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Co-Intelligence

// Transkript

#13 Research mit KI: So ersetzt künstliche Intelligenz deine Google Suche | Co-Intelligence Podcast

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 4.592 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Einleitung: Wissensmanagement zu KI-Research

0:00 Moritz Heininger: Von Wissensmanagement

0:01 Moritz Heininger: zu Research heute oder Recherchearbeit.

0:06 Benjamin Wüstenhagen: Was halt mit KI Research heute möglich sind eigentlich 3 Gamechanger,

0:10 Benjamin Wüstenhagen: die früher so nicht möglich waren.

0:12 Moritz Heininger: Antworten hören sich wie immer bei KI alle sehr überzeugend und sehr richtig an.

0:18 Benjamin Wüstenhagen: Und ich komm eben nicht mehr von der Suche, sondern ich komm von der Suche direkt zur Antwort. Deep Research, auf jeden Fall unglaublich cool.

0:25 Benjamin Wüstenhagen: Sollte jeder einmal haben. Auf jeden Fall. Deep Research, das ist ein weiteres Feature, was auch andere haben, was auch Perplexity hat, aber was ist da der große Unterschied? Ich bekomm nicht einfach irgendwie eine unstrukturierte Antwort, sondern bekomm in der Regel mehrere Paragrafen eine passende Antwort.

0:31 Game Changer der KI-Research

0:41 Benjamin Wüstenhagen: Probiert öfter mal, den gleichen prompt mehrmals zu stellen.

0:49 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zur Episode 13 von Co-Intelligence,

0:53 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast mit euren Hosts

0:56 Benjamin Wüstenhagen: Moritz Heininger und mir Benjamin Wüstenhagen.

1:00 Benjamin Wüstenhagen: Heute geht's

1:01 Benjamin Wüstenhagen: Research

1:03 Benjamin Wüstenhagen: mit KI.

1:04 Moritz Heininger: Genau.

1:05 Moritz Heininger: Von Wissensmanagement,

1:07 Moritz Heininger: von der letzten Episode zu Research heute oder Recherchearbeit.

1:12 Moritz Heininger: Und die Themen sind tatsächlich relativ eng verwandt.

1:14 Manuelle Recherche vs. KI-Research

1:15 Moritz Heininger: Letzte Woche haben wir zum Thema

1:17 Moritz Heininger: internes Wissensmanagement,

1:19 Moritz Heininger: also auf Basis von internen Daten, die ich irgendwie in meinem Unternehmen habe und analysieren möchte, zu Antworten zu kommen,

1:26 Moritz Heininger: das Thema thematisiert.

1:27 Moritz Heininger: Und heute geht's

1:29 Moritz Heininger: externe Daten,

1:30 Moritz Heininger: also Recherche,

1:32 Moritz Heininger: die ich bisher in ja manueller

1:34 Moritz Heininger: langer Arbeit

1:36 Moritz Heininger: durchführen musste.

1:37 Moritz Heininger: Und KI kann uns da sehr, sehr stark unterstützen.

1:41 Moritz Heininger: Ich sag mal, heute war's schon so, also wenn Du heute Research machst oder ich sag mal heute ist vielleicht der falsche Begriff, vor noch einigen Monaten

1:50 Moritz Heininger: Research gemacht hast, hast Du wahrscheinlich 50 Tabs offen gehabt in deinem Browser

1:55 Moritz Heininger: und hast eine Google Suche gemacht. Fragt die auch so offen? Ja, Du hast auch so noch offen, stimmt, ja.

2:01 Moritz Heininger: Aber quasi, Du gehst quasi vor, Du gehst auf Google, Du hast irgend eine Frage, Du suchst eine Datenbank nach der anderen ab, Du sammelst dir die Informationen zusammen, Du packst dir die vielleicht in irgend' Word File. Und wenn Du dann so halbwegs dir das Ganze strukturiert hast, fängst Du an, daraus quasi ein Report zu schreiben.

2:02 Vorteile der KI-Synthese und Faktencheck

2:17 Moritz Heininger: Und je nachdem, was es geht, kann das Ganze sehr, sehr, sehr lang dauern.

2:22 Moritz Heininger: Und es gibt vielleicht verschiedene Abstufungen oder ich sag mal,

2:26 Moritz Heininger: Umfänge von Recherche, ne. Manchmal willst Du vielleicht einfach nur eine Person recherchieren,

2:30 Moritz Heininger: mit der Du ein Interview bald hast oder ein Meeting hast. Manchmal willst Du vielleicht ein kompletten Marktreport erstellen.

2:36 Moritz Heininger: Und dafür gibt's heute coole Tools. Und zwar einmal klassisches Research und dann auch Deep Research.

