevant, da sie durch Executive Orders und Deregulierung die Rahmenbedingungen für KI-Unternehmen steuert.
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Jens Polomski
Jens Polomski ist ein deutscher Marketing-Tech-Experte, Berater und Mitgründer der KI-Lernplattform snipKI. Er zeigt dir in Workshops und seinem Newsletter, wie du generative KI pragmatisch in deine täglichen Marketing- und Arbeitsprozesse integrierst. Zudem teilt er Praxiswissen im Podcast „NewMinds.AI“.
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Peter Steinberger
Peter Steinberger ist ein österreichischer Softwareentwickler, PSPDFKit-Gründer und Schöpfer des Open-Source-KI-Agenten OpenClaw. Du kannst seine Ansätze zum „Vibe Coding“ nutzen, um eigene autonome Workflows ohne tiefen ML-Stack zu bauen. Seit Februar 2026 treibt er bei OpenAI die Agenten-Infrastruktur voran.
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Yann LeCun
Yann LeCun ist ein französischer Informatiker, Turing-Preisträger, NYU-Professor und Mitgründer von AMI Labs. Seine Pionierarbeit zu CNNs prägt moderne Bildverarbeitungssysteme im Business. Er kritisiert reine LLMs und plädiert stattdessen für autonome KI-Agenten mit physikalischen Weltmodellen.
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Will Smith
Will Smith ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Rapper. Im KI-Kontext begegnet er dir als inoffizieller Benchmark für Videogeneratoren, da ein virales Video von ihm beim Spaghetti-Essen die rasante Evolution der Modelle von 2023 bis 2026 demonstriert.
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Jensen Huang
Jensen Huang ist der Mitbegründer und CEO von NVIDIA, dem führenden Hersteller von KI-Infrastruktur. Für dich als Entscheider ist er relevant, da seine strategischen Weichenstellungen bei GPUs und CUDA-Software die Kosten und Verfügbarkeit deiner KI-Anwendungen direkt beeinflussen.
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Philipp Klöckner
Philipp Klöckner ist ein Tech-Analyst, Angel-Investor und Co-Host des Podcasts „Doppelgänger Tech Talk“. Du kannst seine Analysen nutzen, da er Operator:innen und VCs zu KI-Strategien berät. Seine Vergangenheit bei Rocket Internet und Idealo sorgt für einen datengetriebenen Blick auf den Markt.
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Jason Wang
Jason Wang ist ein KI-Ingenieur, der bei Physical Intelligence an Foundation-Modellen für die Robotik arbeitet. Zuvor gründete er das KI-Startup Cohere (von Ramp übernommen) und war Gründungsingenieur bei AbbyCare. Du kannst von seiner Erfahrung in der Skalierung von KI-Produkten und physischer KI lernen.
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Ethan Mollick
Ethan Mollick ist Professor an der Wharton School und erforscht die realen Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt. Mit den Erkenntnissen aus seinem Newsletter „One Useful Thing“ und seinem Buch „Co-Intelligence“ gestaltest du deinen KI-Arbeitsalltag pragmatisch und ohne theoretischen Hype.
Paper
// 5Diese Kategorie enthält Paper und Studien, die von grundlegenden technischen Innovationen bis zu strategischen Zukunftsszenarien reichen. Ein zentrales Fundament bildet "Attention Is All You Need" mit der Transformer-Architektur. Daneben finden sich Prognosen wie "Situational Awareness: The Decade Ahead", "AI 2027" und "Europe 2031: What getting AI wrong means for us", die sich mit AGI-Entwicklung und geopolitischen Risiken befassen. Der "Stanford AI Index" ergänzt dies mit objektiven Metriken zur globalen KI-Entwicklung.
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Attention Is All You Need
Attention Is All You Need ist ein Paper von Google-Forschern aus dem Jahr 2017, das die Transformer-Architektur einführte. Als Anwender profitierst du täglich davon, da sie die Grundlage für moderne LLMs bildet. Ein Nachteil bleibt der enorme Rechenaufwand bei sehr langen Texten.
