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Co-Intelligence

// Transkript

#67: Produktmanagement & KI: So baust du heute das Richtige

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 6.266 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Zukunft des Produktmanagements im KI-Zeitalter

0:00 SPEAKER_00: Was bleibt vom Produktmanagement,

0:02 SPEAKER_00: wenn KI schon ganz viel kann?

0:10 SPEAKER_00: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,

0:13 SPEAKER_00: eurem KI Lernpodcast

0:15 SPEAKER_00: mit Benjamin Wüstenhagen, das bin ich und heute Nathalie

0:19 SPEAKER_00: Witchel.

0:20 SPEAKER_00: Moritz lässt sich nach wie vor entschuldigen.

0:23 SPEAKER_00: Wir sind alle busy und ich entschuldige mich schon mal vorab für die vielleicht nicht super optimale Sound- und Bildqualität heute, denn wir sind nicht im Studio, wie ihr sehen könnt, sondern beide

0:34 SPEAKER_00: irgendwo auf der Welt verteilt.

0:36 SPEAKER_00: Dann ist es Sommer. Ich freue mich sehr, dass Nathalie heute dabei ist. Nathalie und ich kennen uns schon viele Jahre. Wir haben schon viel zusammengearbeitet

0:43 SPEAKER_00: und kommen beide ursprünglich aus dem Produktmanagement,

0:47 SPEAKER_00: sind also beides Produktnerds

0:49 SPEAKER_00: und sehen auch, wie KI das Thema Produktmanagement,

0:53 SPEAKER_00: ja, extrem verändert.

0:55 SPEAKER_00: Nathalie hat noch deutlich mehr Erfahrung in dem Bereich und arbeitet auch noch viel stärker und viel näher am Produkt.

1:02 SPEAKER_00: Insofern wollen wir heute einmal unsere Erfahrungen reflektieren.

1:05 SPEAKER_00: Was haben wir selber für Erfahrungen gemacht, sowohl mit unserer App als auch mit einem neuen Content Projekt, nämlich einem Kurs

1:13 SPEAKER_00: zu KI?

1:14 SPEAKER_01: Freut mich, dabei zu sein und vielen, vielen Dank für die

1:18 SPEAKER_01: nette Intro, Ben.

1:20 SPEAKER_01: Und genau, es freue mich dadrauf, mit dir zu... Dadrüber zu sprechen, wie KI das Produktmanagement

1:27 SPEAKER_01: bisher verändert hat, was bleibt und wo die Reise hingeht.

1:32 SPEAKER_00: Ja, wir sehen's ja irgendwie jeden Tag.

1:34 SPEAKER_00: Ich hab das Gefühl, man kann mit Software jetzt

1:36 SPEAKER_00: Software jetzt schreiben. Man braucht keine Entwickler mehr, man braucht keine Designer mehr. Designer werden schreien, Entwickler werden schreien und Sie haben auch recht,

1:43 SPEAKER_00: aber

1:44 SPEAKER_00: Produktmanagement ist ja eigentlich viel, viel mehr. Wo sagst Du,

1:48 SPEAKER_00: wie viel hat sich deine Rolle verändert und was bleibt da auch oder was wird vielleicht auch wichtiger als bisher?

1:53 SPEAKER_01: Ja, also vielleicht fangen wir erst mal an mit dem, was, sag ich mal, wichtiger ist und was bleibt.

1:54 Wie KI die Rolle des Produktmanagers verändert

2:00 SPEAKER_01: Also ich denke, diese die Kundennähe.

2:02 SPEAKER_01: Ich mein, das ist immer noch einfach das A und O, dass wir wissen, wer unsere Kunden sind, wer unser Produkt nutzt,

2:11 SPEAKER_01: was sie für Probleme haben

2:14 SPEAKER_01: und dann natürlich gucken, wie wir diese Probleme am besten lösen.

2:18 SPEAKER_01: Also das ist das eine. Des Weiteren denke ich, dass Produkt Strategie und ein klarer Fokus haben,

2:24 SPEAKER_01: weiterhin superwichtig ist, dass wir uns auf die richtigen Outcomes fokussieren.

2:29 SPEAKER_01: Vor allem jetzt, da einfach so viel mehr möglich ist,

2:32 SPEAKER_01: ist es einfach noch mal wichtiger, den Fokus stärker setzen zu können.

2:38 SPEAKER_01: Das heißt,

2:39 SPEAKER_01: wirklich eine klare Strategie haben und eine Vision, wo wir hinwollen als Firma,

2:44 SPEAKER_01: als Produkt

2:45 SPEAKER_01: und dann natürlich auch

2:47 SPEAKER_01: im Produktmanagement

2:49 SPEAKER_01: selber als Produktmanager

2:51 SPEAKER_01: die Verantwortung übernehmen für die Lösungen, die gebaut werden.

2:55 SPEAKER_01: Das heißt, das sind wirklich so, sag ich mal, die essenziellen Sachen im Produktmanagement,

3:00 SPEAKER_01: die weiterhin bestehen, die auch keine KI so einfach ersetzen kann.

3:04 SPEAKER_01: Natürlich kann sie in der Entscheidungsfindung

3:07 SPEAKER_01: sehr viel beitragen,

3:08 SPEAKER_01: aber das eigene,

3:10 SPEAKER_01: sag ich mal, Verständnis und diese Vision dahinter zu haben

3:14 SPEAKER_01: und auch die Kultur im Team zu schaffen und in der Firma,

3:17 SPEAKER_01: die dazu beiträgt, das bleibt natürlich weiterhin bei uns.

3:21 SPEAKER_00: Hat sich denn schon irgendwas verändert in letzten, ich sag mal, im letzten Jahr für dich? Machst Du Dinge mit KI, die Du vorher nicht mit KI gemacht hast?

3:29 SPEAKER_00: Wie ist das?

3:30 SPEAKER_01: Ja, also ich denke, meine Rolle hat sich schon sehr stark verändert.

3:34 SPEAKER_01: Also einmal hast Du einfach mehrere Hüte auf mittlerweile.

3:39 SPEAKER_01: Was ich bei mir gesehen hab zum Beispiel, ist, dass ich

3:43 SPEAKER_01: dass ich einfach im Design auch mehr arbeite

3:47 SPEAKER_01: und das macht mir auch zum... Also macht mir wirklich Spaß, weil

3:50 SPEAKER_01: ich... Du machst natürlich die Interviews, Du verstehst die Probleme et cetera,

3:55 SPEAKER_01: aber das Ganze dann auch irgendwie zu übersetzen in eine Lösung, wie die dann aussieht, das hat mir früher immer ein bisschen schwergefallen. Natürlich hast Du coole Methoden mit crazy Aids et cetera, aber wie Du das Ganze wirklich visualisieren

4:09 SPEAKER_01: kannst, ist

4:11 SPEAKER_01: einfach, dass... Haben manche Menschen ein visuelleres Auge für und manche halt nicht so. Und das hat mir einfach total geholfen.

4:18 SPEAKER_01: Ich arbeite da mit Claude Design,

4:21 SPEAKER_01: die Probleme zu definieren und dann in unserem Designsystem sogar schon ein paar verschiedene Prototypen zu entwickeln.

4:29 SPEAKER_01: Das ist das eine. Also und die kannst Du dann natürlich auch viel schneller mit Kunden vertesten. Das hat früher einen Designer natürlich ein paar Wochen gedauert, bis da überhaupt ein Prototyp gestanden hat und

4:41 SPEAKER_01: ja, das ist einmal viel schneller.