2:43 Moritz Heininger: Und was Deep Research ist, da kommen wir auch gleich am Ende noch mal drauf.

2:47 Moritz Heininger: Und das Coole heute ist

2:49 Benjamin Wüstenhagen: oder was würdest Du sagen, das Coole heute? Na, ich hab eine automatische Synthese. Also ich hab meine ganzen

2:55 Benjamin Wüstenhagen: Research Ergebnisse, die ich sonst, wie Du sagtest in dem Word Dokument oder wo auch immer sammle, die werden heute schon synthetisiert.

2:59 Drei Game Changer im Detail: Kontext, Quellen, Aufbereitung

3:02 Benjamin Wüstenhagen: Ich hab ein Quellenvergleich drin. Ich kann also direkt schauen, welche verschiedenen Quellen hab ich. Ich hab auch schon Faktencheck.

3:07 Benjamin Wüstenhagen: Also all das, was vielleicht vor Monaten noch nicht möglich war, wo man sagte,

3:11 Benjamin Wüstenhagen: die halluzinieren ja, ich bekomm ja keine Quellen. Das ist jetzt schon zu großen Teilen gelöst.

3:16 Benjamin Wüstenhagen: Durch diese automatische

3:18 Benjamin Wüstenhagen: Synthese, durch den Faktencheck, auch durch die Quellen, spare ich wahnsinnig viel Zeit.

3:23 Benjamin Wüstenhagen: Ich kann's gar nicht so richtig prozentual

3:25 Google KI-Suche und ihre Entwicklung

3:25 Benjamin Wüstenhagen: fassen, aber so gefühlt 70 Prozent bestimmt.

3:28 Benjamin Wüstenhagen: Und ich komm eben nicht mehr von der Suche, sondern ich komm von der Suche direkt zur Antwort. Ja, ich kann also direkt sagen, das ist die Frage, die ich beantworten möchte

3:37 Moritz Heininger: und all die manuelle Arbeit, die ich vorher gehabt hätte, wird mir jetzt abgenommen. Na und sehr ähnlich wirklich wie letzte Woche. Da haben wir ja, glaube ich, auch gesagt, wenn ich Antworten zu meinen internen Daten suche,

3:47 Moritz Heininger: ist der Weg heute dort in meinen Google Drive oder meinen SharePoint

3:51 Moritz Heininger: nach Keywörtern zu suchen und bekomm dann halt eine Liste von Files, wo ich dann erst mal rausfinden muss, wo in dieser File die richtige Antwort ist und was die neueste und relevanteste File ist. Und genauso ist es quasi bei Research

4:02 Kontextverständnis und Prompt Engineering

4:04 Moritz Heininger: vor KI

4:06 Moritz Heininger: gewesen. Ich geh auf Google, stell da irgend eine Frage oder gebe irgendwelche ja Daten ein, die ich suche, bekomm dann eine Liste an 10, 20, 100 blauen Google Links, die ich dann alle einzeln öffnen muss, dann eben die richtige Information zu finden, die ich Die Hälfte der Google Links sind alles pay, das kannst Du erst mal schon gucken. Genau, das kannst jetzt rauslassen. Genau, die die ersten Google Links sind dann auch immer die bezahlten Links, aber von daher gibt's sehr große Parallelen quasi zu dem Thema, was wir letzte Woche

4:34 Moritz Heininger: besprochen haben. Was halt mit KI Research heute möglich ist, sind eigentlich 3 Gamechanger,

4:39 Benjamin Wüstenhagen: die früher so nicht möglich waren. Zum einen, ich hab ein Kontextverständnis,

4:43 Benjamin Wüstenhagen: kommen wir gleich zu. Das ganze Thema prompting kommt da ja mit rein. Zum Zweiten, ich hab verschiedene

4:49 Benjamin Wüstenhagen: Quellen, ja, und die Quellen kommen intelligent zusammen und zum Dritten, ich kann's mir intelligent aufbereiten lassen und kann auch in der Aufbereitung immer wieder wieder reingehen und die Aufbereitung ändern. Genau und es gibt ja verschiedene Tools, also ich hab die gängigsten Tools, die die meisten Leute wahrscheinlich nutzen, ist

5:04 Moritz Heininger: mit Search, also mit diesem ein Internetsymbol,

5:07 Moritz Heininger: was dann Informationen ausm Netz zieht oder eben auch Perplexity als große KI Suchmaschine.

5:10 Umgang mit verschiedenen Quellen und intelligenter Aufbereitung

5:13 Moritz Heininger: Und jetzt seit letzter Woche tatsächlich

5:15 Moritz Heininger: Google

5:17 Moritz Heininger: mit der KI Suche, die ja vor einem Jahr noch eine absolute Katastrophe war. Also vor einem Jahr, wenn man diese Google KI Suche genutzt hat, die's damals nur in den USA gab, hat Google noch vorgeschlagen,

5:27 Moritz Heininger: dass man Plastik auf seine Pizza legen sollte als guten Belag.

