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#6: ChatGPT entpackt: Das Schweizer Taschenmesser der KI
Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 8.597 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗
0:10 SPEAKER_00: Hallo und willkommen zurück zum Co-Intelligence
0:12 SPEAKER_00: Podcast,
0:13 SPEAKER_00: eurem Lernpodcast für KI.
0:16 SPEAKER_00: Nachdem wir in der zweiten Episode euch schon von ChatGPT erzählt haben und wie das genau funktioniert und in Episode
0:23 SPEAKER_00: 4 ins Prompt Engineering gegangen sind, werden wir uns heute tiefer mit ChatGPT beschäftigen,
0:29 SPEAKER_00: euch alle Funktionen zeigen und haben nicht nur neben Moritz und mir haben auch heute einen Laptop dabei,
0:35 SPEAKER_00: direkt ins Doing zu kommen. Für alle, die jetzt nur per Sound dabei sind, wir probieren's so gut wie möglich zu beschreiben, aber vielleicht auch für euch eine Möglichkeit, mal auf YouTube oder auf Spotify mit Video zu schauen.
0:47 SPEAKER_01: Genau. Was ist ChatGPT
0:50 SPEAKER_01: oder warum eigentlich ChatGPT? Wir könnten ja auch Terminal zeigen oder in Claude zeigen, was auch super Tools sind. Aber für die meisten Leute und es gibt ja diesen berühmten ChatGPT
1:01 SPEAKER_01: Moment
1:02 SPEAKER_01: und ChatGPT war ja das 1. Tool, was so richtig den den Stein zum Rollen gebracht hat. Und das Tool ist einfach,
1:09 SPEAKER_01: würde ich sagen, für die allermeisten Leute, die so das 1. Mal was mit KI machen, auch das beste Einstiegstool,
1:16 SPEAKER_01: da es eigentlich mittlerweile so viel kann und so viel mehr kann als nur Chat.
1:20 SPEAKER_01: Und daher wollen wir uns heute mal die wichtigsten Funktionen anschauen. Einmal schnell durch einmal ja drüber sprechen, was das alles für Use Cases eröffnet,
1:29 SPEAKER_01: denn die sind sehr, sehr groß. Es ist fast unendlich,
1:33 SPEAKER_01: glaub ich, was man alles damit machen kann. Und ich entdecke jeden Tag selbst neue
1:37 SPEAKER_00: Use Cases und könnte, glaub ich, mittlerweile ohne ChatGPT überhaupt nicht mehr leben, wenn ich will. Und wir wollen natürlich auch schauen, wie ihr es bei euch im Beruf, im Business einsetzen könnt, worauf zu achten
1:47 SPEAKER_00: ist, also Datenschutz
1:49 SPEAKER_00: et cetera. Genau. Aber lasst uns anfangen und uns anschauen, was ChatGPT alles so kann. Ich glaube, es ist auch nach wie vor
1:57 SPEAKER_01: das AI Tool mit der größten Verbreitung oder Ja, glaub, ja, wenn wir jetzt Zahl sagen, dann ist die Zahl in 2 Monaten wieder outdated. Die letzte Zahl, die ich gehört habe, 400.000.000,
2:07 SPEAKER_01: also
2:08 SPEAKER_01: 400.000.000 Menschen nutzen das jeden Monat weltweit. Das ist schon relativ verrückt.
2:13 SPEAKER_01: Und die Zahl wird wahrscheinlich doppelt so hoch, wenn man den Podcast in 3, 4, 5, 6 Monaten Ja. Sich anhört. Genau. Aber vielleicht bevor wir in die einzelnen
2:23 SPEAKER_01: Funktionen einsteigen,
2:26 SPEAKER_01: mal ein High Level Überblick.
2:28 SPEAKER_01: Am Anfang war das einfach ein Chatfenster. Ich
2:30 SPEAKER_01: Ich konnte da Fragen stellen, hab Antworten bekommen und mit guten Prompt Engineering hab ich natürlich bessere Antworten bekommen.
2:37 SPEAKER_01: Seitdem ist extrem viel passiert, seit ChatGPT gelauncht ist. Mittlerweile haben wir verschiedene
2:43 SPEAKER_01: Funktionen, die Texte noch besser zu editieren. Das ist die sogenannte Canvas Funktion,
2:48 SPEAKER_01: die wir uns auch gleich mal anschauen.
2:50 SPEAKER_01: Wir
2:51 SPEAKER_01: haben die Möglichkeit, ChatGPT zu sagen, dass sie sich gewisse Dinge merken soll, ne. Zum Beispiel ein Background zu uns oder zu den Aufgaben, in denen wir arbeiten, gewisse Schreibweisen,
3:01 SPEAKER_01: zum Beispiel wenn man unsere unsere Brand schreibt, wie man die Brand richtig schreibt, dass ich alle meine E-Mails mit liebe Grüße und nicht beste Grüße beende
3:09 SPEAKER_01: und so weiter und so fort. Also ist schon ja relativ
3:12 SPEAKER_01: schlau und hat noch sozusagen ein externes
3:15 SPEAKER_00: Gehirn, was es einschalten kann, wenn ich mit ihm spreche. Das heißt, wenn Du mir ein Mails schreibst, wo wo dich, liebe Grüße, drinsteht, weiß ich, es hat nicht ChatGPT geschrieben. Genau. Genau.
3:25 SPEAKER_01: Die Voice Funktion ist spannend, die schauen wir uns gleich an. Und zwar gibt's da verschiedene Arten und Weisen, wie man mit ChatGPT kommunizieren kann. Entweder dass ich einfach rein spreche und dann der Text in, also mein besprochenes in Text verwandelt wird und ich dann sozusagen eine Textantwort bekomme. Ich kann aber auch live chatten mittlerweile
3:43 SPEAKER_01: und selbst Per Text chatten, ne. Also ich kann rein reinsprechen. Mach das gerne im Auto, dann darf ich ja nicht tippen, aber ich darf zumindest sprechen. Genau. Und was echt spannend ist, dass Du mittlerweile eine Videokamera hinzuschalten kannst. Das heißt, ChatGPT sieht dich auch und sieht deine Umgebung. Das heißt, Du kannst es theoretisch nutzen, dein Fahrrad zu reparieren, kannst die Kamera aufs Fahrrad halten und sagen, was ist denn hier kaputt? Du kriegst Liveanweisungen von ChatGPT, wie Du dein Fahrrad reparieren kannst. Also statt Chat ist es das Schweizer Taschenmesser Das ist auf jeden Fall, eigentlich müsste das genau Schweizer Taschenmesser
4:13 SPEAKER_01: GPT heißen.
4:14 SPEAKER_01: Da und eigentlich dürfte es auch nicht mit GPT heißen, aber da sprechen wir gleich noch mehr drüber.
4:20 SPEAKER_01: Also es ist Code,
4:22 SPEAKER_01: Code Interpretation oder der Code Interpreter. Es kann mir Webseiten programmieren
4:26 SPEAKER_01: und ja verschiedenste Software entwickeln bis zu' gewissen Grad natürlich.
4:31 SPEAKER_00: Es versteht alle möglichen Dateien, ne. Du kannst PDFs reinladen, Bilder reinladen, Excel reinladen.
4:37 SPEAKER_01: Genau. Man versteht die. Ich kann mir Zusammenfassung geben lassen, was ich total oft mache, wenn ich irgendwelche neuen Reports bekomme, Market Reports,
4:44 SPEAKER_01: lass ich mir die zusammenfassen oder wenn's viele Seiten sind und ich hab keine Lust, da überall einzeln durchzugehen,
4:51 SPEAKER_01: dann da krieg ich eine und
4:53 SPEAKER_01: Take aways und das ist einfach extrem spannend. Das Ganze kannst Du mit YouTube Videos machen, Du kannst ein Transkript ziehen.
4:59 SPEAKER_01: Theoretisch schon, dass der Podcast zu lang dauert, könnte ihr das Transkript des Podcasts nehmen
5:04 SPEAKER_01: in ChatGPT geben und sagen, gib mir eine von dem Ganzen.
5:07 SPEAKER_00: Kannst alles in Projekte gliedern,
5:09 SPEAKER_00: ne. Kannst also ein Projekt an anlegen und dann sagen, das ist der Kontext für das für folgendes Projekt
5:15 SPEAKER_00: und kannst dort dann spezifisch Dokumente oder spezifisch Chats hinzufügen.
5:19 SPEAKER_01: Genau. Du kannst Fotos erstellen damit mittlerweile und seit Kurzem auch sehr, sehr gute Fotos, also wirklich State of the Art kannst die Fotos editieren innerhalb von ChatGPT.
5:28 SPEAKER_00: Dazu sollten wir noch mal eine separate Episode
5:31 SPEAKER_01: zusprechen wir noch mal separat, genau. Aber es kann, es ist ja wirklich ein Schweizer Taschenmesser und es kann immer mehr. Also wenn wir jemand im Podcast in 2 Monaten hört, dann sind jetzt wahrscheinlich noch 3 weitere Features hinzugekommen.
5:43 SPEAKER_01: Und das Ganze gibt's in'
5:44 SPEAKER_01: in' kostenlosen Version.
5:48 SPEAKER_01: Wir empfehlen
5:49 SPEAKER_01: aber eigentlich, dass jeder sich zumindest diese 20 Dollar Version, 120 Euro
5:54 SPEAKER_01: Version im Monat holt, die kostenlose Version sehr limitiert, eine Funktionsumfang. Erst mal schnell,
6:01 SPEAKER_01: ja, in die Limits reinläuft, nicht mehr weitermachen kann.
6:04 SPEAKER_01: Und Man kann auch das Zehnfache zahlen? Man kann auch das Zehnfache zahlen. Es gibt auch eine 200 Dollar Variante, da kommen wir auch noch mal zu. Und so verrückt es sich anhört,
6:14 SPEAKER_01: auch die 200 Dollar Variante im Monat kann das Geld wert sein, weil da gewisse Fähigkeiten mit drin sind, die echt absolut crazy sind. Aber da kommen wir dann in der Folge zu, wenn wir über das ganze Agent Thema sprechen.