4:43 SPEAKER_01: Des Weiteren

4:45 SPEAKER_01: nimmst Du... Haben wir... Waren wir auf' Hack Week und da haben wir auch

4:49 SPEAKER_01: selber Sachen gecodet. Das ist natürlich auch noch mal was anderes, wo Du wirklich selber auch die Rolle des Softwareingenieers

4:56 SPEAKER_01: einnehmen kannst und einfach Dinge ausprobieren kannst.

5:01 SPEAKER_01: Und dann auf der anderen Seite, ich mein, im Vergleich zu früher hab ich einfach

5:05 SPEAKER_01: Ewigkeiten

5:06 SPEAKER_01: verbracht mit

5:07 SPEAKER_01: Interviews, Transkribieren,

5:09 SPEAKER_01: wirklich die Probleme und herauszufiltern.

5:12 SPEAKER_01: herauszufiltern.

5:13 SPEAKER_01: Dafür hab ich ein Skill auf Claude,

5:15 SPEAKER_01: der mir das superschnell einfach runterschreiben kann und

5:20 SPEAKER_01: das hat einfach super geholfen,

5:22 SPEAKER_01: das Ganze viel schneller zu machen.

5:25 SPEAKER_01: Was aber zum Beispiel auch noch nicht wirklich funktioniert,

5:27 SPEAKER_01: ist son Opportunity Solution Tree daraus zu erstellen.

5:31 SPEAKER_01: Das heißt,

5:32 SPEAKER_00: ich Ich glaub, ich muss ja immer sagen, was das ist. Was was ist ein Opportunity Solution Tree für alle, die nicht so Produktnerds sind?

5:39 SPEAKER_01: Das ist, wo wir einmal draufschauen, was sind die

5:42 SPEAKER_01: Opportunities?

5:43 SPEAKER_01: Das heißt, was sind

5:45 SPEAKER_01: Probleme von unseren Kunden in unseren Apps,

5:49 SPEAKER_01: outcome... Also Probleme, die wir erreichen oder lösen wollen für unsere Kunden oder die... Wo wir das Produkt einfach besser machen wollen für unsere Kunden.

5:57 SPEAKER_01: Und die suchst Du sozusagen aus den Interviews heraus und versuchst dir dann ein bisschen zusammenzuclustern, wo

6:03 SPEAKER_01: wo Du sagst, okay, hier gibt es eine Higher Level Opportunity. Das fällt alles dadrunter zum Beispiel jetzt, sagen wir mal, irgendwie ich will mit unserer... Ich ich brauch mehr Flexibilität in unserer App zum Lernen, ja? Dass jemand unterwegs lernen will, dass jemand

6:18 SPEAKER_01: vielleicht auch einfach irgendwie, ne, den Speed anders anpassen will oder wie auch immer das.

6:23 SPEAKER_01: Das Ganze kannst Du dann clustern und da ist KI zum Beispiel noch nicht so gut drin, dass ihr sagt, okay, das sind hier die Zusammenhänge

6:31 SPEAKER_01: zwischen den verschiedenen Opportunities und so kannst Du die kannst Du dir son ganzen Baum daraus aufbauen.

6:38 SPEAKER_01: Das hab ich... Ja, da hab ich das... Da bin ich die Opportunities selber durchgegangen und hab das gemacht, weil da einfach nicht superviel Gutes dabei raus kam.

6:48 SPEAKER_01: Und da sieht... Aber da sieht man halt auch noch mal, es hilft dir natürlich auch selber einfach, das Ganze zu durchdenken und diese diesen Schritt selber zu machen. Ja.

6:57 Discovery vs. Delivery: Warum das Richtige bauen entscheidend ist

6:57 SPEAKER_00: Ja. Okay, also die die KI kann dich noch nicht komplett ersetzen. Ist doch schön. Noch nicht das.

7:02 SPEAKER_00: Wir packen mal den... Wir packen mal das Buch von Theresa Torres. Theresa Torres heißt die Ja. Zum Opportunity Solution Tree, ich kann das Wort nie aussprechen,

7:10 SPEAKER_00: in die Shownotes, dann könnt ihr euch das angucken.

7:12 SPEAKER_02: Ja.

7:14 SPEAKER_00: Es gibt... Wie... Ich kann mich erinnern, wir hatten vor vor Jahren mal son Buchclub und haben da mal gemeinsam irgendwie Produktmanagement Bücher gelesen, unter anderem von dem Produktmanagementgott

7:24 SPEAKER_00: von vielen aus der, ich sag mal, aus der SARS Ära von Martin Cagan,

7:29 SPEAKER_00: der Organisation gegründet hat, die heißt Silicon Valley Product Group. Die haben hier einige Bücher rausgebracht, die irgendwie Inspired und

7:37 SPEAKER_00: Loveed und was weiß ich. Also Empowered gibt's auch, genau.

7:40 SPEAKER_00: Genau. Und der hat vor Kurzem... Der war jetzt in der in dieser KI Zeit so relativ ruhig, aber fängt jetzt wieder an zu bloggen und hat vor Kurzem einen Blogartikel rausgebracht und hat da son KI,

7:52 SPEAKER_00: ja,

7:53 SPEAKER_00: Paradoxon Prinzip beschrieben. Das heißt, alles... Also es wird viel, viel leichter,

7:58 SPEAKER_00: heute Lösungen zu bauen,

8:00 SPEAKER_00: aber es ist immer noch genauso schwer, die richtige Lösung zu haben. Also ich kann viel mehr Crab irgendwo ranzimmern als Das ein neues

8:06 SPEAKER_00: heißt aber nicht, dass es besser wird. Und der Engpass

8:10 SPEAKER_00: ist eben nicht mehr die in Anführungszeichen Delivery,

8:13 SPEAKER_00: also die Stunden, die ich habe mit Entwicklern oder mit Designern,

8:16 SPEAKER_00: sondern es ist wirklich die Discovery, also die Phase, die Du gerade beschrieben hast. Ich spreche mit Nutzern, ich spreche mit Kunden, ich ich ich beobachte Menschen Ja. Dabei, wie sie Produkte nutzen und zieh daraus meine Rückschlüsse. Und das ist irgendwie auch ganz, ganz spannend,

8:30 SPEAKER_00: dass man da wieder son Bottleneck hat,

8:33 SPEAKER_00: den's vorher auch schon gab, aber der vorher nicht so stark war und der jetzt einfach gewandert ist, weil KI eben in dem Bereich Delivery schon wahnsinnig viel macht.

8:41 SPEAKER_01: Ja,

8:42 Erfahrungen aus der Hack-Week: Selber coden mit KI

8:42 SPEAKER_01: das stimmt.

8:43 SPEAKER_00: Du hast vorhin die Hacklik angesprochen.

8:46 SPEAKER_00: Was was was waren deine Erfahrungen,

8:48 SPEAKER_00: irgendwie in die Rolle des Entwicklers zu treten?

8:51 SPEAKER_01: Ja, war superspannend.

8:53 SPEAKER_01: Also es war wirklich cool zu sehen, was Du mit KI einfach alles schon machen kannst. Also

8:59 SPEAKER_01: wir haben wirklich ein Feature entwickelt gehabt in' Zeit, in fast 3 Tagen, was wahrscheinlich einen Entwickler

9:07 SPEAKER_01: die, sagen wir mal, 6 Monate gedauert hätte ohne KI. Und das waren wir Leute, die kein,

9:15 SPEAKER_01: ja, Software Engineering Background haben.

9:18 SPEAKER_01: Und das war einfach supercool zu sehen, wie das Ganze... Also es ist natürlich krass

9:23 SPEAKER_01: viel hin- und herillterieren, also Du sprichst die ganze Zeit mit der KI,

9:27 SPEAKER_01: aber einfach dann zu sehen, wie das Ganze

9:30 SPEAKER_01: two live kommt. Also erst mal war es natürlich so die Backend Arbeit, die wir gemacht haben und da sitzt Du dann die ganze Zeit und wusste, oh mein Gott, wird das überhaupt was? Was machen wir hier überhaupt gerade?

