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#15: KI Revolution im Workflow: Wie Automatisierungen wöchentlich Zeit sparen.
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0:00 Intro: Was ist Automatisierung mit KI?
0:00 SPEAKER_00: Agenten werden unsere Arbeit und unsere Wirtschaft revolutionieren
0:03 SPEAKER_00: in den nächsten Jahren.
0:05 SPEAKER_01: Überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst Du aber erst mal eine Prozessbeschreibung.
0:09 SPEAKER_00: Der 1. Schritt hat überhaupt gar nichts mit KI zu tun.
0:12 SPEAKER_01: Wie ihr das automatisieren könnt und zeigt einfach an. Ich würd mich einfach hinsetzen,
0:16 SPEAKER_00: überlegen, welche Aufgaben hab ich eigentlich so täglich und welche Aufgaben nerven mich davon am meisten?
0:22 SPEAKER_00: Erster Schritt ist ein klassisches Oldschool Whiteboard mit einem Stift.
0:28 SPEAKER_00: Keine Angst, auch wenn sich das alles ultrakomplex
0:31 SPEAKER_00: und schwierig anhört.
0:38 SPEAKER_01: Willkommen
0:39 SPEAKER_01: zur Episode 15 des Co Intelligence Podcasts,
0:43 SPEAKER_01: eurem KI Lernpodcast mit Moritz Heininger und ihr Benjamin Wüstenhagen.
0:48 SPEAKER_01: Heute geht's Automatisierungen.
0:51 SPEAKER_00: Ein megaspannendes Thema,
0:53 SPEAKER_00: weil wir heute son bisschen viele Sachen zusammen führen, die wir vorher einzeln betrachtet haben. Wir haben uns Bildgenerierung angeschaut, wir haben uns Textgenerierung angeschaut. Prompting. Prompting.
1:04 SPEAKER_00: Und das Ganze war bisher bisschen Stückelwerk. Ist natürlich schon mal sehr cool, was ich alles machen kann mit den ganzen Tools, aber ich geborene immer sonst irgendwas in ein Tool ein, bekomm ein Ergebnis und copy paste das dann, ne. Zum Beispiel ich will eine E-Mail besser geschrieben haben, dann copy paste ich die in ChatGPT und sag, schreib mir die E-Mail besser,
1:22 SPEAKER_00: ich bekomm ein Ergebnis, kopier das Ergebnis raus, füg das wieder in eine E-Mail ein. Ist schon mal sehr cool, ist schon mal viel cooler, als was ich alles machen konnte, bevor es KI gab.
1:31 SPEAKER_00: Aber wenn ich dieses Copy Paste und diese manuellen Steps nicht machen würde,
1:36 SPEAKER_00: dann würde ich viel Zeit ersparen und
1:39 SPEAKER_00: die ganzen nervigen Routineaufgaben
1:41 SPEAKER_00: kann ich mir vielleicht von' System abnehmen lassen.
1:45 SPEAKER_01: Also eine Art Mikroautomation
1:47 SPEAKER_01: gegen eine Makroautomation.
1:49 SPEAKER_00: Ja, stimmt. Mikro in den Tools und Makro quasi mit verschiedenen
1:54 SPEAKER_00: Stößen und Schritten sozusagen, die im Prinzip irgendwo ein Prozess abbilden. Vielleicht mal ein Beispiel. Bei SnipKI veröffentlichen wir jeden Tag ein neues Tutorialvideo,
2:03 SPEAKER_00: 10 bis 15 Minuten KI Video. Das Video nehmen wir als Mensch auf, schneiden es und haben dann das fertige Video. Dieses Video muss jetzt irgendwie auf unsere Webseite. Und auf der Webseite muss nicht nur irgendwie ein Video sein, sondern da muss ein Titel sein, da muss eine Kurzbeschreibung drauf, da muss eine Schritt für Schritt Anleitung, da muss ein Thumbnail, also ein Bild, was zu dem Video passt, obendrauf.