6:27 SPEAKER_01: Aber die 20 Dollar, das ist wie eine McFit Membership und
6:31 SPEAKER_01: ich glaube, würde behaupten, dass ich da für mich in meinem Leben deutlich mehr rausnehmen kann. Und klar sind es 20 Euro und 20 Euro ist jetzt auch nichts nichts,
6:40 SPEAKER_01: aber
6:41 SPEAKER_01: und das versuchen wir, glaub ich, immer wieder zu sagen, man muss sich halt überlegen, wie viel a Zeit kann ich damit sparen und was ist mir eigentlich eine Stunde meines Lebens wert? Also wenn ich jetzt jede Woche 5 Stunden weniger arbeiten muss, ist ja da auch ein Wert dahinter, dann hab ich ein Qualitäts
6:57 SPEAKER_01: Impact sozusagen, denn dadurch, dass ich KI verwende, wird die Qualität meiner Arbeit deutlich besser. Und da gibt's jetzt auch wieder eine ganz neue Studie auch vom MIT, glaub ich, oder von Harvard,
7:08 SPEAKER_01: die gezeigt hat, mit Progand und Gamble eine Studie gemacht hat und rausgefunden hat, dass Personen
7:14 SPEAKER_01: mit KI, ja, so stark waren in der Bearbeitung von Projekten wie 2 Menschen zusammen in' Team ohne KI.
7:22 SPEAKER_01: Und Aha. Teams mit KI waren die, die am allermeisten performt haben. Und wer sich mal ein bisschen damit beschäftigt, wird das auch ganz schön verstehen. Und da muss man natürlich auch regen Wert hin dran setzen. Zeitersparnis, Qualität, Ersparnis, mehr Output. Ich kann viel mehr viel mehr erstellen mit' höheren Qualität.
7:39 SPEAKER_01: Und daher sind, glaub ich, die 20 Dollar oder 20 Euro im Monat sehr gut investiertes Geld. Aber das zu tun, müsst ihr natürlich den Funktionsumfang
7:46 SPEAKER_00: kennen.
7:47 SPEAKER_00: Das probieren wir heute
7:49 SPEAKER_00: zumindest mal,
7:51 SPEAKER_00: was heute möglich ist, zu zeigen, die Funktion, die ChatGPT hat und
7:56 SPEAKER_00: euch auch ein bisschen zu inspirieren, welche Modelle für welche Aufgabenstellung eigentlich relevant sind oder gut sind. Das 1., was wir uns anschauen, was son Standardfall ist, ist eine Blogpost zu generieren.
8:07 SPEAKER_01: Ich kann natürlich LinkedIn Posts generieren, Social Media Posts,
8:11 SPEAKER_01: also jede Art von Content
8:14 SPEAKER_01: und nicht nur, und da sind wir wieder bei den Mediensilos, die wir angesprochen haben, nicht nur Text, nicht ganz von Text auf Bild und umgedreht.
8:21 SPEAKER_01: Wir erstellen jetzt aber einfach mal ein Textpost.
8:24 SPEAKER_01: Wir haben hier ein prompt schon vorbereitet.
8:26 SPEAKER_01: In dem prompt haben wir
8:28 SPEAKER_01: bisschen Background zu uns zum Co-Intelligence Podcast mitgegeben und haben dann gesagt, wir hätten gerne mal ein ersten Wurf für ein Blogpost.
8:38 SPEAKER_00: Genau.
8:39 SPEAKER_00: Wenn ihr euch das noch mal näher anschauen wollt, wie das Ganze mit dem Prompt Engineering aussieht, schaut euch Episode 5 an.
8:47 SPEAKER_00: Und für alle, die jetzt nur per Audio dabei sind, wir schauen jetzt direkt in ChatGPT rein.
8:51 SPEAKER_00: Genau. Hast die Du hast die Ultraversion, ne, mit Goldrand.
8:55 SPEAKER_01: Nee, ich hab hier tatsächlich, ich hab ich hab beide. In der Version, die wir hier grade sehen, ist es tatsächlich die 20 die 20 Euro Variante.
9:03 SPEAKER_01: Und auch wenn man uns jetzt nicht aufm Bildschirm verfolgt, ich versuch's einfach mal ganz kurz zu erklären. Wir haben in das ChatGPT Fenster,
9:10 SPEAKER_01: das jeder kennt das letzte Chatfenster,
9:13 SPEAKER_01: einen Prompt hinein gepastet und geben hier der KI den Auftrag, dass sie für uns einen Blogpost erstellen soll, der circa 800 Wörter lang sein soll. Wir haben Zielgruppe definiert.
9:24 SPEAKER_01: Wir haben die Tonalität erklärt. Also wir haben einen gewissen Stil. Wir wollen jetzt nicht zu spießig rüberkommen. Kommen wir hoffentlich auch nicht.
9:32 SPEAKER_00: Ganz viele Denglisch Muster rein, damit der mit uns Ja, ja, unser
9:37 SPEAKER_01: dauernd Denglisch Begriffe verwenden, ja. Nee, das hab ich tatsächlich nicht mit reingenommen. Das wär schlimm, wenn wir das dann noch im Text machen würden.
9:44 SPEAKER_01: Genau und dann die inhaltlichen Schwerpunkte
9:46 SPEAKER_01: von unserem Podcast haben wir hier erklärt
9:48 SPEAKER_01: Und was das Ziel des Artikels ist, in dem Fall geht es darum eben,
9:53 SPEAKER_01: ja, zu den Launch des Podcasts zu beschreiben und
9:57 SPEAKER_01: dann son paar Titelvorschläge mit rein, Zielhinweise und so weiter und so fort. Wir haben noch Background gegeben zu dem Kanal,
10:03 SPEAKER_01: dem YouTube Channel und schicken das jetzt einfach mal ab.
10:08 SPEAKER_01: Und
10:09 SPEAKER_01: unser Ziel ist jetzt nicht, diesen
10:12 SPEAKER_01: diesen Blogpost genau zu analysieren, sondern eher mal zu zeigen, was wir für Möglichkeiten haben,
10:17 SPEAKER_01: wenn wir diesen
10:19 SPEAKER_01: Blogpost noch ein bisschen anpassen möchten. Zum einen, wir sehen jetzt erst mal, wir haben ja schon ein guten Vorschlag,
10:25 SPEAKER_01: der ist strukturiert
10:26 SPEAKER_01: mit dem Titel Co-Intelligence,
10:28 SPEAKER_01: ein neuer Podcast über die echte Nutzung von KI im Alltag. Ist, glaube ich, schon unser guter Titel. Dann
10:34 SPEAKER_01: kriegen wir ja gesagt, warum sollte der Podcast son Absatz zu warum jetzt? Was steckt hinter Co-Intelligence?
10:40 SPEAKER_01: Wer sind die Hosts? Eine kurze Zusammenfassung von uns und
10:44 SPEAKER_00: dann son bisschen, was erwartet sich im Podcast? Und wir sehen quasi grade live vor uns, wie dieser Podcast, also wie dieser Blogpost geschrieben wird. Was natürlich spannend ist, auch im Vergleich zu vielleicht vor' Jahr oder so noch, Du hast jetzt schon eine sehr schöne Strukturierung da drin, also Du bekommst nicht einfach nur ein Text vorgeknallt,
11:00 SPEAKER_00: sondern der ist schon richtig gut strukturiert
11:03 SPEAKER_01: und dann in den jeweiligen Unterüberschriften gibt's dann halt die Texte. Genau und jetzt könnten wir zum Beispiel sagen, finden wir super,
11:11 SPEAKER_01: wir möchten aber
11:13 SPEAKER_01: diesen Post mit aktuellen Informationen
11:16 SPEAKER_01: noch versehen.
11:18 SPEAKER_01: Und das Coole ist, dass wir auch eine Web Suits Funktion haben. Weil wir haben ja in den ersten Folgen erklärt, dass so Modelle trainiert werden Ja. Und dann haben die ein gewissen Wissensstand. Das heißt, alles, was eigentlich nach diesem Wissensstand an neuen Informationen rausgekommen ist, ist nicht mehr in diesem Modell drin. Aber in ChatGPT und das geht auch bei Claude und anderen Modellen Ja, ich das auch
11:38 SPEAKER_01: mit dem Netz verbinden, sodass quasi neue Informationen
11:41 SPEAKER_01: mit reinkommen können. Jetzt könnte ich hier zum Beispiel sagen, gib mir ein Praxisbeispiel
11:47 SPEAKER_01: der neuesten Entwicklungen von OpenAI und
11:50 SPEAKER_01: verwende diese in diesem Blogpost.
11:53 SPEAKER_01: Und das würde ich sagen, machen wir jetzt einfach mal. Suche
11:57 SPEAKER_01: die neuesten
12:00 SPEAKER_01: Entwicklungen
12:02 SPEAKER_01: von
12:03 SPEAKER_01: OpenAI
12:04 SPEAKER_01: und
12:05 SPEAKER_01: erwähne diese
12:07 SPEAKER_00: im Blogpost. Genau, was wichtig ist, Du musst ihm natürlich hier, also bei ChatGPT musst Du ihm sagen, dass er das Web nutzen soll. Dafür gibt's ein Button, der sieht aus wie eine Weltkugelsuche.
12:16 SPEAKER_00: Genau. Und wenn das Ding aktiviert ist, dann wird
12:19 SPEAKER_01: dann wird das Web mit genutzt. Genau. Und das ist eben das Schöne. Ich kann die ja die Modelle einfach noch schlauer machen, indem ich sie mit aktuellem Wissen verbinde.
12:28 SPEAKER_01: Und jetzt haben wir hier ganz kurz gesehen,
12:30 SPEAKER_01: dass das im Web gesucht hat, dass es Quellen gesucht hat. Und jetzt sehen wir auch, dass wir Quellen in unserem Blogpost mit drin haben. Also ich hab jetzt hier einen Absatz
12:41 SPEAKER_01: und wenn ich
12:42 SPEAKER_01: über die Quelle
12:43 SPEAKER_01: drüber geh mit meiner Maus,
12:46 SPEAKER_01: dann wird der Teil in meinem Blogpost markiert und angezeigt, wo eine externe Quelle verwendet wurde, die ich dann auch theoretisch noch überprüfen kann. Wenn Du jetzt also deine Doktorarbeit schreiben willst, dann ist das sehr hilfreich. Genau, also
12:58 SPEAKER_01: genau. Ob ich die Doktorarbeit nur mit ChatGPT schreiben würde, ist, glaube ich, ein bisschen aber
13:02 SPEAKER_01: und da kommen wir dann auch drauf, wenn wir bei dem Thema Agent sind. Wir haben hier unten noch son son Button, der heißt Deep Research. Ja. Der Deep Research Button ist ein absolutes Superpower und der hilft einem tatsächlich,
13:15 SPEAKER_01: wenn man auf PhD Level Research machen möchte.