9:42 SPEAKER_01: Und dann siehst Du das Ganze, wenn wir's... Als wir's dann mit dem Frontend auch kombiniert haben, wie's einfach funktioniert hat. Und das war wirklich, wirklich cool zu sehen.

9:51 SPEAKER_01: Und ich glaub, das ist natürlich auch etwas, was ich am Anfang schon gesagt hab, dass Du mehrere Hüte aufhast. Und das heißt, irgendwann wird sich... Werden sich wahrscheinlich viele Rollen,

10:01 SPEAKER_01: sag ich mal, auch zusammenfinden oder mehr... Stärker vereinen, wahrscheinlich vor allem auch in

10:06 SPEAKER_01: kleineren Firmen, kann ich mir vorstellen, ne, wo Du einfach noch nicht so viel

10:11 SPEAKER_01: vielleicht Geld zur Verfügung hast, große Teams zu haben und das ist aber auch möglich. Und natürlich sieht man jetzt auch schon, dass viele

10:19 SPEAKER_01: ja auch ihre eigenen

10:21 SPEAKER_01: Ideen einfach direkt umsetzen können. Das heißt natürlich, was das aber... Was auch passieren wird, ist einfach die... Der ganze Markt mit wahrscheinlich Softwareprodukten

10:29 SPEAKER_01: überflutet wird und deshalb

10:32 SPEAKER_01: ist es natürlich auch wieder wichtig, dass wir das Richtige bauen

10:36 SPEAKER_01: und dafür ist die Product Management Disziplin verantwortlich.

10:40 SPEAKER_00: Ja.

10:41 SPEAKER_00: Ja, gut und das zum einen. Zum Zweiten ist, es gab vor einiger Zeit mal son son X

10:46 SPEAKER_00: Post oder X heißt's jetzt von Aron Levi, der ist der der ist CEO von Box, eine recht große

10:52 SPEAKER_00: Scale up Company, mehrere Milliarden wert. Und der schrieb so, along the lines,

10:58 SPEAKER_00: also es gibt son Short Tail, also Du kannst jetzt mit KI super schnell Software bauen, aber Du hast immer son Long Tail und der Long Tail ist halt, Du musst dich drum kümmern, dass das gepflegt wird, dass es gewartet wird, dass Fehler behoben werden, neue Anforderungen reinkommen, Schnittstellen gepflegt werden et cetera p p. Also auch wenn Du jetzt schnell irgendwas vorne bauen kannst, geht der Longtail nicht weg. Ja,

11:19 SPEAKER_00: klar. Und das heißt natürlich auch,

11:22 SPEAKER_00: ja, das das das macht dann dein Punkt ja noch mal stärker, ja? Weil ich das eben nicht die ganze Zeit maintained kann, weil ich das immer noch habe, sozusagen der Eisberg, der unter der Wasseroberfläche

11:30 SPEAKER_00: da ist,

11:31 SPEAKER_00: muss ich mich trotzdem darauf konzentrieren, was mich wirklich differenziert

11:36 SPEAKER_00: und das muss ich natürlich rausfinden.

11:38 SPEAKER_00: Wie findest Du was raus? Wie wie kriegst Du raus, was Menschen wirklich wollen? Das weiß ich ja selber nicht, was ich will.

11:44 SPEAKER_01: Ja, also das ist natürlich... Sind mehrere Sachen, auf die Du achtest im Produktmanagement.

11:49 SPEAKER_01: Also einmal ist es natürlich, dieses User Behavior selber anzuschauen.

11:53 SPEAKER_01: Das heißt Data Analytics, da hat KI auch wirklich krass viel geholfen. Also zum Beispiel hab ich jetzt wirklich selber Zugriff zur Database. Das heißt, jede Frage, die ich habe, kann ich einfach selber stellen.

12:08 SPEAKER_01: Was vorher nicht der Fall war, da hatten wir entweder mit... In verschiedenen Firmen entweder mit Data Analyst zusammengearbeitet.

12:15 SPEAKER_01: Die sind dann aber natürlich

12:17 SPEAKER_01: total voll, weil jedes Team seine Data Fragen hast. Das das heißt, Du musst dann erst mal so 2 Wochen bis einen Monat warten, bis Du da überhaupt eine Antwort bekommen hast. Ja. Oder aber als ich mit Ben gearbeitet hatte, hatten wir und das heißt, Du hast dir selber deine

12:32 SPEAKER_01: Graphen et cetera, deine Analysen fahren können, aber das dauert natürlich auch einfach viel länger, als wenn Du jetzt einmal eine Frage in einen Chat schreibst und dann direkt die Antworten bekommst.

12:42 SPEAKER_01: Das heißt, einmal User Behavior anschauen, wie nutzen unsere Kunden unsere Plattform selber? Welche Features nutzen sie? Welche Features nutzen sie nicht et cetera?

12:53 SPEAKER_01: Dann geht es natürlich auch dadrum, in Interviews zu gehen, das heißt wirklich Kunden... Mit Kunden selber zu sprechen und da muss man aufpassen, wie man Interviewfragen

13:01 SPEAKER_01: stellt. Da gibt's auch ein ganz gutes Buch, das heißt Der Mum Test.

13:05 SPEAKER_01: Können wir vielleicht auch verlinken

13:07 SPEAKER_00: und auch in Tenisa Fritz Patrick. Ja, ja. Oh, Superbuch. Sehr empfehlend, 20 Seiten oder 40 Seiten und so ganz, ganz viele Sticken, aber Gold,

13:16 SPEAKER_00: ja. Genau.

13:18 SPEAKER_01: Und dann auch Theresa Torres, die hat auch viele gute Anleitungen, wie man am besten Fragen stellt, dass sie einfach nicht leading sind. Das heißt, Du fragst eher nach konkretem

13:28 SPEAKER_01: Verhalten,

13:30 SPEAKER_01: wie sie zum Beispiel unsere App nutzen, in welche Probleme sie reinlaufen, wie sie diese Probleme lösen et cetera,

13:36 SPEAKER_01: anstatt, sag ich mal, nach Wünschen zu fragen, ne?

13:40 SPEAKER_01: Das heißt, darauf wirklich achten und dann zuhören und nachhaken et cetera. Ein konkretes Beispiel

13:47 SPEAKER_01: zum in... Ich hatte mit 1 gesprochen, die unseren anderen

13:52 SPEAKER_01: KI Kurs schon belegt hat Und

13:54 SPEAKER_01: Und

13:56 SPEAKER_01: die hat ist wirklich unsere ganzen Transkripte durchgegangen

13:59 SPEAKER_01: und hat sich...

14:01 SPEAKER_01: Ich ja, sie hat mir die Übung geschickt, hat sich bei jedem vierten Satz eine eigene Übung dahin und

14:07 SPEAKER_01: und die selber aus also sie selber ausgearbeitet.

14:11 SPEAKER_01: Was kann man davon lernen? Natürlich, dass wir

14:14 SPEAKER_01: viel mehr selber Übungen haben müssen, nicht nur also nicht nicht so viele, sag ich mal, Multiple Choice Fragen, sondern wirklich, wo die Leute selber ins Doing kommen,

14:24 SPEAKER_01: auch Praxistransfer,

14:26 SPEAKER_01: Anbindung auf ihren eigenen Kontext et cetera.

14:29 SPEAKER_01: Genau.

14:30 SPEAKER_02: Vielleicht für diejenigen, die uns noch nicht so lange folgen,

14:33 SPEAKER_00: kurz zur Einordnung,

14:35 SPEAKER_00: Moritz, normalerweise hier ist und ich, wir sind beide jeweils mit unseren eigenen Firmen oder ich als Geschäftsführer unterwegs, Moritz auch als Eigentümer.