2:24 SPEAKER_00: Und dieser Prozess hat uns jeden Tag
2:27 SPEAKER_00: beziehungsweise
2:28 SPEAKER_00: unseren Werkstudenten Yanneck 45 Minuten gekostet.
2:31 SPEAKER_00: Und es ist halt auch kein spannender Task, so was durchzuführen, ne, immer hier und da. Und natürlich kann ich das alles manuell machen. Aber heute ist es so, wir nehmen dieses Video,
2:41 SPEAKER_00: laden es aufn Server hoch,
2:43 SPEAKER_00: dann passiert die Automatisierung. Zuerst wird das Video genommen und wird transkribiert,
2:48 SPEAKER_00: also Wort für Wort. Dann wird automatisch dieses Transkript genommen und an eine KI gegeben,
2:54 SPEAKER_00: die dann versteht, was es in diesem Video geht, die mit diesem Verständnis
2:58 SPEAKER_00: die einzelnen Textelemente
3:00 SPEAKER_00: auf der Webseite erstellt,
3:02 SPEAKER_00: diese einzelnen Textelemente
3:04 SPEAKER_00: auf die Webseite hochlädt
3:06 SPEAKER_00: als Draft.
3:08 SPEAKER_00: Auf Basis des Kontextverständnis
3:09 SPEAKER_00: ein Prompt erstellt für eine Bild KI, an die Bild KI diesen Prompt schickt, 5 Beispielbilder
3:15 Micro vs. Macro Automation
3:16 SPEAKER_00: erstellen lässt, ein Bild nimmt, auf die Webseite packt und damit alles fertig ist, mit dem die anderen Bildern eine Slack Nachricht bei uns in unseren Team Stacks reinzuschicken,
3:26 SPEAKER_00: sagen, okay, der der Webseite ist fertig, schaut euch den bitte an. Ne, und das passiert voll automatisiert. Das
3:32 SPEAKER_00: Das heißt, wir haben hier verschiedene Schritte und Tools, die wir miteinander verbinden
3:36 SPEAKER_00: und verschiedene KI Schritte zwischendrin,
3:39 SPEAKER_00: die aber komplett klar definiert sind, weil der Prozess jedes Mal der gleiche ist. Ja. Ja, ähnlich ist ein ähnlichen Use Case vor Kurzem
3:48 SPEAKER_01: Ähnlichem Fall, wie sagt man das auf Deutsch? Anwendungs.
3:51 SPEAKER_01: Einen ähnlichen Anwendungsfall,
3:53 SPEAKER_01: auch eine Werkstudentin Pauline
3:55 SPEAKER_01: hatte die Aufgabe eine Umfrage zu erstellen, zu schauen, welche Kurse oder mit welcher Intension kommen
4:02 SPEAKER_01: Nutzer auf unsere Webseite und welche Kurse passen zu ihnen. Das heißt, wir haben in Typeform die Umfrage erstellt,
4:08 SPEAKER_01: hatten eine Matching Tabelle in Google Sheets,
4:11 SPEAKER_01: nutzen Make,
4:12 SPEAKER_01: die beiden Sachen zu verbinden und haben dann hinten ein GPT, was wiederum die Antwort generiert aus der Matching Tabelle. Also, was
4:21 SPEAKER_01: willst Du erreichen? Wo kommst Du her? Was hast Du vorher gemacht? 1000 Fragen. Die werden zusammen gematcht und dann gibt's Kurse, die dir empfohlen werden und dann bekommst Du sozusagen gesagt,
4:29 SPEAKER_01: welcher Kurs passt mit dem GPT, wo das jedes Mal neu auf den jeweiligen Menschen angepasst wird. Wir haben auch da verschiedene Tools zusammengeklebt, noch nicht ganz so umfangreich wie bei euch,
4:40 SPEAKER_01: aber Grüße gehen raus an Lukas,
4:42 SPEAKER_01: der KI Toaster, wende dich an Moritz.