13:18 SPEAKER_01: Aber das heben wir noch mal auf für eine weitere Folge in der Zukunft, würd ich sagen.
13:24 SPEAKER_01: So, jetzt gibt es noch eine weitere Funktion von ChatGPT,
13:28 SPEAKER_01: und zwar
13:29 SPEAKER_01: einen Post oder einen Text zu editieren und zwar nicht nur über meinen prompten, also nicht nur darüber, dass ich Text eingebe in dieses Chatfenster,
13:37 SPEAKER_01: sondern dass ich es fast bearbeiten kann wie son Google Dokument,
13:42 SPEAKER_01: also direkt in den Text reinkopieren kann. Und zwar nennt man das das Canvas Feature.
13:48 SPEAKER_01: Und das sagen wir mal hier. Die Leinwand
13:52 SPEAKER_00: wird geöffnet.
13:54 SPEAKER_00: Ja, Du tippst jetzt grad ein, öffne hier das Canvas Feature.
13:58 SPEAKER_01: Brauchen wir die Websuche nicht mehr.
14:01 SPEAKER_01: Wir könnten auch hier direkt klicken. Also es gibt beide Wege. Entweder ich sage öffne das Canvas Feature oder ich klicke auf Canvas oder jetzt in dem Fall die große Kombination.
14:10 SPEAKER_01: Klicken auf das Kameras Feature und sagen, öffnen das Kameras Feature. Ja. Und jetzt sehen wir sozusagen eine Art neues Fenster,
14:19 SPEAKER_01: Ja. Was sich auf der rechten Seite des Bildschirms eröffnet und auf der linken Seite hab ich jetzt meine meine Chatfunktion
14:26 SPEAKER_01: sozusagen. Ich könnte jetzt einfach hier links weiter chatten, so wie wir das von ChatGPT kennen.
14:31 SPEAKER_01: Ich kann aber auch auf der rechten Seite, wo ich quasi das Dokument sehe, im Dokument
14:37 SPEAKER_01: arbeiten und da weiterhin drin editieren. Also wie als würde ich in einem,
14:43 SPEAKER_01: ja, in einem Word Dokument arbeiten. Cointelligent,
14:46 SPEAKER_00: ja, Du und ChatGPT.
14:48 SPEAKER_01: Genau, das der Titel ist nicht umsonst dieses Podcast Co-Intelligence,
14:52 SPEAKER_01: dass wir eben wirklich mit der KI zusammenarbeiten.
14:56 SPEAKER_01: Und jetzt
14:57 SPEAKER_01: versuchen wir das einfach mal, gibt's nämlich verschiedene Optionen. Wir könnten jetzt hier und da klicken wir da unten rechts, da ist hier son kleiner Stift mit sonem Sternchen. Ja. Wenn wir da draufklicken oder drübergehen,
15:08 SPEAKER_01: dann können wir verschiedene Sachen machen. Entweder wir können Emojis hinzufügen, find ich jetzt relativ uninteressant. Ganz wichtig. Ganz wichtiges Feature, aber
15:17 SPEAKER_01: vielleicht für die jüngere Generation,
15:19 SPEAKER_01: das Ganze ein bisschen aufzupeppen. Noch jünger als wir. Noch jünger als wir, genau. Tatsächlich würde ich sogar allen Leuten empfehlen,
15:26 SPEAKER_01: wenn ihr Texte nutzt für LinkedIn, für einen Blogpost und so weiter, den Anzahl der die Anzahl der Emojis zu reduzieren,
15:34 SPEAKER_01: weil viele Emojis immer sehr schnell ein Hinweis darauf sind, dass hier die KI alles geschrieben hat. Also irgendwie ein, 2 Emojis oder so prodex sind vielleicht okay, wenn aber vor jedem Bulletpunkt irgendwie ein grünes Checkmark ist und überall ein Emoji innen dran ist, dann sieht das dort sehr,
15:49 SPEAKER_01: ich sag mal, lustig aus und es ist vielleicht irgendwie und führt da zusätzlich ein mehr engaging finde oder so, wie da unser englisches Level.
15:57 SPEAKER_01: Aber es zeigt halt auch sofort, wie hat 1 eigentlich nur KI genutzt? Von daher diesen Emojis Punkt, dem kann man sich, glaub ich, sparen. Ich bin in einigen Whatsapp Gruppen, da sind so viele Emojis, das können nur Putts sein. Ja. Oder
16:10 SPEAKER_01: oder wenn man mit seinen Eltern textet. Die Eltern schicken auch immer sehr gerne sehr viele Emojis.
16:14 SPEAKER_01: Der
16:16 SPEAKER_01: 1. Coole Punkt ist eigentlich hier,
16:18 SPEAKER_01: ist letzten Feinste vornehmen. Na, jetzt wo man sich denken, hör die KI hat mir doch gerade ein Vorschlag gemacht, warum hat sie's nicht direkt perfekt gemacht? Weil die KI tatsächlich manchmal einfach agiert wie ein Mensch. Es gibt ein ersten Entwurf,
16:29 SPEAKER_01: man denkt, das ist schon ganz okay, aber man kann trotzdem noch mal drübergehen und noch mal ein letzten Fallschirm vornehmen.
16:36 SPEAKER_01: Und das kann ich ihr eigentlich sehr empfehlen. Jetzt hier mal nicht drauf, weil das dauert dann eine Weile, dann können wir die anderen Funktionen nicht sehen, aber dann würde er quasi einmal rübergehen, jeden Absatz noch mal anschauen und dann noch ein bisschen optimieren. Wie kann ich nicht die Funktion witzigerweise? Das ist ja auch noch für mich. Ja, die ist echt ganz witzig. Dann das Leserniveau find ich superspannend.
16:54 SPEAKER_01: Und zwar, wenn ich auf diesen, da ist son son Symbol, das sieht aus wie ein Buch. Gut, ja. Und ich kann jetzt die Schwierigkeit
17:03 SPEAKER_01: oder das Niveau meines
17:05 SPEAKER_01: Artikels
17:06 SPEAKER_01: anpassen. Leichte Sprache. Ein Leichte Sprache für Kinder, für Oder mich. Für Doktoranden,
17:12 SPEAKER_01: also für dich, genau. Also wenn ich das jetzt hier hochschiebe
17:15 SPEAKER_01: von aktuelles Niveau Ja. Wenn dann geht's zur Oberschule,
17:19 SPEAKER_01: dann geht's zur Hochschule,
17:21 SPEAKER_01: dann geht's zur Graduiertenschule
17:23 SPEAKER_01: Ah ja, okay. Und also quasi Doktoranden im Prinzip, Okay. Doktorandenlevel
17:27 SPEAKER_01: könnte ich das ganz Dann noch Latein alles, das nicht, aber... Und da unten könnte ich's genauso bis auf Kindergarten runterlegen. Das ist jetzt natürlich für ein Blogpost für die für die Webseite nicht so spannend, aber grade wenn ich jetzt zum Beispiel ein wissenschaftliches Paper habe,
17:41 SPEAKER_01: könnte ich, und das ist auch eine Funktion, die zeigen wir jetzt nicht, aber die ist relativ einfach, ich kann eine PDF einfach reinziehen in mein ChatGPT.
17:49 SPEAKER_01: Und wenn ich jetzt ein kompliziertes wissenschaftliches Paper hab, selbst die ganzen KI Paper, die ich mir so erklären lasse,
17:56 SPEAKER_01: zwar dann vielleicht nicht auf Kindergartenniveau,
17:58 SPEAKER_01: aber die übersteigen dann teilweise auch meinen Horizont. Und dann lass ich mir quasi in einem Leseniveau,
18:04 SPEAKER_01: wo das ich sehr gut,
18:06 SPEAKER_01: ja, oder was meinem Niveau entspricht, Ja. Diese wissenschaftlichen Paper erklären.
18:10 SPEAKER_01: Und jetzt möcht ich vielleicht irgendwann auch mal meinen
18:15 SPEAKER_01: Kindern oder zukünftigen
18:16 SPEAKER_01: Kindern
18:18 SPEAKER_01: beibringen,
18:19 SPEAKER_01: wie funktioniert eigentlich KI?
18:21 SPEAKER_01: Oder deinen Chefs.
18:23 SPEAKER_01: Oder meinen Chefs, genau. Und jetzt könnt ich's wirklich auf Kindergartenniveau hier Ja. Hier runterbrechen
18:28 SPEAKER_01: und
18:29 SPEAKER_01: bekommen dann wirklich und wir können das jetzt hier mal machen, ich mein, das ist jetzt ein in
18:34 SPEAKER_01: dem Fall nicht ohnehin nicht so komplex, aber wir gehen jetzt einfach mal auf Kindergarten für unseren neuen Blogpost
18:41 SPEAKER_01: und schau mal, wie die KI dann den Co-Intelligence Podcast erklärt.
18:47 SPEAKER_01: Ich bin sehr gespannt.
18:48 SPEAKER_00: Ja, okay, aber
18:50 SPEAKER_00: ist nach wie vor nicht ganz so schnell. Man man kann dem man kann dem Ganzen noch am beim Denken zuschauen, aber da haben wir's ja schon. Genau und es gibt eben verschiedenste Modelle. Manche Modelle sind schneller, manche langsamer. Das kommt natürlich immer ein bisschen auf den Use Case an.
19:04 SPEAKER_01: Aber jetzt, wir lesen nur mal den ersten oder die ersten 2 Absätze vor,
19:09 SPEAKER_01: auch für die die Hörer, die es nicht vor sich sehen. Ja. Der 1. Absatz ist jetzt geworden. Stell dir vor, Du sitzt mit 2 netten Menschen, Benjamin und Moritz. Sie erzählen dir, was künstliche Intelligenz ist. Sie benutzen keine schwierigen Worte und erklären alles so gut, dass Du es verstehst. In ihrem neuen Podcast Co-Intelligence
19:25 SPEAKER_01: sprechen sie darüber, wie Menschen und schlaue Computer gut zusammenarbeiten können. Sie zeigen, dass KI gar nicht gruselig ist, sondern ganz also sehr verspielt, sehr einfach.