5:31 Moritz Heininger: Also Hawaii abgewandelt.

5:33 Moritz Heininger: Ja,

5:34 Moritz Heininger: genau. Also jedem,

5:36 Moritz Heininger: ja,

5:37 Moritz Heininger: also mein Ding ist es nicht.

5:39 Moritz Heininger: Und das war schon wild, was was Google da vor einem Jahr noch alles nicht konnte.

5:43 Moritz Heininger: Und heute haben sie quasi gesehen, okay, Perplexity

5:47 Moritz Heininger: startet ziemlich durch, ChatGPT hat eben die Search Funktion.

5:51 Moritz Heininger: Und

5:52 Moritz Heininger: ja, auch der Fakt, dass eigentlich die Haupt Cashcow von Google dadurch jetzt selbst von Google in sonem Innovationsdilemma

6:00 Moritz Heininger: angegriffen werden muss, weil die anderen Unternehmen halt eben mit diesen Research Lösungen kommen,

6:05 Moritz Heininger: ist schon interessant zu beobachten.

6:07 Moritz Heininger: Aber vielleicht steigen wir noch mal tiefer in die 3 Punkte ein, die Du grade erwähnt hast. Ja. Kontextverständnis

6:09 Iteratives Lernen und Vorschläge der KI

6:13 Moritz Heininger: und Prompt Engineering.

6:15 Moritz Heininger: Je nachdem, was ich möchte in an Recherche,

6:17 Moritz Heininger: kann ich jetzt relativ viel Informationen eben mitgeben, ne. Ich kann sagen, find da raus was raus über Benjamin Wüstenhagen, dann sucht er irgendwas randomäßig.

6:27 Moritz Heininger: Ich kann auch sagen und findet auch schon viel. Ich kann aber auch sagen, ich hab nächste Woche mit Benjamin Wüstenhagen ein Meeting.

6:34 Moritz Heininger: Ich bin der und arbeite dafür das Unternehmen, das ist das Ziel dieses Meetings,

6:38 Moritz Heininger: finde

6:39 Moritz Heininger: alle relevanten Informationen

6:41 Moritz Heininger: über Benjamin Wüstenhagen und sein Unternehmen raus, für mich im Kontext dieses Meetings relevant sind. Dann bekomm ich ein komplett anderes Ergebnis sozusagen angezeigt,

6:46 Experimentieren mit Prompts und Tools

6:49 Moritz Heininger: als hätt ich nur gesagt, wer ist eigentlich der Benny? Ja. Ja. Also,

6:54 Benjamin Wüstenhagen: ja. Im Prinzip das, was wir bei prompt engineering haben, auch da kann ich irgendwie dazugeben oder auch nicht. Oder ich kann sogar ein Prompt schreiben und sagen, ich möchte das und das herausfinden.

7:03 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Stell mir noch mal die Fragen, die dafür relevant sind und kann damit weiterarbeiten. Ja. Research starten. Genau.

7:09 Moritz Heininger: Dann zu dem zweiten Punkt,

7:11 Moritz Heininger: In verschiedenen Quellen. In verschiedenen Quellen, genau.

7:15 Moritz Heininger: Ich bekomme

7:16 Moritz Heininger: in der Antwort die Quellen angezeigt, die für die jeweiligen Antwortteile

7:20 Moritz Heininger: verwendet wurden. Ich bekomme auch in der Regel eine Liste aller Quellen angezeigt,

7:24 Moritz Heininger: kann diese Quellen durchgehen und kann dann auch Quellen wieder rausschmeißen. Wenn ich zum Beispiel an eine Quelle nicht glaube und dann passt sich quasi diese Antwort wieder an. Und den dritten Punkt, den Du angesprochen hast, diese intelligente Aufbereitung,

7:36 Moritz Heininger: ist halt das, was quasi das Coole ist, ich bekomm nicht einfach irgendwie eine unstrukturierte Antwort, sondern bekomm in der Regel in mehreren Paragrafen und Bulletpunkten

7:45 Moritz Heininger: eine passende Antwort und kann wirklich eben nachvollziehen,

7:49 Bias in KI-Modellen und Faktencheck

7:49 Moritz Heininger: wo

7:50 Benjamin Wüstenhagen: die Antwort herkommt, indem einfach diese Quellen angegeben werden hinter jedem Bullet. Also... Und ich kann damit auch weiterspielen. Also ich hatte das letztens, ich hab eine Recherche gemacht und dann hat er mir auch die Quellen gegeben und ich wollte aber eigentlich ein Sprechzettel haben. Hab dann gesagt, hey, bitte gib mir die gib mir die Punkte, aber schmeiß die Quellen raus.