4:47 SPEAKER_00: Ja, und das hört sich alles superkomplex an, ne. Wenn man so was noch nie gemacht hat, denkt man, okay, was ist das für eine Magic und was sind das für Zauberer und
4:54 SPEAKER_00: für Techies? Und das Coole ist, man muss gar kein Techie dafür sein. So weder Du noch ich können in irgendeiner Art und Weise programmieren.
5:02 SPEAKER_00: Und es gibt dafür mittlerweile sehr gute sogenannte
5:06 SPEAKER_00: No Code Tools oder No Code, also tatsächlich
5:09 SPEAKER_00: make dot com ist 1 davon, was wir sehr regelmäßig nutzen.
5:13 SPEAKER_00: Es gibt sonst noch Zapier, das ist Was auch für ein weitere
5:17 SPEAKER_00: weiteres Tool, was auch sehr, sehr stark ist. Die geben sich eigentlich nicht so viel. Son bisschen die Frage, was man für eine Präferenz für die Oberfläche hat. Ich find make dot com ein bisschen leichter, wenn man sich das 1. Mal mit dem Thema auseinandersetzt als Zapier.
5:29 SPEAKER_00: Aber da ist so bisschen, da hat jeder so seine seine eigene Meinung. Und es gibt ein Tool, das nennt sich n 8 n. Das kommt hier aus Berlin.
5:38 SPEAKER_00: Das schauen wir uns auch nächste Woche noch mal an, weil n 8 n relativ oder sehr stark ist bei dem ganzen Agententhema.
5:46 SPEAKER_00: Und vielleicht Nicht Geheimagenten. Nicht Geheimagenten, sondern KI Agenten.
5:50 SPEAKER_00: Und
5:51 SPEAKER_00: vielleicht können wir da mal ganz kurz auf das Thema Agenten eingehen, weil
5:56 SPEAKER_00: Agenten sind sehr, sehr hyped und Agenten werden unsere Arbeit und unsere Wirtschaft revolutionieren
6:01 SPEAKER_00: in den nächsten Jahren.
6:03 SPEAKER_00: Für ganz viele Anwendungsfälle
6:06 SPEAKER_00: brauch ich aber gar keine KI Agenten. Für ganz viele Anwendungsfälle
6:09 SPEAKER_00: brauch ich einfach nur eine Automatisierung,
6:12 SPEAKER_00: die eventuell gewisse
6:14 SPEAKER_00: KI Integrationen hat. Das, was ich grade erwähnt hab oder auch dein Flow, ist eine Automatisierung mit KI
6:20 SPEAKER_00: Elementen. Es ist kein Agent. Wenn ihr auf LinkedIn unterwegs seid, wird euch heutzutage alles als KI Agent verkauft, obwohl eigentlich im Hintergrund nur Automatisierung stehen. Oder sind unsere Bubbles, kann auch sein. Vielleicht sind's auch nur unsere Bubbles, genau. Also alle irgendwie Orcharts.
6:35 SPEAKER_00: Hier oben ist der Mensch, unten drunter sind nur KI Agenten und das funktioniert alles komplett automatisiert und autonom.
6:40 Beispiel snipKI: So läuft der Prozess
6:41 SPEAKER_00: Ist in 99 Prozent der Fälle kompletter Bullshit und auch in 99 Prozent der Fälle absolut
6:46 SPEAKER_00: unnötig.
6:47 SPEAKER_00: Ja. Ja.
6:48 SPEAKER_01: Überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst Du aber erst mal eine Prozessbeschreibung.
6:54 SPEAKER_00: Da fängt's bei den meisten Unternehmen, glaub ich, schon an, ne. Also Du hast recht, Prozessbeschreibung
6:59 SPEAKER_00: überhaupt erst mal
7:01 SPEAKER_00: klar strukturierte Prozesse zu haben und die einfach mal niederzuschreiben,
7:05 SPEAKER_00: ist sehr wichtig.