19:36 SPEAKER_01: Wie gesagt, der Impact wär jetzt bei' nem wissenschaftlichen Paper, was sehr komplex ist, dann hier noch mal deutlich höher.
19:43 SPEAKER_01: So, dann haben wir hier noch die Möglichkeit Länge anzupassen. Wir haben jetzt gesagt, wir haben 800 Zeichen, Wörter.
19:48 SPEAKER_01: Wenn wir jetzt sagen wollen, wir wollen irgendwie das Ganze länger, kürzer machen, könnten wir das auch über den Schieberegler auf der rechten Seite
19:55 SPEAKER_01: oder können auch sehr konkret, wenn wir sagen, der Absatz gefällt mir nicht, können wir ein Absatz markieren. Genau, kannst Du markieren dann. Dann auf der rechten Seite ist wieder sone kleine Sprach
20:06 SPEAKER_01: Bullet und dann, wo ich sage, schreibe besser,
20:09 SPEAKER_00: ich erkläre den Absatz besser. Heißt, Du kannst auf Ebene von' Wort' Satz oder' Absatz gehen und genau zu diesem Absatz dann den Befehl geben. Genau, es ist so ein bisschen wie als würde ich mit einem Mensch zusammenarbeiten.
20:21 SPEAKER_01: Da habe ich einen Google Doc und wenn ich jetzt möchte, dass das verändert wird, dann würde ich ja einen Satzteil kopieren
20:26 SPEAKER_01: und würde dann einen Kommentar dazu machen und der Kollege oder die Kollegin würde dann eben auf Basis meines Kommentars eben eine Verbesserung machen. Und genau das Gleiche hab ich eben hier auch. Okay. Du bist jetzt hier in
20:39 SPEAKER_00: 4o in dem 4 in der 4o Variante.
20:43 SPEAKER_00: Warum hast Du hier diese 4o Variante genommen?
20:45 SPEAKER_01: Ja, die Frage ist immer, welches Modell ist grad das Beste generell oder
20:50 SPEAKER_01: würde ich empfehlen, sowieso mal verschiedene Modelle zu verwenden. Ich glaub generell,
20:55 SPEAKER_01: vielleicht kommt auch bald das 5 o Modell,
20:58 SPEAKER_01: vielleicht sind wir auch bald von den Unterschieden
21:01 SPEAKER_01: weg. Es gibt diese klassischen,
21:03 SPEAKER_01: die ersten Modelle, die rausgekommen sind, diese klassische Word Prediction Modelle sind die sogenannten GPT Modelle, deswegen heißt es auch ChatGPT.
21:11 SPEAKER_00: Generative,
21:13 SPEAKER_00: Genau.
21:14 SPEAKER_01: Und es gibt jetzt sogar, es gibt aktuell das 4.5
21:18 SPEAKER_01: Modell und es wird auch, die werden sich immer weiterentwickeln.
21:22 SPEAKER_01: Und die Modelle sind eigentlich immer super, wenn ich Content erstellen möchte, Content transferieren möchte. Vielleicht möchte ich jetzt aus dem Blogpost im nächsten Schritt ein LinkedIn Post oder ein Tweet für Ex beziehungsweise X
21:34 SPEAKER_01: machen.
21:35 SPEAKER_01: Und dafür sind die Modelle immer sehr super. Die sind auch vergleichsweise
21:39 SPEAKER_01: schnell.
21:40 SPEAKER_01: Es gibt jetzt relativ
21:42 SPEAKER_01: neu, das kam jetzt in den letzten Monaten raus, die sogenannten Modelle,
21:47 SPEAKER_01: Ja. Die an sich ähnlich funktionieren,
21:49 SPEAKER_01: aber
21:51 SPEAKER_01: nachdenken. Also die nehmen die Ergebnisse dauern deutlich länger.
21:55 SPEAKER_01: Das ist aber so, dass sie sich unterschiedliche
21:58 SPEAKER_01: Lösungswege sozusagen aufmalen
22:00 SPEAKER_01: und dann überlegen,
22:02 SPEAKER_01: welche der richtige Weg ist und dir dann am Ende ein besseres Ergebnis geben. Und es ist insbesondere bei Aufgaben, wo man
22:10 SPEAKER_01: ja auch als Mensch
22:12 SPEAKER_01: mehr nachdenken würde, der mir mehrere Logikschritte
22:15 SPEAKER_01: verlangen würde, zum Beispiel ein Projektplan zu erstellen oder auch wenn Du sagst, ich würde gerne
22:21 SPEAKER_01: eine Web Websanalyse
22:23 SPEAKER_01: machen. Also alles, wo Du wirklich son bisschen Hirnschmalz reinsteckst. Und schrittweise vorgehst und sagst, erst mach ich das, dann mach ich das, dann mach ich das. Genau. Ja. Also die großen, ein großes, eine große Fragestellung oder eine große Aufgabe
22:34 SPEAKER_01: in die richtigen zu
22:37 SPEAKER_01: zu runterzubrechen
22:38 SPEAKER_01: und dann nach und nach anzugehen.
22:40 SPEAKER_01: Ja. Dafür sind die sogenannten Modelle
22:43 SPEAKER_01: deutlich
22:44 SPEAKER_01: besser, während eben die anderen Modelle so für schnelle Textgenerierung
22:49 SPEAKER_01: am besten sind. Und so kannst Du son bisschen denken wie, es gibt dieses ganz bekannte Buch von
22:54 SPEAKER_01: Canemann und Versky, thinking fast und thinking slow. Mhm. Da geht's darüber, wie unser Hirn eigentlich funktioniert. Und es gibt halt son paar Sachen, die funktionieren sozusagen unterbewusst schnell. Ja. Die haben wir irgendwie drin, die sind sofort da.
23:09 SPEAKER_01: Und es gibt Dinge, wo ich mich einfach hinsetzen muss und richtig nachdenken muss. Und dieses unterschiedliche
23:15 SPEAKER_01: Denken sozusagen
23:17 SPEAKER_01: ziehst Du auch in den Modellen, sind zumindest so aufgesetzt. Und dann musst Du halt son bisschen entscheiden, welches Modell Du nutzt, was das Beste ist. Und das ist auch nicht immer ganz klar. Manchmal würd ich einfach mal beide Modelle probieren und die Ergebnisse vergleichen.
23:30 SPEAKER_00: Und Es gibt auch eine Konvergenz. Also wir sehen wahrscheinlich in der Zukunft stärker, dass diese beiden Ansätze mehr zusammengefahren
23:36 SPEAKER_00: werden und man gar nicht mehr entscheiden muss, nehm ich jetzt das oder jenes,
23:39 SPEAKER_00: sondern dann nimmt mir auch KI die Entscheidung ab, welches Modell für meine Fragestellung eigentlich grad die richtige ist. Genau. Und dann wird's wahrscheinlich eher hingehen, dass ich dann der KI Modell sage, na ja, es war jetzt doch nicht richtig. Versuch's mal mit mehr Reasoning, wenn wir mit einem Ergebnis nicht zufrieden sind.
23:53 SPEAKER_00: OpenAI hat schon angekündigt, dass das
23:57 SPEAKER_01: Fünfermodell
23:58 SPEAKER_01: tatsächlich
23:59 SPEAKER_01: son son Modell sein soll, was einfach selbst entscheidet.
24:03 SPEAKER_01: Das gibt's dann eine Aufgabe, ein Task, das Modell versteht, okay, kann ich jetzt hier irgendwie schnell Content generieren? Kann das schnell gehen? Ist es was, wo ich sehr lange nachdenken muss, auf ein perfektes
24:13 SPEAKER_01: Ergebnis zu kommen.
24:15 SPEAKER_01: Das heißt,
24:16 SPEAKER_01: ja, in Zukunft wird es wahrscheinlich immer weniger relevant.
24:20 SPEAKER_01: Ich schätze mal schon, dass Ende 20
24:22 SPEAKER_01: 25
24:23 SPEAKER_01: es da gar nicht son großen Unterschied mehr geben wird, wenn nicht sogar vielleicht gar keinen Unterschied mehr. Jetzt
24:29 SPEAKER_00: hast Du grad diesen wunderbaren Kindergarten Blogpost verfasst.
24:32 SPEAKER_00: Merkt sich dein ChatGPT das jetzt schon? Also kannst Du dann morgen noch mal hingehen und dann noch mal eine Nachfrage stellen oder wäre es jetzt bei der eingestellt? Also ich kann immer in die alten Chats gehen und bei den Chats weitermachen. Ja. Solange
24:44 SPEAKER_01: ich innerhalb meinem Kontextfenster
24:46 SPEAKER_01: bin, was heißt das? Wir haben ja in der letzten oder vorletzten Folge schon mal dazu gesprochen,
24:51 SPEAKER_01: dass die Modelle natürlich immer, na ja, son son
24:54 SPEAKER_01: memory
24:56 SPEAKER_01: haben bis zu' gewissen Größe. Und wenn dann da zu viel drin ist, dann dann vergessen die das. Da das jetzt hier ein Blogpost war, da könnt ich wahrscheinlich noch sehr oft und sehr lange hin und her prompten.
25:06 SPEAKER_01: Was cool ist, ist, dass ich im Modell sagen kann,
25:10 SPEAKER_01: merk dir gewisse Dinge für immer.
25:13 SPEAKER_01: Und dann sind die sozusagen in dem Memory oder im Brain von ChatGPT drin und zwar Chat
25:19 SPEAKER_00: Solange es da Platz gibt. Ich hatte auch schon mal die Situation, dass ich auch
25:24 SPEAKER_00: an die Kapazitätsgrenze
25:25 SPEAKER_01: geraten bin. Genau und das ist die Funktion, also auch für die, die jetzt nur zuhören, wenn ihr quasi auf euer Bild klickt und dann auf die Einstellung geht, Ja. Dann haben wir den Punkt Personalisierung.