8:05 Benjamin Wüstenhagen: Oder gib mir gib mir die Punkte in der Art und Weise, wie ich sie weiter verwenden kann. Oder gib's mir als PDF oder als CSV oder whatever. Also ich kann die ganze Zeit auch weiter mit den Ergebnissen spielen. Und die KI checkt auch, wenn ich zum Beispiel die Frage nicht richtig oder Aspekte vergessen hab in meiner Frage, indem dann

8:23 Moritz Heininger: Vorschläge für nächste tiefergehende

8:26 Moritz Heininger: Fragen gegeben werden, die ich einfach anklicken kann. Also die KI versteht den Kontext,

8:31 Moritz Heininger: versteht in welche Richtung ich gefragt habe,

8:33 Moritz Heininger: versteht dann aber auch, was ich eigentlich noch alles wissen müsste,

8:37 Moritz Heininger: wenn ich's richtig dieses Thema weiter verstehen möchte. Und gibt dann diese Vorschläge an, die kann ich anklicken und dann würde es quasi noch mal tiefer gehen. Ja, so beispielsweise

8:46 Moritz Heininger: könnte die KI sagen, so, hier ist der ganze Business Kontext von Benny, ist wichtig zu wissen, aber

8:51 Moritz Heininger: recherchier doch noch mal irgendwie den privaten Background zu Benny, weil vielleicht finde ich noch was Du in Darkhorners. In den Dark Corners oder halt eben was Nettes Privates. Ich hab grade herausgefunden, dass Du geheiratet hast und noch ein Kind bekommen hast und kann dir dann da noch zu gratulieren. Ich glaub, da ist so die, da muss man glaube ich dann überlegen,

8:57 Quellen einschränken und Offline-Daten

9:08 Moritz Heininger: wann es cringe wird oder ein bisschen weird wird, wenn ich auf einmal private Informationen erwähne. Vielleicht war das jetzt auch ein schlechtes Beispiel, aber diese Vorschläge, diese KI Vorschläge,

9:17 Benjamin Wüstenhagen: weiter einzusteigen, sind schon relativ cool meistens. Was ich ganz spannend finde, ich hab vor einiger Zeit Podcasts gehört mit 2 der

9:19 Perplexity und Live-Websuche

9:25 Benjamin Wüstenhagen: Leute, die verantwortlich sind für die O-Modelle bei ChatGPT,

9:29 Benjamin Wüstenhagen: bei dem No Preis Podcast und die sagten,

9:32 Benjamin Wüstenhagen: als ihren Tipp, probiert öfter mal den gleichen Prompt mehrmals zu stellen.

9:37 Benjamin Wüstenhagen: Also auch bei der Recherche. Ich hatte schon teilweise das Gefühl, das war jetzt ja nicht so toll, was Zahlenergebnissen kam. Hab's dann noch mal gemacht und das Ergebnis war deutlich besser. War mir so auch noch nicht bewusst,

9:48 Benjamin Wüstenhagen: dass es manchmal hilfreich sein kann, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin, es einfach noch mal auszuprobieren.

9:53 Moritz Heininger: Ja, oder sogar halt einfach auch unterschiedliche

9:55 Moritz Heininger: Tools zu nutzen, ne, dass man mal ChatGPT, die Internetsuche quasi anmacht, dass man das gleich noch mal in Perplexity macht, dass man vielleicht die Google KI Suchen noch mal nutzt und

10:05 Moritz Heininger: dann sozusagen selbst eine Synthese erstellt. Oder aber, was ich auch teilweise mache, ich nehme dann die Ergebnisse der 3 verschiedenen Anbieter,

10:13 Moritz Heininger: pack die alle in ein anderes Modell und sag hier, das sind 3 verschiedene Ergebnisse für die gleiche Frage. Mach mir irgendwie daraus ein Best of und zeig mir, wo es eventuell sogar Widersprüche gibt in den Antworten

10:24 Moritz Heininger: Und kann mir dann so quasi noch mal ein deutlich besseres Bild machen.

10:29 Moritz Heininger: Und das ist auch noch ein weiterer Approach.