7:06 SPEAKER_00: Und daran scheitert's oft. Die meisten Unternehmen und Leute denken sich, ich nehm jetzt die KI und die KI löst alle meine Probleme.
7:14 SPEAKER_00: Wenn meine Prozesse und meine Strukturen aber vorher schon Schrott waren,
7:20 SPEAKER_00: kann die KI meine Probleme nicht lösen. Also kann sie noch komplizierter machen. Kann sie im Zweifel noch ein bisschen komplizierter machen, genau. Also ich muss im ersten Schritt einfach mal hinsetzen und überlegen, was ist denn der Prozess, den ich heute befolge? Was sind denn die Schritte, die ich immer wieder mache? Und ergeben die überhaupt Sinn? Weil vielleicht muss ich erst überhaupt mal meinen kompletten Prozess umstellen und merke, dass ich ein kompletten Quatsch
7:41 SPEAKER_00: überhaupt fabrizier,
7:42 SPEAKER_00: manuell, heute mit Menschen.
7:44 SPEAKER_01: Und grade in Teamsituationen ist dann auch spannend, die einzelnen Prozesse der der Menschen im Team runter zu mappen und zu gucken, braucht es die? Kann ich vielleicht die Prozesse auch zusammenlegen? Kann ich auch zwischen verschiedenen Teams Prozesse zusammenlegen?
7:58 SPEAKER_01: Und wenn ich das einmal mappe,
7:59 SPEAKER_01: komme ich vielleicht zu Themen,
8:01 SPEAKER_01: die auch so schon Sinn machen würden,
8:03 SPEAKER_01: aber mit Automatisierung
8:05 SPEAKER_01: und KI
8:06 SPEAKER_01: als Kirsche da oben drauf eben am meisten sinnvoll. Genau. Der 1. Schritt hat überhaupt gar nichts mit KI zu tun. Nur der 1. Schritt ist ein klassisches Oldschool Whiteboard mit einem Stift,
8:16 SPEAKER_00: wo ich wirklich einfach mal meinen Prozess
8:19 SPEAKER_00: sauber aufschreibe.
8:20 SPEAKER_00: Oder wenn ich modern bin, kann ich's auch in myrow machen.
8:24 SPEAKER_00: Aber manchmal hilft einfach, sich einmal in Raum einzuschließen
8:27 SPEAKER_00: mit seinem Team und die Prozesse zu mappen,
8:31 SPEAKER_00: dann zu optimieren
8:32 SPEAKER_00: und dann quasi das Ganze mit make dot com oder Zapier oder m-acht-n
8:38 SPEAKER_00: nachzubauen.
8:39 SPEAKER_01: Das sind eigentlich die Schritte, die jeder machen sollte, bevor er irgendwie an Automatisierung denkt. Oder im Zweifel auch schon vielleicht ein Tool zu nehmen, was diesen Prozess auch schon im Prinzip nachbauen kann oder schon integriert hat. Also oftmals sind ja Saas Tools,
8:55 SPEAKER_01: na ja, hart gesagt nichts anderes als schöne Rapper, solche Prozesse, die ich mir irgendwie sonst selber bauen kann. Ja. Und und ich einfach auch viele Saars Tools vielleicht auch ersetzen kann
9:05 SPEAKER_01: mit selbst gemachten
9:06 SPEAKER_01: Prozessschritten, die ich dann automatisiere
9:09 SPEAKER_00: und dann aber genau für meinen Anwendungsfall und für mein Unternehmen und für meine Spezifika automatisieren kann. Ja, Thema Saas Tools, kommen wir auch noch mal in 1 zukünftigen Folgen drauf. Wie kann ich eigentlich meine eigenen Saas Tools,
9:22 SPEAKER_00: Stichwort Vibe Coden? Ja. Auch sehr cool. Anderes spannendes Thema, kommen wir noch dazu.