14:44 SPEAKER_00: SnipKI macht im weitesten Sinne KI Enablement und auch

14:48 SPEAKER_00: ja, mit dem KI Führerschein auch ein Kursangebot,

14:51 SPEAKER_00: thekey Academy. Wir machen auch Kurse, IHK zertifizierte Kurse zu allen möglichen relevanten Themen

14:58 SPEAKER_00: für Professionals

15:00 SPEAKER_00: und unter anderem auch natürlich KI.

15:02 SPEAKER_00: Und wir sind gerade dabei, auch einen neuen Kurs aufzulegen,

15:07 SPEAKER_00: an dem, ja, Nathalie, Du viel mitgeholfen hast, überhaupt erst mal rauszufinden, in welche Richtung soll das gehen? Was sind die Anforderungen

15:13 SPEAKER_00: der Menschen, die sich mit dem Thema, dass wir nicht so intensiv beschäftigt haben wie ihr, die diesen Podcast aktiv hört oder sind.

15:22 SPEAKER_00: Genau. Ja, das als kleiner Einschub. Und Du hast Menschen dann gefragt, hey, was wenn's

15:27 SPEAKER_00: KI Kurs geht, was wollt ihr eigentlich?

15:30 Nutzerbedürfnisse verstehen: Wer kauft thekey Academy?

15:30 SPEAKER_01: Nee, das habe ich gerade nicht gemacht, sondern Okay, ja gut, klar.

15:37 SPEAKER_01: Sondern mir ging's erst mal wirklich dadrum,

15:40 SPEAKER_01: zu verstehen, wer unsere Kunden sind.

15:43 SPEAKER_01: Ja. Warum belegen Sie unsere Kurse? Wer steckt dahinter?

15:47 SPEAKER_01: Wie sieht Ihre KI Nutzung aus? Wie sieht son Alltag aus von unseren Kunden?

15:52 SPEAKER_01: Und

15:53 SPEAKER_01: welche Probleme haben Sie grade mit unserer App? Warum haben Sie zum Beispiel einen Kurs gebucht? Warum haben Sie keinen Kurs gebucht bei uns, et cetera? Also erst mal wirklich son Verständnis aufbauen

16:03 SPEAKER_01: von, wer steckt eigentlich

16:05 SPEAKER_01: hinter unseren Kunden?

16:07 SPEAKER_01: Und

16:08 SPEAKER_01: da haben wir natürlich viel lernen können und

16:12 SPEAKER_01: zwar haben wir einmal son auch ein paar Surveys gemacht, wo wir einfach wirklich verstehen wollten, okay, wie sieht es denn jetzt gerade aus? Also KI Nutzung zum Beispiel

16:20 SPEAKER_01: reicht

16:21 SPEAKER_01: natürlich von, ich nutze KI täglich, aber auch bis hin zu, ich hab noch nie KI benutzt. Ich hab einmal mit einem Kunden gesprochen, der hatte noch gar keine Berührungspunkte mit KI,

16:32 SPEAKER_01: das natürlich schon echt krass ist

16:35 SPEAKER_01: heutzutage.

16:36 SPEAKER_01: Dann andere, die das auch von der Firma selber nicht erlaubt, also das Die durften einfach keine KI nutzen. Was natürlich dann aber passiert und das haben auch manche zugegeben,

16:45 SPEAKER_01: ist dann diese Schatten KI Nutzung,

16:48 SPEAKER_01: dass natürlich viele es trotzdem ausprobieren in ihrem Alltag, ohne dass die Firma davon weiß. Wir sind reingegangen

16:54 SPEAKER_01: und haben erst mal wirklich keine starken Hypothesen gehabt, sondern wir wollten erst mal verstehen, wer sind unsere Kunden überhaupt?

17:03 SPEAKER_01: Das heißt, wirklich verstehen, okay,

17:05 SPEAKER_01: zum Beispiel Leute, die einen Trial angefangen haben, warum haben Sie keinen Kurs gebucht?

17:10 SPEAKER_01: Leute, die bei uns auf der Plattform schon sind, wie, ne, was... Wie nutzen Sie unseren Kurs? Wie sieht son Alltag von Ihnen aus? Wie sieht Ihre KI Nutzung aus?

17:20 SPEAKER_01: Und haben erst mal wirklich versucht zu verstehen, wer steckt hinter unseren Teilnehmern?

17:26 SPEAKER_01: Wer kauft thekey Academy?

17:28 SPEAKER_01: Oder auch was sind Gründe, warum sie's nicht tun?

17:31 SPEAKER_01: Und darauf basierend

17:33 SPEAKER_01: haben wir dann verschiedene

17:35 SPEAKER_01: Sachen herausgefunden.

17:37 SPEAKER_01: Also einmal ist die KI Nutzung sehr breit gestreut von,

17:41 SPEAKER_01: ich darf gar keine KI nutzen oder ich hab noch gar keine KI

17:45 SPEAKER_01: Berührungspunkte

17:46 SPEAKER_01: gehabt, das, natürlich schon krass ist heutzutage,

17:50 SPEAKER_01: zu Leuten, die das auch täglich einsetzen schon,

17:53 SPEAKER_01: aber dann vielleicht eher unstrukturiert.

17:56 SPEAKER_01: Also 1 hat auch gesagt, das ist so nichts Halbes, nichts Ganzes. Ich nutze KI, ja, aber

18:02 SPEAKER_01: ich bin nicht wirklich systematisch

18:04 SPEAKER_01: vorgegangen. Dann prompt ich ständig hin und her, hab einen Chat offen, eine Einstellung et cetera, weiß nicht, welche verschiedenen

18:11 SPEAKER_01: Aspekte ich nutzen kann oder wofür ich was einsetze oder wofür ich welches Tool einsetze, also son bisschen dieses unsystematische

18:17 SPEAKER_01: Vorgehen.

18:19 SPEAKER_01: Und was auch immer wieder genannt wurde von unseren Teilnehmern, ist,

18:24 SPEAKER_01: ich will wirklich

18:26 SPEAKER_01: ganz praktisch an die Hand genommen werden. Ich möchte, dass mir jemand zeigt, wo stelle ich was in diesem Tool ein?

18:34 SPEAKER_01: Wie kann ich genau zu dem Ergebnis kommen? Gebt mir da eine ganz klare Handlungsanweisung

18:39 SPEAKER_01: und da haben wir natürlich

18:42 SPEAKER_01: ein bisschen drüber

18:44 SPEAKER_01: nicht gestritten, sondern diskutiert, wie wir das Ganze am besten in' Kurs übersetzen.

18:49 Warum Klick-Anleitungen für KI-Tools sinnlos sind

18:49 SPEAKER_00: Ja, Du kamst mit Antworten von unseren Nutzern, die mir gar nicht gefallen haben.

18:53 SPEAKER_00: Nein.