10:32 Benjamin Wüstenhagen: Ja, vor allen Dingen auch vielleicht für Themen, die gesellschaftlich relevant sind, kann man manchmal auch ChatGPT versus Squak ausprobieren und dann so

10:40 Benjamin Wüstenhagen: ein bisschen so Welt versus tougs lesen, ja? Je nachdem welches Ja, also Grok war ja tatsächlich anfangs

10:47 Moritz Heininger: wirklich sehr, sehr gut und wirklich

10:49 Google vs. Perplexity: Persönliche Nutzung

10:50 Moritz Heininger: sehr ohne Bias eigentlich. Und hatte am Anfang auch

10:54 Moritz Heininger: immer gesagt, dass Elon Musk und

10:57 Moritz Heininger: Donald Trump eigentlich nur die größten Lügenerzähler sind,

11:00 Moritz Heininger: bis dann im Nachhinein eingegriffen wurde in den System prompt. Und da war jetzt vor Kurzem der Skandal,

11:06 Moritz Heininger: dass

11:07 Moritz Heininger: Grog bei komplett

11:10 Moritz Heininger: Themen, die eigentlich nichts damit zu tun haben,

11:12 Medienpartnerschaften und deren Bewertung

11:13 Moritz Heininger: das Fass aufgemacht hat, auch zu sagen, ja, aber by the way, in Südafrika gibt's ein gibt's irgendwie Morde an weißen Farmern. Ja. Also was hat das jetzt mit meinem Thema zu tun? Und das war so ein kleines

11:24 Moritz Heininger: Skandälchen in Anführungsstrichen

11:26 Moritz Heininger: und von daher, ja. Aber wir sind ja Politik Podcast.

11:30 Benjamin Wüstenhagen: Wir sprechen lieber über KI, da kennen wir uns mit aus. Passt aber dennoch zu den Grund zu den Grundfesten von guter Recherche.

11:37 Benjamin Wüstenhagen: Also egal, ob ich jetzt KI nutze oder irgendwie den guten alten Mikrofilm,

11:41 Benjamin Wüstenhagen: das Thema Biaserkennung

11:42 Benjamin Wüstenhagen: ist wichtig.

11:44 Benjamin Wüstenhagen: Also wenn ich das Gefühl habe, da gibt's ein ist ein Bias. Ich sollte halt immer schauen, dass ich bei Recherche

11:48 Benjamin Wüstenhagen: eine Vielfalt von Perspektiven habe,

11:50 Benjamin Wüstenhagen: dass ich gucken kann, dass Voreingenommenheit

11:52 Benjamin Wüstenhagen: oder Bias

11:54 Moritz Heininger: irgendwie erkannt wird und sollte gucken, ob das Ganze das Ganze ausgewogen ist. Genau, also das ist ja schon mal ganz am Anfang, dass die KI an sich, die Modelle an sich ein gewissen Bias haben. Da kommt zusätzlich ein Bias rein über die Systemprompts

12:09 Moritz Heininger: der der Hersteller, die dem Bias dann vielleicht irgendwie entgegenwirken wollen oder halt auch wie im Fall von x jedem Nutzer in jedem Fall noch mal sagen wollen, was gerade so in Südafrika angeblich passiert.

12:21 Moritz Heininger: Faktencheck ist auch immer ganz, ganz wichtig, ne. Also

12:25 Moritz Heininger: die Antworten hören sich wie immer bei KI alle sehr überzeugend und sehr richtig an. Ja. Es passieren aber immer noch Fehler. Ich sollte also immer noch mal, je nachdem wie wichtig das Thema ist und was ich grade recherchiere,

12:38 Moritz Heininger: noch mal die Quellen dafür checken, ob das wirklich stimmt, ne. Also Beispiel, die KI hatte mir jetzt gesagt, ja, Benny hat Kurzem geheiratet

12:45 Moritz Heininger: und

12:46 Moritz Heininger: ja, es war die

12:48 Moritz Heininger: Information ist falsch und ich dann irgendwelche Informationen in unserem ersten Meeting verwende,

12:54 Moritz Heininger: wär das natürlich schon Herzlich willkommen zur Hochzeit. Genau,

12:58 Moritz Heininger: also und ja, also da müssen wir aufpassen.

13:01 Moritz Heininger: Quellenprüfung,

13:02 Deep Research: Was ist der Unterschied?

13:02 Moritz Heininger: Fakten checken und wie Du sagst, irgendwie Bias

13:05 Moritz Heininger: betrachten. Und grade wenn's Recherchen sind, die

13:09 Moritz Heininger: die eine höhere Relevanz haben in der im Unternehmen,

13:12 Moritz Heininger: auch irgendwie dokumentieren,

13:13 Moritz Heininger: was waren die Quellen? Denn ich will später nicht die Person sein und dann der Chef oder die Chefin sagt,

13:19 Moritz Heininger: hier, wie kommst Du denn auf die Informationen in deinem Report? Und dann kannst Du darauf nicht antworten. Also das Ganze nach dem Dokumentationen,

13:31 Moritz Heininger: glaub ich so, wie Du sagst, die Säulen guter Recherche, Dokumentation, Bias-Erkennung,

13:36 Moritz Heininger: Quellenprüfung,

13:36 Moritz Heininger: Faktencheck

13:37 Benjamin Wüstenhagen: sind einfach hier auch sehr wichtig. Und wenn ich die Quellen speichere, kann ich auch gucken, ob die Quelle eine Autorität hat. Ich sehe immer wieder bei den verschiedensten KI Modellen, dass sehr oft Reddit

13:49 Benjamin Wüstenhagen: rangenommen wird.