9:29 SPEAKER_00: Vielleicht
9:30 SPEAKER_00: können wir noch mal überlegen,
9:32 SPEAKER_01: für was ergeben Automatisierung eigentlich Sinn oder in welchem Bereich ergeben Automatisierung eigentlich Sinn? Ich hab immer dann, also ich find's gut, wenn ich ein Team, also wenn ich irgendwas habe, vorne den Input habe, irgendwas passieren muss
9:45 SPEAKER_01: und dann gibt's ein Output und dazwischen gibt's eine Information an das Team.
9:49 SPEAKER_01: Viele von euch arbeiten wahrscheinlich mit Teams oder mit Slack. Ich persönlich bin eher ein Slack Fan.
9:55 SPEAKER_01: Lange Diskussion.
9:59 SPEAKER_01: Sprich, ich kann,
10:00 SPEAKER_01: wenn ich vorne definieren kann, was sind die verschiedenen Inputs, was muss passieren,
10:04 SPEAKER_01: damit damit dieser Prozess getriggert wird, kann ich dann immer entweder über Teams oder über Slack gehen, damit ich die Menschen informiere
10:12 SPEAKER_01: und ähnlich wie ihr das macht,
10:14 SPEAKER_01: einmal sagen kann, hey, das neue Video ist online, die neue Landingpage steht. Schauen noch mal drüber, das alles passt. Ja.
10:22 SPEAKER_01: Und dann geht's live.
10:24 SPEAKER_01: Ansonsten,
10:25 SPEAKER_01: wenn Du fragst, was kann ich alles dafür, was kann ich alles automatisieren?
10:29 SPEAKER_01: Im Prinzip alles,
10:30 SPEAKER_01: wo normalerweise ich als Mensch das mehr als zwei- oder dreimal mache. Genau. Content, Research, Vertrieb, Kommunikation,
10:37 SPEAKER_00: Analysen,
10:39 SPEAKER_00: alles Mögliche kann ich automatisieren. Richtig. Alles, was ich irgendwie regelmäßig mache, wo ich denke, okay, ja, ich mach immer wieder die gleiche Aufgabe,
10:47 SPEAKER_00: da sollt ich drüber nachdenken, das Ganze eben zu automatisieren.
10:51 SPEAKER_00: Weil ganz ehrlich, wenn ich immer wieder die gleiche Aufgabe mache, ist das was, was mir sowieso keinen Spaß macht. Natürlich. Die Zeit kann ich besser verwenden.
10:58 SPEAKER_00: Und
10:59 SPEAKER_00: ja, ich würd mich einfach hinsetzen,
11:00 SPEAKER_00: überlegen,
11:01 SPEAKER_00: welche Aufgaben hab ich eigentlich so täglich und welche Aufgaben nerven mich davon am meisten, weil sie repetitiv sind?
11:07 SPEAKER_00: Und dann eben diesen Prozess zu mappen, aufzuzeichnen
11:11 SPEAKER_00: und dann eben son Tool zu nehmen wie Make oder Zapier, das Ganze nachzubauen.
11:16 SPEAKER_01: Vielleicht noch mal für die, die Zapier oder Make nicht kennen.
11:19 SPEAKER_01: Das sind eigentlich so die die Schnittstellen Tools,
11:22 SPEAKER_01: die andere Werkzeuge miteinander verbinden. Ja, das heißt, wenn ich
11:26 SPEAKER_01: als Beispiel
11:29 SPEAKER_01: einen einen Social Media Post
11:32 SPEAKER_01: erstellen möchte, dann kann ich eine Idee in ein Tool wie Notion schreiben,
11:36 SPEAKER_01: kann dann Make oder Zapier nutzen, diese Idee von Notion zu nehmen,
11:41 SPEAKER_01: an ein LLM zu schicken, daraus ein Social Media Post zu machen. Das Ganze wiederum an eine Software zu schicken, die das die das
11:48 SPEAKER_01: terminiert, zum Beispiel Buffer.