25:37 SPEAKER_01: Mhm. Und da haben wir quasi diese Erinnerungen. Ja. Und die kann man ein- und ausstellen. Ja. Und dann kann man auf die Erinnerungen verwalten gehen und da hat dann eine Liste aller Erinnerungen, die ChatGPT so hat. Und ich kann auch einzelne wieder rauslöschen. Ich zum Beispiel irgendwann in der Vergangenheit was gesagt hab, keine Ahnung,
25:54 SPEAKER_01: schreibt mir immer liebe Grüße, aber jetzt sag ich doch lieber beste Grüße, dann kann ich das im Nachhinein sogar auch wieder ändern.
26:00 SPEAKER_01: Und ich kann ChatGPT
26:01 SPEAKER_01: Background über mich geben. Was bin ich für eine Person? Was mach ich? Und
26:06 SPEAKER_01: diese Hinweise sind dann sozusagen auch im Hirn. Und so hat ChatGPT immer ein bisschen mehr Kontext zu dir, zu deinen Aufgaben und kann dann halt die ja, die Ergebnisse sozusagen auch noch ein bisschen mehr auf dich anpassen. Man kann auch witzigerweise so Prompts geben und ChatGPT sagen, ja basierend auf all dem, was Du von mir weißt,
26:25 SPEAKER_00: beschreib doch mal, wie ich so bin. Oder beschreib mal, wie ich so arbeite oder wo ich gerade sitze. Mach das mal als Bild. Ich hab's immer aus aus aus Spaß gemacht und hab dann son Bild bekommen, ja, mit irgendwelchen Palmen im Hintergrund und also einige Sachen waren on point, andere waren eher so,
26:40 SPEAKER_01: wie kommst Du jetzt darauf? Was auch witzig ist, wenn man ChatGPT
26:44 SPEAKER_01: sagt, es soll einmal
26:46 SPEAKER_01: dissen oder
26:47 SPEAKER_01: sozusagen
26:48 SPEAKER_01: allem Wissen, was über einen hat, sozusagen
26:52 SPEAKER_01: lustig beleidigen.
26:53 SPEAKER_01: Ja. Das ist auch immer sehr, sehr interessant.
26:56 SPEAKER_01: So, jetzt kommen wir zum letzten und vielleicht wichtigsten Punkt bei den Einstellungen, da wir sie grade offen haben. Und zwar auf der linken Seite gibt es den Punkt Datenkontrollen.
27:06 SPEAKER_01: Und der ist sehr wichtig, weil es da wiederum im Menü ganz oben ein Punkt gibt und der heißt das Modell für alle verbessern.
27:14 SPEAKER_01: Das hört sich sehr positiv an. Das heißt aber, wenn ich das eingestellt habe, dass ChatGPT
27:19 SPEAKER_01: oder OpenAI die Modelle aus meinen Daten trainiert. Und das möchte ich ja in der Regel nicht. Also nicht nur mein ChatGPT auf meinen Daten, sondern alles.
27:29 SPEAKER_01: Genau. Und das ist oft von Anfang an an, wenn ich da draufklicke,
27:35 SPEAKER_01: stell ich dann eben diesen kleinen Reiter, das Modell für alle verbessern aus.
27:40 SPEAKER_01: Und dann ist es auch garantiert,
27:42 SPEAKER_01: dass OpenAI nicht auf meinen Daten
27:44 SPEAKER_01: arbeitet und trainiert. Ja, gut arbeitet natürlich,
27:47 SPEAKER_01: wenn natürlich Antworten generiert werden, aber es lernt
27:51 SPEAKER_01: oder trainiert die Modelle nicht, sprich meine Informationen gehen nicht in zukünftige Modelle mit rein. Superwichtig grad für Unternehmenskunden,
27:59 SPEAKER_00: ja, dass wenn ihr mit Daten arbeitet
28:02 SPEAKER_00: aus eurem Umfeld, aus eurem Unternehmen, dann wollt ihr das auf jeden Fall
28:06 SPEAKER_00: deaktivieren.
28:07 SPEAKER_00: Genau. Nicht eure neueste Patentanmeldung,
28:10 SPEAKER_01: ob ChatGPT auch denkbar ist. Genau, das da muss man sowieso mal überlegen, was man reinpaste. Die Daten, auch wenn das Modell nicht mit den Daten lernt, das haben wir auch schon mal in' früheren Sendung,
28:21 SPEAKER_01: früheren Podcast angesprochen.
28:23 SPEAKER_01: Die Daten gehen natürlich trotzdem in die USA, ja, sie quasi für diesen Auftrag oder diesen Chat zu verarbeiten.
28:30 SPEAKER_01: Und da sollte ich generell
28:31 SPEAKER_01: nie
28:32 SPEAKER_01: personenbezogene
28:33 SPEAKER_01: Daten rein pasten, hab ich jetzt auch schon ein paarmal gesagt,
28:37 SPEAKER_01: muss aber eben wissen, dass auch in dieser 20 Dollar Variante eben die Daten in die USA geschickt werden und verarbeitet werden und ich dann quasi das Ergebnis zurückbekomme.
28:45 SPEAKER_01: Es gibt eine Enterprise Version von ChatGPT,
28:49 SPEAKER_01: da unterschreibt OpenAI auch eine Auftragsdatenverarbeitung.
28:53 SPEAKER_01: Das ergibt natürlich Sinn ab' gewissen Größe im Unternehmen, dann werden die Daten auch auf europäischen
28:59 SPEAKER_01: Azure Instanzen verarbeitet.
29:01 SPEAKER_01: Das Ganze ist also DSGVO
29:03 SPEAKER_01: konform,
29:04 SPEAKER_01: ist eben relevant dann für größere Unternehmen, die sich diese Lizenzen und das Infrastruktur Setup leisten. Es gibt natürlich auch Alternativen. Man kann mittlerweile mit Open Source
29:14 SPEAKER_00: Instanzen die auf eigenen Servern installieren.
29:17 SPEAKER_01: Soll heute nicht das Thema sein, aber Genau. Können wir auch mal besprechen. Zu technisch werden. Das Wichtige ist, einfach ausstellen, dass ihr ChatGPT aus euren Daten lernt und dann
29:27 SPEAKER_00: ist es für die allermeisten Fälle auch ein gutes Tool, es zu nutzen. Wenn ihr jetzt bei eurem Unternehmen so wie mit die ersten Seite das nutzen, dann nehmt euch das mit und definiert's vielleicht auch direkt als Unternehmensrichtlinie,
29:39 SPEAKER_00: dass jeder, der das bei euch im Unternehmen nutzt,
29:41 SPEAKER_00: genau das auch weiß und ausstellen kann.
29:44 SPEAKER_00: Genau, sehr wichtig.
29:46 SPEAKER_01: Jetzt wollen wir uns noch mal eine weitere Funktion anschauen. Wir haben's ja kurz angesprochen schon, ChatGPT kann PDF Dateien analysieren.
29:53 SPEAKER_01: Und zwar haben wir ein Report, da geht's KI Agenten.
29:56 SPEAKER_01: Der Report hat 100 Seiten und ich bin jetzt ein bisschen zu faul, diesen ganzen Report durchzulesen.
30:02 SPEAKER_01: Wir schauen uns jetzt mal an, wie einfach es ist, eben so einen großen PDFs
30:06 SPEAKER_01: Report zu analysieren.
30:09 SPEAKER_01: Wir haben die Möglichkeit, den Report entweder direkt reinzuziehen,
30:13 SPEAKER_01: ja, in das Fenster oder aber auf dieses kleine Plus auf der linken unteren Seite zu klicken und dann
30:19 SPEAKER_01: ja eine Pfeil von meinem Browser auszuwählen beziehungsweise von meinem Computer.
30:24 SPEAKER_00: Auch hier interessant, einige Modelle unterstützen das, andere nicht. Müsst noch mal ein bisschen gucken, was ihr nutzt.
30:31 SPEAKER_00: Hier in dem Fall VO unterstützt
30:34 SPEAKER_00: die Nutzung von Dateien direkt. Jetzt hast du hier schon dazu geschrieben,
30:39 SPEAKER_00: was du haben möchtest. Wir sind gerade dabei, das PDF hochzuladen und jetzt kann man sozusagen neben der Datei, die man hochgeladen hat, noch sagen, was man davon möchte. Genau. Du hast ein sehr wichtigen Punkt angesprochen. Wir haben hier oben haben wir diese Modellauswahl
30:51 SPEAKER_01: und die macht immer allen Leuten Angst und fairerweise ist auch bisher OpenAI da eine ziemliche
30:57 SPEAKER_01: Katastrophe in der Benennung der Modellen. Also jemand, der sich jetzt nicht jeden Tag sich damit beschäftigt, was die relevanten aktuellen Modelle sind,
31:04 SPEAKER_01: blickt da relativ schnell nicht mehr durch.
31:07 SPEAKER_01: Ich sag immer allen Leuten, die sollen da keine Angst zu haben, im Zweifel mal ein bisschen was ausprobieren.
31:14 SPEAKER_01: Vor allem, weil auch die
31:16 SPEAKER_01: die Namensgebung
31:17 SPEAKER_01: total
31:18 SPEAKER_01: sinnfrei
31:19 SPEAKER_01: ist. Diese GPT Modelle, da steht zwar immer GPT vorne dran, das sind diese Content Erstellungsmodelle
31:26 SPEAKER_01: oder jetzt auch, ein Report zu analysieren, mit zusammenzufassen,
31:30 SPEAKER_01: da würde ich eben die GPT Modelle nehmen.
31:34 SPEAKER_01: Die O-Modelle sind die reasoning Modelle bei OpenAI.
31:37 SPEAKER_01: Bei Gemini heißen die dann wieder ganz anders. Bei Claude hat das neueste Modell 3.7
31:43 SPEAKER_01: und
31:43 SPEAKER_01: also das ist leider sind da alle Unternehmen sehr, sehr kompliziert, was die Namensgebung
31:49 SPEAKER_01: angeht.
31:50 SPEAKER_01: Und vielleicht haben wir ja bald hier GPT-5,
31:53 SPEAKER_01: was uns da alle Probleme löst, aber O-Modelle sind die Modelle.