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AI 2027
AI 2027 ist ein Szenario-Bericht des AI Futures Project über den Weg zur Superintelligenz. Du nutzt das Papier als strategisches Planungswerkzeug, um die geschäftlichen Auswirkungen von AGI zu antizipieren. Kritiker bemängeln jedoch die extrem kurzen, teils unrealistischen Zeithorizonte.
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Stanford AI Index
Der Stanford AI Index ist ein jährlicher Report des Stanford Institute for Human-Centered AI (HAI). Du nutzt ihn für strategische Entscheidungen auf Basis objektiver Daten zu Investitionen, Regulierung und technischer Performance. Er bietet eine herstellerunabhängige Perspektive abseits von Marketing-Hype.
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Situational Awareness: The Decade Ahead
Situational Awareness: The Decade Ahead ist eine vielbeachtete Essay-Reihe des Ex-OpenAI-Forschers Leopold Aschenbrenner aus dem Jahr 2024. Sie prognostiziert AGI bis 2027 und liefert dir eine strategische Analyse geopolitischer Risiken. Kritiker sehen die Annahmen zum Compute-Wachstum jedoch als spekulativ an.
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Europe 2031: What getting AI wrong means for us
"Europe 2031: What getting AI wrong means for us" ist ein Fünf-Jahres-Szenario einer Expertengruppe um Daan Juijn. Du nutzt das Papier, um die Dringlichkeit von KI-Adaption für dein Unternehmen zu verstehen. Es zeigt auf, wie Europa ohne massive Investitionen den Anschluss verliert.
Regulierung
// 2Diese Kategorie behandelt die Regulierung und Gesetze, die den Einsatz von Technologien und Finanzdienstleistungen gestalten. Im Fokus stehen wegweisende EU-Verordnungen wie die DSGVO für den Datenschutz und der EU AI Act, der einen Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz schafft. Ergänzt wird dies durch die Aufsicht nationaler Institutionen wie der BaFin im Finanzsektor. Gemeinsam definieren sie Standards für Compliance und Transparenz.
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DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-Verordnung, die den Umgang mit personenbezogenen Daten regelt. Für dein Business bedeutet das: Du musst beim Tracking, Newsletter-Versand oder KI-Einsatz stets Einwilligungen einholen und Datenflüsse dokumentieren. Wer patzt, riskiert drakonische Bußgelder.
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EU AI Act
Der EU AI Act ist eine Verordnung der Europäischen Union zur Regulierung von künstlicher Intelligenz, die Systeme nach Risikoklassen einteilt. Unternehmen nutzen ihn, um die Konformität ihrer KI-Anwendungen vor dem EU-Markteintritt zu prüfen, wobei strenge Auflagen besonders für Hochrisiko-Systeme gelten.
Frameworks
// 2Diese Kategorie beleuchtet Frameworks und Methoden für die Entwicklung und Integration von KI-Systemen. Schwerpunkte liegen auf vielseitigen Programmiersprachen wie Python sowie spezialisierten Ansätzen. Dazu gehören das Model Context Protocol (MCP) zur Standardisierung der KI-Integration und Retrieval-Augmented Generation (RAG) zur Erweiterung von LLM-Antworten mit externen Daten. Sie ermöglichen effiziente und präzise Anwendungen.
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Python
Python ist eine Programmiersprache, die für Datenanalysen, Datenbereinigung und Data Storytelling genutzt wird. Dank KI können auch Personen ohne Programmierkenntnisse Python-Analysen selbstständig durchführen und auswerten.
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Model Context Protocol
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein von Anthropic initiierter Open-Source-Standard zur Anbindung von KI-Modellen an Datenquellen. Du nutzt es, um KI-Agenten über eine einheitliche Schnittstelle Zugriff auf lokale Dateien, APIs oder Datenbanken zu geben. Das erspart dir das Schreiben individueller Integrationen.