18:55 SPEAKER_00: Und wahrscheinlich Moritz würde dann jetzt sagen, wenn er hier wäre, ja, Du... Natürlich, Du kannst jetzt keinen KI Kurs machen, Das... Die Halbwertszeit ist viel zu gering. Ja. Ich glaube aber doch und ich glaube, dass diese Anforderung

19:06 SPEAKER_00: oder dass Produktmanagement

19:08 SPEAKER_00: auch darin besteht,

19:09 SPEAKER_00: diese wunderbaren

19:11 SPEAKER_00: Wünsche dahinter zu schauen, wirklich zu verstehen, was sind die Anforderungen und die umzusetzen. Das, was Du auch gemacht hast, gibt dieses wunderbare,

19:18 SPEAKER_00: ja, etwas ganz so Wunderbares, aber dieses Zitat von Henry Ford,

19:22 SPEAKER_00: was ihm zugetragen... Was ihm zugesprochen wird, ich weiß nicht, ob er's je gesagt hat, aber er meinte, hätte ich meine Nutzer gefragt, was sie sich wünschen, hätten sie mir gesagt, schnellere Pferde,

19:30 SPEAKER_00: weil sie gar nicht aufs Automobil gekommen wären. Dennoch, sie wollten halt von a nach b kommen und konnten sich das Automobil gar nicht vorstellen. Ist jetzt vielleicht ein bisschen hochtrabend für unser Beispiel, aber dennoch finde ich's irgendwie ganz, ganz greifbar und

19:41 SPEAKER_00: Ja. Ich glaube halt, merken Sie merken es selber im Podcast, ja? Wir reden einen Tag über Modell XY, was weiß ich, Gemini 3 Punkt 1. Dann kommt der Podcast 3 Tage später raus und direkt in den Kommentaren, ja, aber da ist doch jetzt schon die 3 Punkt 1 1 draußen.

19:56 SPEAKER_00: I know. Ist halt Das mittendrin

19:58 SPEAKER_00: geht alles so schnell, dass Du gar nicht mehr mehr irgendwie in Modellfamilien

20:02 SPEAKER_00: oder... Nicht Modellfamilien, aber so in

20:05 SPEAKER_00: den Modellgenerationen

20:07 SPEAKER_00: sprechen kannst, weil's so schnell geht und sich auch Oberflächen so schnell verändern. Das heißt, diese Klickanleitung

20:13 SPEAKER_00: bitte ganz oben rechts und dann zweiter Menüpunkt,

20:16 SPEAKER_00: das wird nicht funktionieren. Allein wenn ich bei mir schaue, wie oft ich Codex und Claude update,

20:20 SPEAKER_00: gefühlt kommt da jeden Tag irgend ein Update. Aber

20:24 SPEAKER_00: ich glaub, die Wirkprinzipien bleiben gleich. Was meinst Du?

20:27 SPEAKER_01: Ja, genau und das haben wir ja auch versucht, dann wirklich in den Kurs zu übersetzen.

20:32 SPEAKER_01: Das heißt, dass wir... Wir haben gesagt, okay,

20:35 SPEAKER_01: erst mal müsst ihr ein Grundverständnis

20:37 SPEAKER_01: aufbauen von,

20:38 SPEAKER_01: was ist denn KI eigentlich und wie funktioniert das Ganze?

20:43 SPEAKER_01: Und

20:44 SPEAKER_01: darauf basierend kannst Du dann auch schon viel besser Urteilen lernen, weil wenn Du verstehst, wie eine KI gebaut ist, dann kannst Du auch verstehen, okay, warum kommt es zu Halluzinationen?

20:55 SPEAKER_01: Warum kommt es zu

20:57 SPEAKER_01: bestimmten

20:58 SPEAKER_01: Formulierungen et cetera? Auf was muss ich denn achten bei sonem KI Output?

21:03 SPEAKER_01: Danach, genau, das heißt erst mal so dieses Grundverständnis aufbauen.

21:09 SPEAKER_01: Danach haben wir gesagt, okay,

21:11 SPEAKER_01: was brauchen unsere Kunden denn? Sie wollen auch selber

21:14 SPEAKER_01: sich einen Tool einrichten,

21:16 SPEAKER_01: sie wollen das Steuern lernen wirklich und sie wollen es dann auf ihren eigenen Kontext anwenden.

21:22 SPEAKER_01: Und das haben wir schon auch mit eingebracht in den Kurs. Das heißt, dass wir diese Kernkompetenzen

21:27 SPEAKER_01: erst mal vermitteln,

21:29 SPEAKER_01: zu lernen, okay,

21:31 SPEAKER_01: wie kann ich ein Ergebnis einschätzen?

21:33 SPEAKER_01: Wie kann ich das kritisch analysieren?

21:35 SPEAKER_01: Und dann aber auch in die Tools selber gehen

21:38 SPEAKER_01: mit praktischen Übungen und das Ganze für dich selber herauszufinden.

21:42 SPEAKER_01: Wir geben auch immer den Grund, warum machst Du eigentlich etwas?

21:47 SPEAKER_01: Und am Ende gehen wir dann noch mal tiefer drauf ein in dem Kurs auch, was darf ich denn eigentlich nach DSGVO,

21:54 SPEAKER_01: nach EU AI Act et cetera? Das Ganze ist aber auch immer wieder in den Kurs eingebunden.

22:01 SPEAKER_01: Das heißt, dass Du immer wieder über diese Fragen auch selber im Kurs in deiner Arbeit nachdenkst.

22:06 SPEAKER_00: Ist halt auch son deutsches Thema, ne? In Deutschland haben wir das ja aus meiner Sicht schon im Datenschutz,

22:12 SPEAKER_00: dass das oftmals so

22:13 SPEAKER_00: vorangetragen

22:14 SPEAKER_00: wird und gesagt wird, das können wir alles nicht machen wegen Datenschutz. Wenn ich dann aber weiß, was geht und was nicht geht, Genau. Dann kann ich auch besser argumentieren und sagen, nee, nee, wenn da keine personenbezogenen

22:24 SPEAKER_00: Daten betroffen sind, dann kann man das sehr wohl und es ist auch okay. Und genauso ist es mit KI. Also in vielen Unternehmen gibt's ja schon die Diskussion,

22:31 SPEAKER_00: das und das und das darf alles nicht gemacht werden, was sicherlich auch alles in gewisser Weise eine Berechtigung hat, aber dennoch darf's das nicht darf's nicht als Totschlagargument genutzt werden. Ja. Und wir möchten im Prinzip Menschen befähigen dann zu sagen, na, ich kann's aber trotzdem nutzen und auch Ja. legal nutzen und Verantwortlich nutzen.

22:48 SPEAKER_01: Genau. Ich glaub, das ist das ist, sag ich mal, wirklich das Ziel des Kurses, dass wir Leute befähigen,

22:54 SPEAKER_01: dass wir ihnen die Sicherheit geben zu sagen, okay, ich weiß jetzt, was darf ich, was darf ich nicht und wie kann ich denn ein KI Tool selber nutzen, also selber in die Anwendung kommen und

23:06 SPEAKER_01: dadurch wirklich auch verantwortungsvolles

23:08 SPEAKER_01: Nutzen für eine verantwortungsvolle

23:10 SPEAKER_01: Nutzung von KI schaffen.

23:12 SPEAKER_01: Und ich glaube, das ist auch so wirklich das Problem, was ich öfters gehört hab, auch von unseren Nutzern, ist, dass sie sagen, okay, ich weiß einfach und was auch immer wieder in Surveys kamen, so, ich brauch mehr Anleitung.

23:24 SPEAKER_01: Was darf ich denn überhaupt? Was darf ich nicht? Wie kann ich damit umgehen?

23:29 SPEAKER_01: Wie kann ich das Ganze auch wirklich son bisschen systematischer

23:32 SPEAKER_01: steuern?

23:33 SPEAKER_01: Und

23:34 SPEAKER_01: diese Kompetenzen vermitteln wir in dem Kurs.

23:37 SPEAKER_00: Ja, also aus meiner Sicht ist das dann so irgendwie so, ich brauch

23:40 SPEAKER_00: Wissen zur Aufgabe und Kontext.

23:43 SPEAKER_00: Also zu wissen, was ich machen kann, muss ich erst mal wissen, was soll entstehen und welche Informationen braucht dann das System?