13:51 Benjamin Wüstenhagen: Es ist insgesamt eine ganz gute Quelle, aber auch da muss man im Hinterkopf behalten, das sind halt Menschen, die das reingeschrieben haben, ist jetzt kein ist jetzt keine,

14:00 Benjamin Wüstenhagen: sondern es ist halt reddit. Ja.

14:02 Moritz Heininger: Bei Perplexity

14:03 Moritz Heininger: kannst Du sogar die Quellen einschränken.

14:06 Moritz Heininger: Also Du kannst bei Perplexity sagen,

14:09 Moritz Heininger: Du kannst eine Frage stellen und kannst sagen, ich will beispielsweise nur Antworten aus YouTube. Dann durchsucht er alle YouTube Videos und gibt dir dann als Basis der Informationen die Antworten. Du kannst Social Media auswählen,

14:19 Moritz Heininger: dann

14:20 Moritz Heininger: meines das letzte Mal, dass ich getestet habe, heißt Social Media für Perplexity nur Reddit. Das heißt, Du hast nur Reddit Informationen bekommen

14:28 Moritz Heininger: Und so kannst Du, wie gesagt, andere Quellen angeben.

14:32 Moritz Heininger: Du kannst

14:33 Moritz Heininger: bei den Tools auch oft deine internen Daten mit externen Daten verbinden. Also Du kannst sagen, hier sind eigentlich eine ganzen interne Informationen dazu. Jetzt such quasi noch mal im Web nach aktuellen Informationen

14:43 Moritz Heininger: und sag mir, wo unterscheiden sich diese Informationen, ne. Also ist auch alles möglich. Das heißt, dieses Thema son bisschen Wissensmanagement verbunden mit dem ganzen Recherchethema

14:44 Deep Research für Markt- und Wettbewerbsanalysen

14:52 Moritz Heininger: ist

14:53 Benjamin Wüstenhagen: sehr spannend. Perplexity ist ja damit dass sie die ihre Quellenangaben

14:57 Benjamin Wüstenhagen: in Richtung Text hatten. Das war für mich auch immer der der Grund, Perplexity mehr zu nutzen bei Recherche.

15:03 Benjamin Wüstenhagen: Das machen jetzt andere Modelle auch. Also ChatGPT hat's nachgezogen, andere haben's auch nachgezogen. Wenn Du's als GPT nimmst, ne, wenn er dann ins Netz geht. Genau, ja, Das ist das Spannende, dass ich diese Live Websuche hab. Ich kann auch Follow-up Fragen stellen.

15:16 Benjamin Wüstenhagen: Also ich hab das oft, ich nutze eigentlich Perplexity teilweise als meinen Google Ersatz.

15:20 Benjamin Wüstenhagen: Mit dem Unterschied, dass ich ja noch mal nachfragen kann, aber wie ist denn das damit oder was ist denn damit? Na, das ist Für mich hat bei Perplexity, also Du hast ja oben in deinem Chrome diese

15:28 Moritz Heininger: Leiste, wo die URL reinkommt und bei Default, weil es ist ja Google,

15:34 Moritz Heininger: gehst Du auf eine Google Suche, wenn Du das Ich

15:37 Moritz Heininger: hab das ersetzt in meinem Browser, ich suche eigentlich nur noch mit Perplexity,

15:40 Moritz Heininger: weil ich in fast allen Suchfällen ja eigentlich eine Antwortsuche oder irgendwie eine Erklärung zu irgendwas. Ich geh eigentlich nur noch zu Google, wenn ich genau weiß, auf welche Seite ich möchte. Wenn ich jetzt zum Beispiel auf eine bestimmte Webseite gehen möchte,

15:54 Moritz Heininger: ja, wenn ich jetzt Fußball News auf Kicker d e lesen möchte, dann geh ich auf Kicker d e. Aber wenn ich jetzt

16:01 Moritz Heininger: eine Webseite von' Unternehmen suche, beispielsweise ich will auf die OpenAI Seite gehen, ja und weiß jetzt nicht, ob das OpenAI Punkt com plus Net

16:05 Weitere Funktionen und Kosten von Deep Research

16:09 Moritz Heininger: oder was auch immer ist, Ja. Dann geh ich auf Google, gebe OpenAI ein, weil ich dann weiß, dass einer der ersten Links natürlich die offizielle Website Und dann klickst Du den bezahlten Link, damit OpenAI dann auch Geld zahlt.