31:57 SPEAKER_01: Wenn ich also quasi so so Mehrschrittdenken
32:00 SPEAKER_01: Aufgaben habe,
32:02 SPEAKER_01: hier steht jetzt natürlich GPT-4-o,
32:05 SPEAKER_01: was verwirrend
32:06 SPEAKER_01: ist, ja. Also wirklich jemand, der neu sich mit dem Thema beschäftigt.
32:10 SPEAKER_01: Das ist eine Katastrophe, wie
32:11 SPEAKER_01: wie das hier genannt ist. Aber
32:14 SPEAKER_01: man soll sich einfach merken, GPT sind diese ganzen Contentdarstellungs Und wir nehmen jetzt einfach das 4
32:20 SPEAKER_01: und nicht mal unbedingt das 4 5.
32:23 SPEAKER_01: Das liegt daran, dass das vierer Modell noch ein bisschen schneller ist als das 4 fünfer, obwohl das 4 fünfer neuer ist. Also
32:29 SPEAKER_01: im Zweifel einfach ausprobieren und gucken, in welchen Ergebnissen man am besten ist. Ein Prompt kostet mich nicht. Das Ganze wird schnell
32:36 SPEAKER_01: analysiert
32:36 SPEAKER_01: und wenn ich im Ergebnis nicht zufrieden bin, dann sollte ich entweder noch mal einen anderen Prompt ausprobieren. Ja. Das ganze Thema Prompt Engineering hatten wir auch schon. Da war ja auch eine wichtige Nachricht.
32:46 SPEAKER_01: Versuchen, ein guten Prompt zu schreiben, richtigen Kontext zu geben, aber im Zweifel, wenn ich nicht mit dem Ergebnis zufrieden bin Noch mal hinterher, ja. Noch mal. Genau. Und wenn ich mit dem Modell nicht zufrieden bin, probier ich noch mal ein anderes Modell. Und jetzt sehen wir Jetzt in der Zwischenzeit schon durchgegangen durch die 90 Seiten PDF
33:02 SPEAKER_00: Mastering AI Agents
33:04 SPEAKER_00: und Du wolltest einfach das Ganze zusammengefasst
33:07 SPEAKER_00: haben als wichtigste Punkte und das haben wir auch schon bekommen.
33:10 SPEAKER_00: Schön zusammengefasst in einzelnen Punkten, was sind AI Agents, welche Typen von AI Agents gibt es auch schon mit den erstellt,
33:17 SPEAKER_01: die mir Themen vergleichen
33:19 SPEAKER_01: und
33:20 SPEAKER_01: einfach
33:21 SPEAKER_01: eine superspannende
33:22 SPEAKER_01: Zusammenfassung der Inhalte des über neunzigseitigen Dokuments. Und jetzt könnte ich quasi die wesentlichen Inhalte hier in mir ein paar Minuten durchlesen und
33:32 SPEAKER_01: muss nicht diese neunzigseitigen Dokument, kann aber jetzt natürlich weitere Fragen stellen, noch ein Deep Dive zu gewissen Themen zu machen, wenn ich zu' gewissen Punkt einfach noch mehr verstehen
33:42 SPEAKER_00: möchte. Das funktioniert sowohl
33:44 SPEAKER_00: mit PDFs, das geht auch mit Bildern. Ich hab vor Kurzem mal ein paar Bilder hochgeladen von nem Schema 1 Datenbank
33:50 SPEAKER_00: und wollte genau wissen, wie funktioniert was? Konnte sozusagen mit meiner Datenbank über ChatGPT sprechen.
33:56 SPEAKER_00: Funktioniert auch mit, ich glaub mittlerweile mit Word Dateien.
33:59 SPEAKER_01: Ja, mit Textcenter,
34:00 SPEAKER_01: richtig. Es ist sehr, sehr mit TIF Dateien. Ich hatte letztens ein Fall,
34:06 SPEAKER_01: das deutsche Handelsregister
34:08 SPEAKER_01: ist ja technologisch sehr, sehr weit. Und wenn Du da quasi Reports oder deine
34:13 SPEAKER_01: quasi die Anmeldung im Handelsregister
34:15 SPEAKER_01: und
34:16 SPEAKER_01: die ganzen Unterlagen runterladen willst, bekommst Du TIF Dateien. Kein Mensch kann mit 1 TIF Datei umgehen. Du kannst also quasi auch eine TIF Datei reinladen,
34:24 SPEAKER_01: dort die Infos geben lassen und kannst dann sogar die Dateien konvertieren. Kannst sagen, danke und jetzt konvertieren wir die TIF Datei in eine PDF oder in Bild oder was auch immer. Ja. Und das ist quasi auch wieder dieses Multimodale,
34:36 SPEAKER_01: was hier eben auch ein ChatGPT
34:38 SPEAKER_00: sehr, sehr gut macht. Und das ist, also grad diese Funktion halte ich halt für den Geschäftskontext für super, super relevant Zusammenfassen und die verschiedenen Dateiformate, die
34:46 SPEAKER_00: die ich da nutzen kann. Genau.
34:49 SPEAKER_01: Jetzt machen wir mal was Spannendes. Ich würd sagen, wir haben jetzt hier eine Zusammenfassung vom Report.
34:54 SPEAKER_01: Wir
34:55 SPEAKER_01: schauen uns mal das ganze Thema Codeneration an. Und zwar
34:59 SPEAKER_01: können wir uns jetzt aus dieser Zusammenfassung,
35:02 SPEAKER_01: versuchen wir mal, uns eine Webseite zu erstellen.
35:05 SPEAKER_01: Und da schreiben wir einfach mal rein,
35:08 SPEAKER_01: erstelle
35:09 SPEAKER_01: mir aus dieser
35:11 SPEAKER_01: Zusammenfassung
35:13 SPEAKER_01: eine
35:16 SPEAKER_01: interaktive
35:20 SPEAKER_00: Website. Ich hab ja vor Kurzem gelernt, dass das mittlerweile ein Wort hat,
35:24 SPEAKER_01: da da dieses Coden Vibe Coding. Vibe Coding, genau. Das ist noch mal, da kommen wir, da machen wir vielleicht auch noch mal in der Sendung zu dem Thema Vibe Coding,
35:33 SPEAKER_01: weil's richtig spannend ist. Und
35:36 SPEAKER_01: wir haben Ende letzten Jahres eine Vorhersage
35:39 SPEAKER_01: für 20 25 gemacht und haben gesagt, das Jahr der Ideenmenschen.
35:43 SPEAKER_01: Und warum? Weil jetzt auf einmal alle Leute, auch wenn sie nicht programmieren können, ich hab keine Ahnung vom Programmieren,
35:49 SPEAKER_01: Ja. Ihre Ideen umsetzen können. Früher hab ich schon für den ersten kleinen und
35:55 SPEAKER_01: und
35:56 SPEAKER_01: ja, die die Grundmodelle
35:58 SPEAKER_01: immer irgendwelche Entwickler gebraucht, auch nur mal son Tick Tick Tick zu haben. Das kann ich heute alles selbst machen, obwohl ich keine Ahnung von Code habe.
36:04 SPEAKER_01: Und für alle, die jetzt nicht
36:07 SPEAKER_01: bei dem Videopodcast dabei sind, vor uns läuft grade Code
36:12 SPEAKER_01: auf unserem Screen. Und wir haben einfach nur gesagt, erstell mir aus dieser Zusammenfassung
36:18 SPEAKER_01: eine
36:19 SPEAKER_01: interaktive Webseite. Und
36:21 SPEAKER_00: Und ChatGPT hat jetzt hat jetzt von sich aus gewählt, dass es in React,
36:24 SPEAKER_00: also in dem JavaScript Framework das Ganze macht
36:27 SPEAKER_01: und hat hier den Code schon hingeschrieben. Genau, wir haben ganz viel Code,
36:31 SPEAKER_01: von dem ich keine Ahnung habe und wir klicken jetzt einfach mal Vorschau erstellen und gucken mal,
36:37 SPEAKER_01: ob das Ganze funktioniert.
36:39 SPEAKER_01: Wir stimmen hier mal zu und haben jetzt auf der rechten Seite
36:45 SPEAKER_01: ein
36:46 SPEAKER_01: Webseite,
36:48 SPEAKER_01: die interaktiv ist,
36:50 SPEAKER_01: son bisschen gestaltet wie eine q-and-a-Seite
36:53 SPEAKER_01: mit den
36:54 SPEAKER_01: Ich kann dann quasi die die Antworten,
36:57 SPEAKER_01: ja, so so aufklicken sozusagen.
37:00 SPEAKER_00: Es ist wirklich die einfachste Form 1 Webseite, jetzt nicht mit irgendwelchen Log ins oder, ne, aber es ist wirklich, trotzdem eine Webseite. Ich könnte jetzt das Ganze online stellen und könnte sagen, das ist meine Übersicht
37:10 SPEAKER_00: zu diesem Paper.
37:12 SPEAKER_01: Genau und ein kleiner Hack,
37:14 SPEAKER_01: der manchmal ganz gut funktioniert, ist, wenn ich einfach der KI sag, soll's noch mal besser machen. Ja. Das ist genau das, ich hab jetzt ein ersten Wurf und
37:22 SPEAKER_01: sag dann, mach es besser. Und wenn ich fünfmal sag, mach es besser, aber ich hab am Ende immer eine noch bessere und interessantere
37:30 SPEAKER_01: Variante
37:31 SPEAKER_01: des Codes der Webseite. Es kann auch mal sein, dass sich die KI verrennt, dass ich dann sag, okay, geh noch mal zurück. Hier hast jetzt irgendwelche Fehler gemacht. Aber ja, ist wie bei ein Mensch. Wenn Du eine Arbeit bekommst und sag, okay, war gut, aber mach es besser, dann wird's idealerweise dann noch konkrete Recipeline geben, dann wird der Prozess, wird das Ergebnis immer besser. Und das ist schon spannend. Und wir haben jetzt eine Webseite erstellt in Sekunden, ohne beide Ahnung von Code zu haben. Wenn ihr euch jetzt fragt, was soll ich denn mit' Webseite? Es geht natürlich nicht Websitecodes, es geht generell darum, das mal zu zeigen.
37:59 SPEAKER_00: Ich hab vor Kurzem mir eine kleine
38:01 SPEAKER_00: Automation gebaut.