11:50 Tools im Einsatz: Make, Zapier & Co.
11:51 SPEAKER_01: Und dann auch noch eine Nachricht zu schicken an Teams oder Slack, hey übrigens, der neue Social Media Post ist online. Und kann dann sogar weitergehen und sagen, hey, in Buffer bekomme ich Statistiken dadrüber, die kann ich mir wieder rausziehen und beispielsweise in Excel oder in in Google Sheets
12:07 SPEAKER_01: exportieren,
12:08 SPEAKER_01: dann einmal in der Woche raufzuschauen, wie haben die Posts eigentlich performt. Ich hab dann im Prinzip son Prozess
12:15 SPEAKER_01: von der Erstellung
12:16 SPEAKER_01: bis zum Reporting.
12:18 SPEAKER_00: Also ich hab die Möglichkeiten sind unendlich. Ein kleiner Punkt noch, den wir noch erwähnen können, und zwar zurückgreifend
12:25 SPEAKER_00: auf die Episode, als wir über GPS gesprochen haben. Ja. Ich kann nämlich
12:29 SPEAKER_01: ein GPT
12:32 SPEAKER_00: über einen made Workflow und auch ein Workflow,
12:35 SPEAKER_00: also über ein Webhook mit
12:37 SPEAKER_00: der externen Welt verbinden. Ja. So kann ich und ich meine, das Beispiel hatten wir gebracht in der Folge, wenn ich ein SEO GPT
12:46 SPEAKER_00: bau und in genug Kontext gebe Also Suchmaschinenoptimierung,
12:48 SPEAKER_00: genau. Dass also Blogposts geschrieben werden, die gewisse Keywords beinhalten,
12:52 SPEAKER_00: kann ich dem GPT natürlich meinem ganzen Company ein Background geben und kann ihm sagen, ja, guck mal irgendwie, dass gut Keywords drin sind. Ich kann jetzt aber über sonen
13:00 SPEAKER_00: son Workflow
13:02 SPEAKER_00: dieses GPT
13:03 SPEAKER_00: mit Data for SEO, das ist son externer Provider verbinden,
13:07 SPEAKER_00: sodass er sich quasi Informationen
13:09 SPEAKER_00: von diesem externen Datenprovider
13:11 SPEAKER_00: zieht und in der Antwort dann eben verwendet und so quasi auf externes Wissen über eine Make Integration sozusagen
13:20 SPEAKER_00: zugreift.
13:21 SPEAKER_01: Jetzt hattest Du grade Webhoeks angesprochen.
13:23 SPEAKER_01: Ist natürlich ein sehr gutes Beispiel und auch überall verwendbar.
13:27 SPEAKER_01: Es gibt jetzt seit kurzer Zeit ein neues Protokoll, das MCP Protokoll.
13:32 SPEAKER_01: Lass uns da noch mal in der Agenten
13:34 SPEAKER_01: Episode darauf eingehen, dass so
13:37 SPEAKER_01: vielleicht ein bisschen das, was am Anfang im
13:39 SPEAKER_01: Internet
13:40 SPEAKER_01: erfunden wurde, das HTTP Protokoll.
13:43 SPEAKER_01: Ja, das ist für Agenten. Genau, das gibt es auch für Agenten. Ja.