23:49 SPEAKER_00: Dann muss ich wissen, wie ich das abprüfen kann. Also wie erkenne ich irgendwie was Brauchbares, was

23:54 SPEAKER_00: was Falsches und auch was ist was ist ein riskantes Ergebnis? Und letztens

23:58 SPEAKER_00: letztlich die... Wer übernimmt die Verantwortung, ja? Ja.

24:02 SPEAKER_00: Was darf ich übernehmen? Wo brauche ich eine Freigabe oder wo brauche ich auch Fachwissen? Und dieses ganze Verantwortungsthema wird halt immer spannender. Ich weiß nicht, ob Du's mitbekommen hast, aber es gibt ja gerade diese größere Diskussion,

24:12 SPEAKER_00: da ist ein Modell von OpenAI.

24:15 SPEAKER_00: Ja. Also eine neue Modellfamilie wurde getestet

24:18 SPEAKER_00: und das ist in Anführungszeichen aus der aus dem Sandkasten Sandbox ausgebrochen,

24:23 SPEAKER_00: hat also eine Schwachstelle gefunden,

24:26 SPEAKER_00: ist ins Internet gekommen und hatte eine konkrete Aufgabe und ist dann zu 1 Webseite gegangen, zu Hugging Face.

24:32 SPEAKER_00: Da werden so alle möglichen KI Modelle gehostet und da ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man mehr Informationen findet zu gewissen Tests und hat diese Webseite angegriffen,

24:41 SPEAKER_00: die zu hacken.

24:43 SPEAKER_00: Ja.

24:44 SPEAKER_00: Klingt jetzt ein bisschen wie aus dem Science Fiction Film, aber auch Anthropic hat Ähnliches berichtet und meine Vermutung ist, wir werden wahrscheinlich in den nächsten Monaten mehr von diesen Themen hören und dann wird natürlich auch die Frage superrelevant,

24:56 SPEAKER_00: wer ist dafür verantwortlich?

24:57 SPEAKER_00: Ja, ich kenn's ja selber bei mir manchmal. Manchmal schreibe ich dann in Claude, hier, danke, da ist ein Snack Thread

25:02 SPEAKER_00: zu' Frage.

25:04 SPEAKER_00: Schreib doch mal eine Antwort. So, dann kommt die Antwort zurück, was ist denn das für ein...

25:08 SPEAKER_00: Hä?

25:09 SPEAKER_00: Ja, ach so, ich hab dort geschrieben. Nee, nee, nee.

25:12 SPEAKER_00: Das war ich schon.

25:13 SPEAKER_00: Der Claude gesagt hat, schreib das mal, also muss ich dafür auch gar nicht Ich kann mich nicht irgendwie rausreden.

25:19 SPEAKER_00: Sorry, das war meine KI.

25:22 SPEAKER_01: Das stimmt. Und das ist auch

25:23 Die Ära der KI-Agenten und die Frage der Verantwortung

25:25 SPEAKER_01: dass es natürlich jetzt auch noch mal in der

25:27 SPEAKER_01: Ära von den Agenten

25:29 SPEAKER_01: immer wichtiger wird, da wirklich zu sagen, okay, wo brauch ich noch mal den Human in the Loop?

25:35 SPEAKER_01: Was darf dieser Agent eigentlich selber machen?

25:39 SPEAKER_01: Da war auch, glaub ich, letztens hab ich einen Case gesehen von OpenAI, wo

25:42 SPEAKER_01: wo 2 Agenten miteinander kommuniziert

25:45 SPEAKER_01: haben.

25:46 SPEAKER_00: Ne. Ich weiß nicht, ob Du das auch gehört hattest. Ja, das war auch in diesem in diesem ganzen Konstrukt, wo dann sozusagen ein Modell fürs andere Modell

25:53 SPEAKER_01: Genau. Lins hinterlassen ein paar Lins hinterlassen hat und die... Und dann haben sie das aufgedeckt

25:59 SPEAKER_01: und dann hatte davon aber schon ein weiteres Modell gelernt.

26:03 SPEAKER_01: Das heißt, dann sind die wieder zurückgegangen da... Also es ist es ist echt crazy, was mittlerweile alles schon passiert.

26:08 SPEAKER_02: Ja.

26:10 SPEAKER_00: Ja. Aber auch das ist noch mal ein spannendes Thema,

26:12 SPEAKER_00: dieses Agentending und auch die Halbwertszeit. Also

26:15 SPEAKER_00: Also ich erinnere mich, ich hatte ein ähnliches Set-up

26:18 SPEAKER_00: mit Maggie im... Wann war's? Ich glaub, am Anfang Februar.

26:22 SPEAKER_00: Und da haben wir auch... Da kam grad OpenClau raus und wir waren halt völlig, oh Gott, OpenClau, wow, müssen sofort da was machen im Podcast.

26:28 SPEAKER_00: Dann haben wir das aufgesetzt, haben da irgendwie Stunden mit verbracht

26:32 SPEAKER_00: und das alles sicher zu machen. Und ja, klar, hat dann auch funktioniert. Wir haben son kleinen Agenten bei uns in der Firma, der auf OpenClau arbeitet, aber jetzt, also es ist 5 Monate später oder 6 Monate, ist ja...

26:43 SPEAKER_00: OpenClau,

26:43 SPEAKER_00: ist eigentlich Zeitverschwendung

26:45 SPEAKER_00: gewesen, dass ich da mich mit beschäftigt habe, außer die

26:50 SPEAKER_00: Grundprinzipien

26:51 SPEAKER_00: zu verstehen, die sind ja gleich. Und jetzt kann ich irgendwie viel besser einschätzen,

26:55 SPEAKER_00: wenn ich einen Agenten auf' anderen System baue oder irgendwie Claude dafür nutze oder so, ja, was sind die Grundprinzipien? Was muss ich sicherstellen, damit es läuft? Was sind... Und dafür werden mir dann einige Sicherheitsthemen abgenommen, die ich eben nicht mehr alleine

27:07 SPEAKER_00: bewältigen muss. Also das ist auch wohl dann ein wunderbares Beispiel für... Wenn Du jetzt ein Kurs gemacht hättest zum Thema OpenClaw,

27:13 SPEAKER_00: wo klicke ich hin?

27:15 SPEAKER_00: Oder dann hättest jetzt einmal in Firmen treten, ja? Oder eher, NNN oder wie auch immer sie heißen, ja? Ja, genau. Das war... Also

27:22 SPEAKER_01: das ist auch etwas,

27:24 SPEAKER_01: was wir in dem... Was wir immer wieder von den Kunden auch gehört haben über die letzten Monate hinweg. Ich will Automatisierung und Automatisierung

27:32 SPEAKER_01: bauen.

27:33 SPEAKER_01: Das kannst Du ja mittlerweile halt mit den Agenten in den großen Chatmodellen schon selber

27:38 SPEAKER_01: und da kamen dann auch so spezifische Wünsche nach N8N, nach Make et cetera.

27:43 SPEAKER_01: Aber was wir im Kurs dann selber wieder vermitteln, ist halt wirklich die Prüffragen,

27:48 SPEAKER_01: also zu verstehen, okay, was soll KI denn konkret entwickeln, ne? Welche Daten darf... Auf welche Daten darf sie dafür zugreifen? Ja.

27:56 SPEAKER_01: Auf welche Quellen?

27:59 SPEAKER_01: Wie wird das Ergebnis dann geprüft?

28:01 SPEAKER_01: Wie soll der Output aussehen? Und dann halt wieder, was das... Darf das System eigentlich selber tun und was nicht? Und dafür musst Du aber, glaube ich, auch erst mal verstehen, okay, was sind denn überhaupt die Prozesse, die ich sozusagen

28:12 SPEAKER_01: automatisieren lassen will? Und da gehen wir in den Kurs auch wieder rein und sagen, okay, hey, schau doch mal, map doch erst mal, was ist denn ein Prozess, wo das überhaupt Sinn machen würde,

28:22 SPEAKER_01: einen Agenten für zu haben, ne? Und wo oft in diesem Prozess musst Du dann noch mal schauen, okay, da müsste ich aber jetzt noch mal draufschauen?