38:03 SPEAKER_00: Ich wollte,
38:04 SPEAKER_00: dass wenn ich Mails von 1 bestimmten E-Mail-Adresse bekomme, dass die Anhänge in einen bestimmten Ordner gelegt werden. Da brauche ich jetzt kein ChatGPT dazu, das kann mein Google.
38:13 SPEAKER_00: Aber dann habe ich gesagt, ich hätte gern immer eine Benachrichtigung im Slack, wenn eine neue Datei in dem Ordner ist.
38:19 SPEAKER_00: Da habe ich ChatGPT gefragt, wie ich das am besten mache und hab mir dann so ein Google Script gebaut, Google App Script,
38:25 SPEAKER_00: hab das da reingepostet
38:27 SPEAKER_00: und hab dann aus dieser Automatisierung gehabt, für die ich sonst entweder eine Entwickler gebraucht hätte oder es gar nicht umgesetzt hätte. Ja,
38:34 SPEAKER_01: also allein mir Sachen beizubringen, ist ChatGPT schon extrem gut.
38:39 SPEAKER_01: Jetzt hat er es besser gemacht. Jetzt hat er es besser gemacht. Haben Emoticons mit drin.
38:43 SPEAKER_01: Tatsächlich sieht es ein bisschen schöner aus. Wir haben hier quasi Emoticons
38:48 SPEAKER_01: und das Ganze ist grafisch
38:50 SPEAKER_01: deutlich
38:51 SPEAKER_01: schöner, als es eben vorher der Fall war. Also es ist schon besser. Wir müssen, glaube ich, noch ein paar Runden gehen.
38:56 SPEAKER_00: Ihr sagt ja auch, was er gemacht hat, ne? Man kann hier sehen, was was wurde verbessert? Genau, auf der linken Seite
39:03 SPEAKER_01: wird quasi erklärt von der KI, was die Veränderungen sind und auf der rechten Seite sehe ich dann live die neue Webseite.
39:09 SPEAKER_01: Und jetzt wollen wir uns noch mal ein weiteres,
39:13 SPEAKER_01: ja, von
39:14 SPEAKER_01: ChatGPT anschauen und zwar heißt das die Bilderstellung.
39:18 SPEAKER_01: Und wir können jetzt einfach mal sagen, dass wir ein Titelbild
39:21 SPEAKER_01: für unsere Webseite gerne generiert hätten.
39:24 SPEAKER_01: Ich kann natürlich einfach ein neues Chatfenster starten und kann dann der KI sagen, was es für Bilder erstellen soll. Ja. Und zwar kann ich nicht nur
39:32 SPEAKER_01: Text zu Bild machen, ich kann auch Bilder hochladen und die dann beispielsweise danach
39:37 SPEAKER_01: editieren.
39:38 SPEAKER_01: Aber wir stellen jetzt einfach nur mal ein Bild für die Webseite,
39:42 SPEAKER_01: dann
39:43 SPEAKER_01: wählen wir hier,
39:45 SPEAKER_01: wenn wir auf diese Punkte klicken, gibt's hier die Option Bild erstellen. Ja. Und
39:50 SPEAKER_01: wenn ich das mache, sagen wir jetzt, erstelle
39:53 SPEAKER_01: mir ein
39:55 SPEAKER_01: Titelbild
39:56 SPEAKER_01: für meine
39:57 SPEAKER_01: meine
39:59 SPEAKER_01: Website.
40:00 SPEAKER_01: Und ich hab mir auch überhaupt nicht gesagt, was es hier geht. Das heißt, jetzt muss in unserem Fall ChatGPT erst mal den Kontext der Website verstehen, was das hier überhaupt geht,
40:08 SPEAKER_01: schlau genug sein, sich Gedanken zu machen, was ein smartes Bild für die Titelseite wäre
40:14 SPEAKER_01: und dann eben dieses Bild erstellen.
40:17 SPEAKER_01: Und das ist schon ein relativ komplexer Task. Ich hab jetzt nicht konkret gesagt, hey, hier ist bitte erstelle mir ein Bild von
40:24 SPEAKER_01: einem KI Agenten. Ja. Da geht's ja in der Webseite geht's ja KI Agenten, sondern hab einfach nur gesagt, erstell mir ein Titelbild für meine Webseite.
40:32 SPEAKER_01: Und das ist bei ChatGPT
40:35 SPEAKER_01: noch nicht so schnell diese Funktion. Also es kann sein, dass wir jetzt hier noch ein bisschen sitzen, dass wir das Foto vor uns haben.
40:42 SPEAKER_01: Aber die Ergebnisse sind mittlerweile wirklich erstaunlich gut und ich kann direkt danach auch Änderungen in dem Foto
40:50 SPEAKER_01: mir vornehmen lassen. Das was, erst seit Kurzem sehr gut geht. Ja. Das hat das 1. Modell, mit dem es extrem gut ging, war ein Google Modell. Und wie's halt immer so ist, wenn Google mit 1 Sache rauskommt, dauert's ein paar Tage, das vielleicht eine Woche, bis OpenAI
41:06 SPEAKER_01: nachzieht
41:06 SPEAKER_01: und
41:07 SPEAKER_01: umgedreht genauso. Und Google war quasi das 1.
41:11 SPEAKER_01: Das 1. Sehr, sehr gute Bildmodell, wo ich auch eine Konsistenz von Foto zu Foto hatte.
41:16 SPEAKER_01: Und
41:17 SPEAKER_01: jetzt sehen wir, wie unser Bild sich nach und nach aufbaut. Und was wir hier auch sehen Das Text, das war...
41:24 SPEAKER_00: Bis vor Kurzem ging das noch gar nicht. Da war immer so,
41:26 SPEAKER_00: aber jetzt kann er scheinbar auch Texte randern.
41:29 SPEAKER_01: Genau, was wir vor Kurzem
41:31 SPEAKER_01: wenige Modelle nur konnten und dann auch nur mit begrenzten Textmengen,
41:35 SPEAKER_01: geht seit Kurzem
41:38 SPEAKER_01: seit diesen Google Modellen und seit dem neuen OpenAI Modell, was jetzt in GPT-4 integriert ist.
41:44 SPEAKER_01: Und wir sehen ein Bild, was
41:46 SPEAKER_01: von den Farben her passt, weil die Farbe ist in dunkelblau
41:49 SPEAKER_01: gestaltet,
41:50 SPEAKER_01: was von der Logik
41:52 SPEAKER_01: absolut Sinn ergibt. Der Titel stimmt. Hier steht Mastering AI Agents, also er hat wirklich verstanden, okay, was ist der Titel dieser Webseite, was geht es? Und dann sehen wir ein Bild
42:03 SPEAKER_01: von
42:04 SPEAKER_01: einem Mensch nebendran,
42:06 SPEAKER_01: ein Roboter,
42:07 SPEAKER_01: ein freundlicher
42:09 SPEAKER_01: und dann noch so einmal ein Puzzle. Weil es geht ja, ich kenn jetzt, wir kennen die Details dieses Reports haben jetzt nicht vor uns, aber eben Fragestellung,
42:19 SPEAKER_01: wie
42:19 SPEAKER_01: so ein Puzzlesymbol und so ein Checkmark.
42:23 SPEAKER_01: Ob ich das Bild jetzt als das Titelbild der Webseite nehmen würde, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist es besser als das, was ich selber geschafft hätte. Genau und im Hintergrund noch die Cloud, also die Wolken. Also es ist schon mal gar nicht so doof eigentlich. Und jetzt könnte ich sagen, okay, ich hätte gerne statt' Mann eine Frau
42:38 SPEAKER_01: und dann würde auch jetzt im nächsten Schritt nachher das Modell direkt dieses Foto anpassen. Und das Foto ist vom Stil her noch genauso wie das Foto davor. Und das, was das bis vor Kurzem eigentlich auch nicht ging, dann sich jedes Mal die Bilder schon sehr stark Ja. Verändert, wenn ich sie editieren
42:54 SPEAKER_01: wollte.
42:55 SPEAKER_00: Ist also spannend ist, wenn ihr ChatGPT nur als reines Chat Tool nutzt, dann nutzt ihr wahrscheinlich 90 Prozent der Funktionalitäten nicht.
43:03 SPEAKER_01: Genau.
43:04 SPEAKER_01: Jetzt,
43:05 SPEAKER_01: bevor wir uns am Ende noch eine coole Sache anschauen Ja. Und zwar wie wir mit
43:11 SPEAKER_01: ChatGPT
43:12 SPEAKER_01: live sprechen
43:13 SPEAKER_01: sprechen
43:14 SPEAKER_01: und ChatGPT Videozugriff
43:16 SPEAKER_01: geben, dass ChatGPT uns und die Umwelt uns herum erkennen kann,
43:21 SPEAKER_01: zeigen wir noch 2 Funktionen,
43:23 SPEAKER_01: die wir aber in der zukünftigen Folge noch mal genauer unter die Lupe nehmen. Deswegen jetzt nur Und
43:29 SPEAKER_00: Und zwar... Also am besten jetzt direkt abonnieren, damit ihr benachrichtigt werdet, wenn das rauskommt. Genau.
43:35 SPEAKER_01: Und zwar sehen wir auf der linken Seite alle möglichen Symbole
43:39 SPEAKER_01: und das sind sogenannte GPTs.
43:41 SPEAKER_01: GPTs
43:42 SPEAKER_01: sind
43:44 SPEAKER_01: für einen sehr spezifischen Task entwickelte
43:47 SPEAKER_01: kleine
43:48 SPEAKER_01: Helferlein,
43:49 SPEAKER_01: die quasi immer den gleichen Task durchführen,
43:52 SPEAKER_01: aber quasi konsistent
43:54 SPEAKER_01: mir sozusagen bei den manuellen Aufgaben helfen. Wenn ich zum Beispiel regelmäßig
43:58 SPEAKER_01: den Task habe, dass ich einen Blogpost, den ich auf der Webseite erstellt habe,
44:03 SPEAKER_01: auch auf LinkedIn
44:04 SPEAKER_01: einen Post beschreiben möchte und
44:07 SPEAKER_01: zeitgleich das Ganze noch mal in eine X Post,
44:11 SPEAKER_01: in einen X Text verwandeln möchte, kann ich mir ein GPT erstellen,
44:16 SPEAKER_01: in das ich einfach immer nur einen Text reinkopier, also einen Blogpost und bekomm dann den Output jedes Mal eben mit meinen Format Formatvorgaben
44:24 SPEAKER_01: für LinkedIn oder für X Output, den ich dann verwenden kann. Und kann sagen, mach mir 5 Vorschläge für ein LinkedIn Post daraus und 10 Tweets.