13:47 SPEAKER_00: Ein letztes Beispiel vielleicht noch, das noch ein bisschen anschaulicher
13:50 SPEAKER_00: zu machen, wie sone Automatisierung
13:52 SPEAKER_00: aussehen kann im Marketing und Marketingpersonalisierung,
13:56 SPEAKER_00: ist ein Use Case, den wir mit SnipKI bei der OMR Messe hatten. Wir hatten an unserem Messestand
14:02 SPEAKER_00: so richtige Oldschool Plastikkassetten,
14:04 SPEAKER_01: Musikkassetten. Das sind die, die man in Walkman steckt. Ich hatte tatsächlich
14:08 SPEAKER_00: ein
14:09 SPEAKER_00: 1 Person, die an den Stand kam und mich gefragt hat, was das ist. Daran sieht man schon mal ein bisschen, wie alt wir sind, Benny. Und da so 2 andere Kids, die meinten, ja, kann ich mit Videos abspielen. Also sie wussten schon, irgendwas kann man mit abspielen, aber dass es Musik ist, wussten sie nicht. Aber es
14:24 SPEAKER_00: geht uns ja darum, mit Slipkey Unternehmen von der Vergangenheit in die Zukunft zu bringen. Das war das Theme. Wir haben die Kassetten genommen, haben natürlich da auch noch ein KI Song drauf gespielt, also man konnte sie wirklich abspielen.
14:34 SPEAKER_00: Aber wir hatten, also darum ging's dann eigentlich mit' QR Code auf dieser Kassette. Man konnte sie abspielen. Ich kann sie von meinem Auto abspielen, aber sonst... Ja, Du hast auch ein cooles Oldschool Auto.
14:44 SPEAKER_00: Vielleicht müssen wir irgendwann mal son Bild einblenden von von Bennys coolen Bands.
14:49 SPEAKER_00: Genau und wenn Du diesen QR Code abgescannt hast, das war Vergangenheit in die Zukunft, bist Du auf eine Seite bekommen gekommen, da konntest Du deinen Vornamen, Nachnamen und die Business-E-Mail-Adresse
14:58 SPEAKER_00: eingeben. Das Ganze war in Windows 95 Design
15:01 SPEAKER_00: dargestellt, also ist auch passend. Passend Kassette. Passend zur Kassette und so irgendwie oldschool. Ja. Und dann haben wir diese Informationen über ein Webhook an Clay geschickt. Clay ist
15:12 SPEAKER_00: auch noch mal ein sehr cooles Tool. Da sprechen wir vielleicht noch mal, wenn wir dann eine 1 Folge mit Fokus b-two-b-Vertrieb machen drüber. Ist im Prinzip ein Tool, da geht die Information rein, Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse.
15:24 SPEAKER_00: Und über die Domain versteht dann, welches Unternehmen das ist, findet alles Mögliche über die Person raus und über das unter Unternehmen,
15:32 SPEAKER_00: erstellt dann eine
15:34 SPEAKER_00: 1 Verbindung
15:35 SPEAKER_00: über Webflow, was ja so Websitebilder ist, automatisiert eine Webseite für diese Person mit' personalisierten
15:42 SPEAKER_00: Ansprache,
15:43 SPEAKER_00: die quasi wirklich dann widerspiegelt, wer die Person ist, was sie macht, arbeitet, was sie für Aufgaben hat und erklärt dann quasi die 3 Angebote von SnipKI, die Plattform, den KI Führerschein, die Kompetenzschulung
15:55 SPEAKER_00: maßgeschneidert
15:56 SPEAKER_00: quasi auf das Unternehmen und die Person.
15:58 SPEAKER_00: Und das Ganze voll automatisiert. Und dann geht die letzte Info über ein Air Table und ein Gmail Modul, wird dann eine personalisierte E-Mail geschrieben mit dem Link zu dieser personalisierten Landingpage. Das
16:09 SPEAKER_00: Das Ganze dauert circa 5 Minuten.