28:30 SPEAKER_01: Das ist

28:33 SPEAKER_00: man dann erst mal vermitteln muss. Erinnert mich auch an... Es gibt auch son son Zitat, was dann, glaube ich, in' ehemaligen Siemens CEO zugeschrieben wird,

28:41 SPEAKER_00: was dann so geht, Digitalisierung vor, was weiß ich, 10, 15, 20 Jahren,

28:45 SPEAKER_00: ja, ging's Digitalisierung von Prozessen. Ja, wenn Sie ein Scheißprozess haben und die digitalisieren, haben Sie einen digitalen Scheißprozess.

28:52 SPEAKER_00: Ich hoffe, ehrlich, das ist jetzt wahrscheinlich auch bei Agenten.

28:55 SPEAKER_02: Ja.

28:58 SPEAKER_01: Ja, genau, das ist... Da muss man natürlich auch drauf achten. Also nur

29:05 SPEAKER_01: bringt dir halt auch nix.

29:07 SPEAKER_00: Was woran misst Du oder woran kannst Du messen? Woran würdest Du festmachen, ob jetzt ein Kurs, den Du entwickelt hast,

29:14 SPEAKER_00: in' Jahr noch relevant ist?

29:17 SPEAKER_01: Ja,

29:17 SPEAKER_01: also ich denke, dass es

29:19 SPEAKER_01: dass es da wieder, was ich schon vorhin gesagt hab, die Befähigung von Menschen geht, dass sie sich wirklich wohlfühlen

29:27 SPEAKER_01: mit der Entwicklung, mit der rasanten Entwicklung von KI, dass sie wissen, okay,

29:32 SPEAKER_01: was darf ich? Was muss ich kritisch prüfen?

29:36 SPEAKER_01: Dass sie wissen, okay, ich kann meine Fähigkeiten, die ich jetzt in diesem Kurs gelernt habe, auf verschiedene Modelle, auf verschiedene

29:43 SPEAKER_01: Tools übertragen

29:45 SPEAKER_01: und nicht wieder von vorne anfangen müssen. Das ist nämlich das, wenn wären wir jetzt den Pfad gegangen, dass man wirklich eine ganz klare Klickanleitung hat und morgen sieht das Tool anders aus, dann kannst Du deine... Dann sind es ja keine Transferable

29:59 SPEAKER_01: Fähigkeiten, die Du gelernt hast. Das heißt Ja. Sich wohlfühlen,

30:04 SPEAKER_01: verantwortungsvoll

30:05 SPEAKER_01: mit KI umgehen

30:06 SPEAKER_01: und seine Fähigkeiten auf die sich rasant verändernde

30:10 SPEAKER_01: KI Landschaft

30:11 SPEAKER_01: anwenden können.

30:14 SPEAKER_00: Ja, was ich auch jetzt, wenn ich so drüber nachdenke, auch noch mal sagen würde, jeder, der jetzt gerne mit KI Systemen was bauen möchte oder sich Agentensystem zusammenklickt oder nur Software für den internen für die interne Nutzung baut und mit Produktmanagement vorher noch nichts zu tun hatte,

30:29 SPEAKER_00: den kann ich mir ans Herz legen, guckt's euch an. Ja, weil das sind schon... Da sind schon son paar Sachen qualifiziert,

30:35 SPEAKER_00: die dabei helfen, solche Dinge zu durchdenken.

30:39 SPEAKER_00: Und heute geht's ja nicht mehr darum, nur riesige Apps zu bauen für Millionen von Nutzern, sondern ich kann halt viel, viel einfacher auch intern Dinge umsetzen,

30:46 SPEAKER_00: Dinge umsetzen,

30:47 SPEAKER_00: aber da hilft es schon, mit soner Produktmanagement Brille ranzugehen und schaut euch gern auch die Dinger in der... In den Shownotes an, die wir da reinstellen von den Büchern.

30:56 SPEAKER_00: Hätte ich, glaube ich, so von' halben Jahr auch gesagt, aber mittlerweile wird mir das noch mal klarer und ich glaube jetzt auch nicht daran, dass es in dem Bereich jetzt son riesiges

31:05 SPEAKER_00: Jobsterben geben wird. Ich glaub tatsächlich auch, dass die besten Entwickler und auch die besten

31:10 SPEAKER_00: Designer

31:12 SPEAKER_00: sich mit so Produktmanagement

31:14 SPEAKER_00: Prinzipien

31:15 SPEAKER_00: auseinandersetzen

31:15 SPEAKER_00: werden

31:16 SPEAKER_00: und dann richtig zur Waffen werden.

31:19 Software für Agenten bauen: Der neue Shift im PM

31:19 SPEAKER_01: Ja,

31:20 SPEAKER_01: genau. Ich glaub, das geht in alle Richtungen, ne? Dass Manager

31:23 SPEAKER_01: Manager

31:24 SPEAKER_01: mehr in Software und ins Design gehen, aber genauso Designer, Produktmanagement

31:29 SPEAKER_01: und auch Softwareentwicklung

31:30 SPEAKER_01: et cetera. Also ich glaub, diese 3 Professions werden immer näher aneinanderkommen,

31:36 SPEAKER_01: ja.

31:39 SPEAKER_00: Was natürlich auch spannend wird, wenn ich das auch an Discovery denke, ist,

31:42 SPEAKER_00: wenn ich jetzt nach nach Software suche,

31:46 SPEAKER_00: dann schaue ich immer mehr darauf, gar nicht mal so sehr, wie ist die UX, UI, kann ich damit gut umgehen?

31:52 SPEAKER_00: Sondern kann ein Agent damit gut umgehen?

31:57 SPEAKER_02: Ja? Ja.

31:58 SPEAKER_00: So was sich jetzt auch total strange anhört, aber ich hab ein schönes Beispiel. Wir machen ja so für unseren... Für den Podcast hier gibt's ab und zu so kleine Clips

32:06 SPEAKER_00: auf YouTube und,

32:07 SPEAKER_00: was weiß ich, TikTok und so weiter und so fort.

32:10 SPEAKER_00: Und das ist für mich ein Experimentierfeld,

32:12 SPEAKER_00: ja? Das heißt, ich setz mich da jetzt sicher und mach irgendwie ein kleinen Clip, sondern das ist ein... Das macht eine KI.

32:17 SPEAKER_00: Ja. Und die und die KI nimmt dann auch den Clip und lädt den in die verschiedenen Dinger da hoch

32:22 SPEAKER_00: und da brauche ich dir eine Software für, weil ich hatte jetzt keinen Bock, das alles irgendwie von' Agenten selber schreiben zu lassen, weil...

32:28 SPEAKER_00: Zu.

32:29 SPEAKER_00: Und da gibt's jetzt... Da gibt's... Gab's halt früher so Buffer als ein... So ein Social Media Tool,

32:35 SPEAKER_00: was halt darauf optimiert war, dass Du als Person damit gut umgehen kannst. Hat bei Heimia auch ein super Job gemacht, aber ich weiß gar nicht so sehr... Ich möchte gar nicht die Clips mir selber anschauen. Also nicht möchten, weil ich nicht möchte, sondern ich hab einfach keine Zeit.

32:46 SPEAKER_00: Ich hab auch... Wir haben auch keine Person, die das im Backoffice machen kann.

32:50 SPEAKER_00: Also möchte ich eine Software haben, die optimal mit Agenten spricht

32:54 SPEAKER_00: und sozusagen über die APIs die Dinger hopplaet.