44:32 SPEAKER_00: Du hast im Prinzip dieses kleine Ding noch mal darauf trainiert, auf das, was Du haben möchtest.
44:37 SPEAKER_01: Sagst Du ihm, gib mir genau das zurück. Genau. Also ich würd mich hinsetzen und mir überlegen, was sind eigentlich die Aufgaben, die ich immer wieder mache, die repetitiv sind, die mir auch keinen Spaß machen?
44:46 SPEAKER_01: Und da helfen GPTs.
44:47 SPEAKER_01: Was die ganz genau sind, wie die ganz genau funktionieren, schauen wir uns noch mal in' zukünftigen Folge an.
44:52 SPEAKER_01: Und dann gibt es noch was, was spannend ist, und zwar sind es die sogenannten Projekte. Das ist auch relativ neu, ne. Das lohnt sich jetzt auch schon, aber es ist gibt's noch nicht lange. Genau, diese Projekte, wenn wir mal draufklicken,
45:04 SPEAKER_01: es sind so was wie eine Arbeitsumgebung.
45:05 SPEAKER_01: Dann kann man sich so vorstellen, dass ich dort mir eine Business
45:09 SPEAKER_01: aufbaue,
45:10 SPEAKER_01: beispielsweise mit allen relevanten Informationen so über mich, über mein Unternehmen.
45:14 SPEAKER_01: Und das ist sozusagen ein weiteres Gehirn. Also es geht noch über diese Memory Funktion, die wir uns eben angeschaut haben, was im Prinzip nur Textblöcke sind
45:24 SPEAKER_01: und quasi Vorgaben, ja. Wenn ich eine E-Mail schreib ich immer mit liebe Grüße und so was, kann ich hier ganze Files hochladen,
45:31 SPEAKER_01: PDF Dateien, Webseiten, YouTube Videos
45:34 SPEAKER_01: und so dem Ganzen Kontext geben, Wissen geben. Und dann arbeite ich sozusagen,
45:40 SPEAKER_01: öffne ich neue Chatfenster innerhalb dieses Projektes,
45:43 SPEAKER_01: die dann immer auf diese Wissensdatenbank zugreifen können.
45:46 SPEAKER_01: Und ja, wie das genau geht, zeigen wir noch mal in der zukünftigen Folge. Aber das ist auch noch mal eine sehr, sehr spannende Funktion von ChatGPT. Also
45:54 SPEAKER_01: Also wie man sieht, ist son bisschen die das Taschenmesser oder auch die eierlegende Wollmilchsau. Und von daher für alle, die wirklich sich dem Thema das 1. Mal nähern und ausprobieren wollen, wahrscheinlich das beste Tool, was 80 Prozent meiner, ja, Tasks
46:08 SPEAKER_01: für mich und mit mir umsetzen kann. Und da brauch ich dann gar nicht so viele Tools und spezialisierte Tools,
46:16 SPEAKER_01: ja, wie viele denken. Also viele denken ja und das ist ja, glaub ich, auch son bisschen das große Problem dieser Branche,
46:21 SPEAKER_01: jeden Tag oder kommen oder jede Woche kommen 30, 40, 50 neue KI Tools raus und die Leute haben irgendwie,
46:28 SPEAKER_01: die wissen nicht genau, wo sie anfangen sollen und
46:31 SPEAKER_01: fühlen sich schon super hinten dran, weil dauernd so viel Neues passiert.
46:36 SPEAKER_01: Aber wenn ich bei ChatGPT
46:37 SPEAKER_01: bin
46:38 SPEAKER_01: und da auch die neuesten Entwicklungen quasi mitnehme und mir die Features anschaue,
46:43 SPEAKER_01: da kann ich schon wirklich sehr, sehr, sehr viel mitmachen, In den zukünftigen Folgen natürlich auch noch paar andere Tools beleuchten, die eben sehr gut in gewissen Verticals sind, wenn sie da vielleicht einfach besser sind als ChatGPT.
46:54 SPEAKER_01: Aber als Einstieg kann ich, glaub ich, jedem empfehlen,
46:57 SPEAKER_01: ChatGPT holen, 20 Euro im Monat ist das bestinvestierte
47:01 SPEAKER_01: Geld in deine Zukunft. So und jetzt schauen wir uns noch eine letzte Funktion an, und zwar ist hier unten das Symbol ganz unten rechts, das schwarze Symbol. Und zwar können wir jetzt hier live mit ChatGPT sprechen und vielleicht sogar Kamerazugriff
47:14 SPEAKER_01: geben. Aber fangen wir mal an. Wir klicken mal hier drauf.
47:17 SPEAKER_01: Hallo ChatGPT, wie geht's dir?
47:22 SPEAKER_02: Hey, mir geht's blendend. Was gibt's bei dir Neues?
47:25 SPEAKER_01: Och, mir geht's gut. Ich sitze hier mit Benny und wir nehmen den Co-Intelligence
47:29 SPEAKER_01: Podcast auf.
47:32 SPEAKER_01: Oh, cool. Worum geht's in der heutigen Folge? In der heutigen Folge geht's son bisschen über dich. Wir bringen den Leuten bei, wie
47:41 SPEAKER_01: funktioniert,
47:42 SPEAKER_01: was die ganzen Grundfunktionen sind und wie man ChatGPT sinnvoll in der Arbeitswelt einsetzen kann.
47:50 SPEAKER_02: Das klingt spannend. Gibt es bestimmte Tipps oder Tricks, die ihr hervorheben wollt?
47:55 SPEAKER_01: Ja, wir haben schon einiges
47:57 SPEAKER_01: erklärt.
47:57 SPEAKER_01: Ich will dir mal ganz kurz hier was zeigen. Ich mach mir ganz kurz meine Kamera an, okay?
48:04 SPEAKER_02: Klar, mach das. Ich bin gespannt.
48:07 SPEAKER_01: Sag mir mal, was siehst Du denn hier, wenn Du hier so in den Raum reinschaust?
48:13 SPEAKER_02: Ich sehe eine Kamera auf einem Stativ und Beleuchtung im Hintergrund. Sieht aus wie ein gut eingerichtetes Set-up für Aufnahmen.
48:19 SPEAKER_01: Ja, schon ganz cool hier. Guck mal, was siehst Du hier auf der linken Seite?
48:25 SPEAKER_02: Links seh ich noch eine Kamera auf einem Stativ und einen Tisch. Das Setup wirkt ziemlich professionell.
48:31 SPEAKER_01: Und guck mal hier, da siehst Du ein ziemlich schicken Podcasthost,
48:35 SPEAKER_01: oder?
48:39 SPEAKER_02: Auf jeden Fall. Sieht sehr entspannt und professionell aus. Perfekt für einen Podcast.
48:43 SPEAKER_01: Genau,
48:44 SPEAKER_01: super.
48:45 SPEAKER_01: So, ich mach die Kamera jetzt mal wieder aus.
48:50 SPEAKER_01: Tu uns doch mal ein Gefallen. Wir sind jetzt am Ende der Folge angekommen und
48:54 SPEAKER_01: die Folge war, wie Du weißt, über ChatGPT.
48:57 SPEAKER_01: In der nächsten Folge geht's wirklich Hands on Use Cases und wie man KI sinnvoll in seinem, ja, Arbeitsumfeld einsetzen kann.
49:05 SPEAKER_01: Und es wär super, wenn Du hier noch mal eine motivierende Ansprache nur unsere Hörer und Hörerinnen machen würdest,
49:12 SPEAKER_01: was sie in der nächsten Folge erwartet.
49:14 SPEAKER_01: Und natürlich auch ganz wichtig, dass sie eben den Kanal abonnieren, uns ein Like da lassen und alles, was sonst so wichtig ist für Podcast Shows. Kannst Du das machen für uns?
49:26 SPEAKER_02: Ja, klar. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, vielen Dank, dass ihr dabei wart. In der nächsten Folge wird es richtig spannend, denn wir zeigen euch, wie ihr KI konkret in eurem Arbeitsalltag nutzen könnt. Abonniert unseren Kanal, lasst uns ein Like da und bleibt dran. Es lohnt sich. Bis zum nächsten Mal.
49:43 SPEAKER_01: Das hast Du perfekt gemacht. Vielen Dank.
49:46 SPEAKER_00: Vielen Dank euch. Bis zum nächsten Mal. Vielen Dank ChatGPT und
49:51 SPEAKER_00: bis bald.
49:53 SPEAKER_03: Danke, dass ihr mich heute mitgenommen habt.
49:55 SPEAKER_03: Ich bin mehr als nur ein Chatfenster.
49:57 SPEAKER_03: Ich denke mit, lerne mit euch, strukturiere euren Alltag neu und gebe eurer Kreativität Rückenwind.
50:05 SPEAKER_03: Wenn ihr bereit seid, mich richtig zu nutzen, bin ich bereit, euch immer wieder zu überraschen.
50:09 SPEAKER_03: Co-Intelligence
50:10 SPEAKER_03: ist eine Produktion von thekey Academy
50:13 SPEAKER_03: in Zusammenarbeit mit SnipKI,
50:15 SPEAKER_03: produziert bei Studio Co in Berlin.
50:18 SPEAKER_03: Produktion und Regie, Christina Manuel,
50:21 SPEAKER_03: Fuat Zebly, Antigravail.
50:23 SPEAKER_03: Creative Director,
50:25 SPEAKER_03: Lukas Shelter.
50:26 SPEAKER_03: Redaktion und Moderation,
50:28 SPEAKER_03: Benjamin Wüstenhagen
50:30 SPEAKER_03: und Moritz Heininger.
50:32 SPEAKER_03: Abonniere uns auf Spotify,
50:34 SPEAKER_03: Apple Podcasts oder YouTube.
50:36 SPEAKER_03: Danke fürs Zuhören.