16:11 SPEAKER_00: Ach so, da brauchst Du nachher 10 Minuten. Das dauert circa 5 Minuten, bis diese ganzen Enrichments und KI,
16:16 SPEAKER_00: ja, Text Bausteine erstellt werden und die Webseite gepublished ist und so weiter. Der Prozessor auf 5 Minuten, dann kriegst Du eine E-Mail und sagen, hier ist dein persönlicher
16:24 SPEAKER_00: Link zu deiner Webseite, da findest ein Monat kostenlos, eine KI da mit drauf. Also ein weiterer Beispiel, weiteres Beispiel dafür, was eigentlich alles heute möglich ist mit Automatisierung
16:35 SPEAKER_00: in Verbindung mit
16:36 SPEAKER_00: KI Integration.
16:38 SPEAKER_01: Spannend.
16:39 SPEAKER_01: Haben wir das Thema damit erschlagen?
16:41 SPEAKER_00: Ich glaub, erschlagen nicht. Ich glaub, das Thema Automatisierung ist so spannend und könnte
16:46 SPEAKER_00: unendlich weitergehen. Ich glaub, wir wollten vor allem heute son bisschen inspirieren,
16:51 SPEAKER_00: auch zum Nachdenken anregen, wo hab ich denn eigentlich Tasks, die ich umsetzen kann? Und mal die wichtigsten Tools nennen mit Make und Zapier und auf NAI gehen wir dann mal dem Thema Agenten noch ein bisschen weiter ein und
17:04 SPEAKER_00: ja, damit würde ich sagen, sind wir am Ende.
17:07 SPEAKER_01: Vielleicht noch der der Aufruf an euch, bei setzt euch mal hin bei euch im Team, mal einmal eure Prozesse runter,
17:14 SPEAKER_01: schaut, was sind repetitive Aufgaben, was sind auch Aufgaben, die über verschiedene Menschen im Team oder
17:20 SPEAKER_01: auch im Unternehmen irgendwo Schnittstellen haben und guckt, wie ihr das automatisieren könnt und fangt einfach an. Ja, und das ist tatsächlich keine Angst, auch wenn sich das alles ultrakomplex
17:30 SPEAKER_00: und schwierig anhört.
17:32 SPEAKER_00: Make-up und
17:33 SPEAKER_00: auch Zapier und auch kann man alles lernen.
17:37 SPEAKER_00: Schaut euch Tutorials an, ihr findet viel im Internet dazu. Ihr könnt auch bei vorbeischauen. Wir
17:42 SPEAKER_00: Wir haben auch Tutorials dazu, die euch die ganzen Basics beibringen.
17:45 SPEAKER_00: Keine Angst. Immer diese Werbeblöcke. Keine, immer diese Werbeblöcke.
17:49 SPEAKER_00: Muss auch mal sein.
17:51 SPEAKER_00: Ja,
17:52 SPEAKER_00: hoffentlich habt ihr bisschen was mitgenommen. Setzt euch dran, wie Benny sagt und schreibt gerne auch mal unter die Episode, was ihr umsetzt, was ihr vielleicht heute schon macht, was ihr jetzt angreifen oder an ja, euch annehmen wollt.
18:04 SPEAKER_00: Und
18:05 SPEAKER_00: liket wie immer die Episode, folgt uns, kommentiert,
18:09 SPEAKER_00: teilt den Co Intelligence Podcast und wir sehen uns nächste Woche mit dem Thema
18:15 SPEAKER_00: Agenten.
18:16 SPEAKER_00: Nicht James Bond, sondern KI Agenten. Bis dahin. Ciao. Bis dann.
18:20 Automatisierung in Agenturen
18:20 SPEAKER_02: Co Intelligence ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.
18:25 SPEAKER_02: Produziert bei Studio Co in Berlin.
18:27 SPEAKER_02: Produktion und Regie,
18:29 SPEAKER_02: Christina Manuelli, Fuate Zebatli und Elias Robe.
18:33 SPEAKER_02: Created Director Lukas Shelter.
18:35 SPEAKER_02: Redaktion und Moderation
18:37 SPEAKER_02: Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
18:39 SPEAKER_02: Abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.
18:43 SPEAKER_02: Danke fürs Zuhören.