16:20 Moritz Heininger: Genau.

16:22 Moritz Heininger: Ja, aber so nutze ich eigentlich nur noch Google. Also nur noch, wenn ich genau weiß, ich will auf einen bestimmten Link auf eine Webseite kommen, nutze ich Google, sonst nutze ich für alles andere eigentlich bei Default, bei Perplexity mittlerweile. Wird spannend, wie's in paar Monaten ist, wenn Google jetzt nachgezogen hat und vielleicht das Ergebnis auch besser aussieht. Genau, ja. Aber das ist so ein bisschen, also Perplexity hat's zumindest schon geschafft, bei mir diese Gewohnheit zu etablieren, einfach einfach so zu suchen. Ja.

16:47 Benjamin Wüstenhagen: Ja, spannend.

16:48 Benjamin Wüstenhagen: Wir haben jetzt grade über Quellen gesprochen.

16:51 Benjamin Wüstenhagen: Was macht vielleicht auch ChatGPT oder ChatGPT

16:54 Benjamin Wüstenhagen: spannend? Die haben Medienpartnerschaften

16:56 Benjamin Wüstenhagen: geschlossen.

16:57 Benjamin Wüstenhagen: Das heißt, ich kann, wenn ich jetzt beispielsweise

17:00 Benjamin Wüstenhagen: mit ChatGPT unten auf die Suche klicke,

17:03 Benjamin Wüstenhagen: dann wird zum Beispiel eine Bildzeitung mit durchsucht. Das ist bei Perplexity,

17:07 Benjamin Wüstenhagen: ich glaube, nicht der Fall.

17:09 Moritz Heininger: Nee, ich glaub, es ist natürlich auch ein bisschen kritisch zu bewerten, ne. Auf der einen Seite ist der Vorteil natürlich, durch diese Medienpartnerschaften

17:17 Moritz Heininger: haben diese Tools Zugriff auf Content, der sonst eigentlich irgendwo hinter einer Paywall liegt und dadurch nicht öffentlich zugänglich ist, ne. Weil diesen ganzen

17:25 Kosten-Nutzen-Rechnung von KI-Research

17:26 Moritz Heininger: Research Themen haben diese die

17:28 Moritz Heininger: Modelle natürlich nur ein Zugriff auf

17:32 Moritz Heininger: das Internet und auf Daten, die sie irgendwie scrapen können. Wenn man's hinter' hinter' Paywall ist, gab's zwar auch einen kleinen Skandal mit Perplexity, weil

17:40 Moritz Heininger: weil die sich da trotzdem irgendwie reingehackt haben und so weiter, aber so eine

17:44 Moritz Heininger: allgemein ist es so ist es oder sollte es so sein, dass eben diese Bots nur auf öffentliche verfügbare Informationen zugreifen können. Durch die Medienpartnerschaften

17:52 Moritz Heininger: wird das quasi gelöst. Das heißt, der Vorteil für das Modell ist, ich kann jetzt auch quasi diese ganzen

17:58 Moritz Heininger: ja Informationen bekommen und in der Antwort wiedergeben.

18:01 Moritz Heininger: Heißt natürlich, Thema Bias, Du hast es angesprochen,

18:04 Moritz Heininger: dass ich natürlich wieder einschätzen muss, wenn jetzt was für Medienpartnerschaften

18:08 Moritz Heininger: dieses Unternehmen hat. Und ChatGPT hat eben mit Springer

18:12 Moritz Heininger: eine Partnerschaft,

18:14 Moritz Heininger: sprich

18:15 Moritz Heininger: ich muss mir jetzt überlegen, ob Springer, hat ja eine gewisse Richtung,

18:19 Moritz Heininger: sag ich mal, der

18:21 Moritz Heininger: der Berichterstattung,

18:23 Moritz Heininger: ob diese

18:24 Moritz Heininger: Richtung dort irgendwie widergespiegelt ist in der Antwort

18:28 Moritz Heininger: oder ob das ausgeglichen ist oder was auch immer. Also das sind die Sachen, die ich mir dann eben wie immer noch kritisch überlegen muss, wenn ich da so eine Antwort bekomm.

18:36 Moritz Heininger: Genau.

18:37 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt haben wir schon über die Websuche gesprochen bei ChatGPT.

18:41 Benjamin Wüstenhagen: Deep Research, das ist ein weiteres Feature, was auch andere haben, was auch Perplexity hat, aber was ist da der große Unterschied? Deep Research für mich ist die

18:50 Moritz Heininger: wahrscheinlich, wenn ich die letzten 6 Monate zurück überlege, für mich die größte Erfindung von allen Erfindungen

18:53 Zusammenfassung der Tools und Empfehlungen

18:57 Moritz Heininger: oder Entwicklungsschritten

18:59 Moritz Heininger: in der KI.