32:58 SPEAKER_00: Und meine... Mein Blickwinkel war dann auf einmal,

33:01 SPEAKER_00: okay, ich möchte die Software haben, die am besten mit Agenten klarkommt

33:04 SPEAKER_00: Mhm. Und dann haben wir was gefunden.

33:06 SPEAKER_00: Was auch noch mal ein spannender Twist ist, weil Du jetzt vielleicht sogar Discovery machen musst, also eher sone technische Discovery,

33:13 SPEAKER_00: was musste mein Produkt machen, damit Agenten damit arbeiten können?

33:19 SPEAKER_00: Ein völlig neu, ein völlig neuer Bereich für Produktmanagement.

33:22 SPEAKER_00: Ja.

33:23 SPEAKER_00: Andere andere Usergruppe.

33:26 SPEAKER_01: 1, genau.

33:27 SPEAKER_01: Okay.

33:29 SPEAKER_00: Hast Du noch irgendwas, was Du was Du unseren

33:31 SPEAKER_00: Zuschauerinnen und Zuschauern

33:33 SPEAKER_00: mitgeben willst aus deiner Produktmanagement,

33:36 SPEAKER_00: Product Leadership Perspektive im Umgang mit KI oder auch im Umgang mit, ja, den neuen neuen Möglichkeiten, die da sind?

33:43 SPEAKER_01: Ja, also ich glaube, es geht einfach wirklich dadrum,

33:46 SPEAKER_01: auszuprobieren,

33:48 SPEAKER_01: ne, starten mit KI, weil ich hab...

33:51 SPEAKER_01: Das vielleicht noch mal dazu. Ich hab in verschiedenen Arbeitsumfällen

33:55 SPEAKER_01: gearbeitet,

33:56 SPEAKER_01: wo die KI Nutzung in Produktmanagement,

34:00 SPEAKER_01: im Softwareengineering

34:01 SPEAKER_01: sehr unterschiedlich war.

34:03 SPEAKER_01: Und in dem einen, da war's so, da hab ich das für mich selber eingesetzt, aber es war, sag ich mal, nicht mehr nicht wirklich in die Organisationskultur

34:11 SPEAKER_01: embedded.

34:12 SPEAKER_01: Das heißt, auch unsere Softwareengineers

34:14 SPEAKER_01: haben da nicht sehr viel mit KI gearbeitet.

34:18 SPEAKER_01: Und ich glaube, das ist etwas, was...

34:21 SPEAKER_01: Wo man sich wirklich,

34:23 SPEAKER_01: sag ich mal, hinentwickeln muss, auch als Firma,

34:25 SPEAKER_01: dass man sagt, man bettet das Ganze in seine Kultur auch wirklich stark ein und enabled die Leuten den die Leute wirklich KI zu nutzen und macht sie auch...

34:36 SPEAKER_01: Ja, befähigt sie dazu auch. Und das, muss ich sagen, war jetzt in meiner Erfahrung in den letzten 6 Monaten. Ich hab einfach so viel ausprobiert,

34:44 SPEAKER_01: hab so viele neue Fähigkeiten mit KI gelernt,

34:48 SPEAKER_01: bin so viel schneller geworden in vielen verschiedenen Bereichen, hab mir auch viel mehr zugetraut,

34:53 SPEAKER_01: ne? Also zum Beispiel halt Design und Coden et cetera.

34:57 SPEAKER_01: Das heißt, da wirklich

34:59 SPEAKER_01: das Ganze vielleicht auch son bisschen in der Firma selber voranzutreiben,

35:02 SPEAKER_01: wenn das bei euch noch nicht der Fall ist, dass KI

35:06 SPEAKER_01: stark genutzt wird, weil es einfach so viele neue Türen aufmacht.

35:12 SPEAKER_01: Und

35:13 SPEAKER_01: gleichzeitig

35:14 SPEAKER_01: muss man natürlich auch darauf achten, wie gesagt,

35:17 SPEAKER_01: dass wir nicht in tausende verschiedene Richtungen laufen, weil einfach die Dinge so viel schneller sind und man so viel mehr machen kann,

35:23 SPEAKER_01: sondern dass wir trotzdem noch einen klaren Fokus setzen

35:27 SPEAKER_01: und diesen Fokus

35:29 SPEAKER_01: wirklich, ne, mit' Unternehmensstrategie,

35:32 SPEAKER_01: Produktstrategie

35:33 SPEAKER_01: untermauern

35:34 SPEAKER_01: und darauf basierend dann auch wirklich unsere Research mit unseren Kunden machen, dass wir klare Outcomes haben, die wir vorantreiben

35:42 SPEAKER_01: wollen.

35:43 SPEAKER_00: Da legst Du ja den Finger in eine offene Wunde bei mir. In der letzten Episode haben Maggie und ich darüber gesprochen,

35:50 SPEAKER_00: dass uns das beiden so gegangen ist, dass wir sozusagen son bisschen in den KI Hype reingefallen sind und so angefixt waren, dass wir ganz viel gemacht, haben, aber nicht mehr so richtig kommuniziert haben und dann auch für ein paar Wochen lang, würde ich sagen, so die die Richtschnur in der Company verloren haben und da jetzt aktiv gegensteuern.

36:07 SPEAKER_00: Ja, wenn

36:08 SPEAKER_00: ihr Interesse an diesem Kurs habt, über den wir heute so viel gesprochen haben, ohne dass jetzt hier Teleshopping ist, Wir arbeiten noch dran. Wir arbeiten mit echten Menschen,

36:16 SPEAKER_00: mit echten Kameras, keine KI Stimmen, sondern wir wir filmen das richtig und schneiden das dann auch richtig.

36:22 SPEAKER_00: Und demnächst

36:24 SPEAKER_00: könnt ihr das bei thekey Academy euch anschauen. Ansonsten, wenn ihr das Thema KI Enablement

36:28 SPEAKER_00: spannend findet, guckt auch gerne bei SnipKI vorbei.

36:32 SPEAKER_00: Und wenn ihr den Podcast interessant

36:35 SPEAKER_00: findet,

36:36 SPEAKER_00: sprecht drüber, empfehlt ihn weiter, gebt uns ein Like,

36:39 SPEAKER_00: darüber freuen wir uns. Kommentiert gerne auf all den Plattformen und

36:43 SPEAKER_00: bleibt uns gewogen.

36:45 SPEAKER_00: Herzlichen Dank, lieber Nathalie. Wo findet man dich? Bei LinkedIn wahrscheinlich oder?

36:50 SPEAKER_01: Ja, LinkedIn könnt ihr mich finden.

36:53 SPEAKER_01: Ja, das ist eigentlich so die größte Plattform, auf der ich unterwegs bin.

36:57 SPEAKER_01: Nicht so viel Social Media.

36:59 SPEAKER_00: Okay, packen wir mit in die Shownotes und

37:02 SPEAKER_00: herzlichen Dank an dich und bis zum nächsten Mal.

37:04 SPEAKER_01: Genau, danke schön, hat Spaß gemacht. Tschau, Ben.

37:07 SPEAKER_00: Tschau, tschau.

37:09 SPEAKER_02: Ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI,

37:13 SPEAKER_02: produziert im Constellation Studio in Berlin.

37:16 SPEAKER_02: Redaktion und Moderation, Benjamin Wüstenhagen, Moritz Heininger. Und ich, ich bin eine KI, falls ihr das nicht schon längst erraten habt, einfach nur eine Stimme aus dem Algorithmus.

37:25 SPEAKER_02: Aber hey, immerhin eine mit gutem Timing. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, abonniert diesen Podcast, keine Folge zu verpassen. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.