19:01 Moritz Heininger: Es ist

19:02 Moritz Heininger: ein KI Agent eigentlich ist ein KI Agent und wir kommen ja noch zu dem ganzen Thema KI Agenten,

19:08 Moritz Heininger: der

19:10 Moritz Heininger: eine richtig detaillierte und tiefe Recherche zu einem

19:14 Moritz Heininger: gewissen Thema macht und mir am Ende abhängig vom Thema natürlich einen Report

19:20 Moritz Heininger: schreibt, der 10 oder 20 Seiten lang sein kann und dabei zig Quellen analysiert. Also von, ich sag mal, 30 bis 100 bei, wenn Du das Google Deep Research nimmst, teilweise 250 verschiedene

19:31 Moritz Heininger: verschiedene Quellen.

19:33 Moritz Heininger: Und dann wirklich einen detaillierten,

19:35 Moritz Heininger: superstrukturierten

19:36 Moritz Heininger: Report, die wiedergibt. Und

19:38 Moritz Heininger: der Unterschied zu dem quasi klassischen,

19:41 Moritz Heininger: was wir grade erwähnt haben oder ist,

19:43 Moritz Heininger: bekommst

19:45 Moritz Heininger: Du eben, wenn Du eine Frage, ich will irgendwie alles über Beny recherchieren, ne, dann sucht das Ding und gibt mir dann halt, keine Ahnung, vielleicht eine Seite, 2 Seiten Informationen.

19:53 Ausblick: Nächste Episode zur Datenanalyse

19:54 Moritz Heininger: Und in der Regel langt mir das auch, ne, weil ich brauch keinen 20 Seiten Report über Beny oder wahrscheinlich über Beny, gar nicht so viele zu finden sind, ja. Wenn ich jetzt aber einen Markt analysieren möchte

20:05 Moritz Heininger: oder meine Competition analysieren möchte, dann möchte ich einen sehr detaillierten Report haben. Und das sind Aufgaben, die ich normalerweise' Analysten geben würde und sagen, hier, hast jetzt eine Woche Zeit, recherchier den kompletten Markt, alle unsere Wettbewerber, deren Strategie, deren Pricing, was auch immer. Und eine Prädikanten, das waren so ja typische Prädikantenaufgaben,

20:22 Moritz Heininger: mich erinnere mich. Genau und dann kriegst Du einen Report, der ist vielleicht okay, ne. Und

20:36 Moritz Heininger: Aber da sucht so ein Agent mal

20:39 Moritz Heininger: je nach Thema locker 15

20:41 Moritz Heininger: Minuten bis zu 30 Minuten

20:45 Moritz Heininger: zig verschiedene Quellen ab und

20:47 Moritz Heininger: und sucht nicht nur irgendwie 100 Quellen und fasst zusammen, sondern auf dem Weg dahin

20:52 Moritz Heininger: lernt quasi iterativ. Das heißt, der geht raus, liest die ersten 10 Quellen, kriegt ein Verständnis von dem Thema und entscheidet dann, okay, hier

21:00 Moritz Heininger: ist zum Beispiel, ich mach ein Markt Research, ne. So, ich guck mir jetzt zum Markt für Bildungsunternehmen an KI in Deutschland und

21:07 Moritz Heininger: merke dann, okay, nachdem ich irgendwie 10 20 Quellen analysiert hab, oh, es gibt ja verschiedene Anbieter. Es gibt ja Anbieter, die bieten IHK Zertifikate

21:17 Moritz Heininger: an,

21:18 Moritz Heininger: wie ihr es tut. Es gibt Player, die machen so KI Führerscheine so für ganze Unternehmen, wie wir es tun. Und jetzt muss ich ja den Markt erst mal segmentieren und analysieren.

21:28 Moritz Heininger: Und dann,

21:29 Moritz Heininger: nachdem der Markt segmentiert ist, geht er dann weiter und sucht dann die relevanten Spieler raus. Also das der KI Agent denkt quasi mit, wie das eine Person, die so eine Recherche anfangen würde, auch tut. Ja. Und Kannst Du gar nicht auch hingehen und sagen, ich brauch jetzt die Ansprechpartner, Ansprechpartnerin.

21:44 Benjamin Wüstenhagen: Du kannst sogar noch tiefer reingehen, wenn Du dann einmal das Suchergebnis hast, zu sagen, okay, basierend auf dieser Analyse,

21:51 Benjamin Wüstenhagen: geh noch weiter. Spannend ist auch, ich kann mein ChatGPT oder welches Programm ich auch immer nutze, weiter nutzen, weil das passiert im Hintergrund.

21:58 Benjamin Wüstenhagen: Ich kann dann einstellen, dass ich Genau. Informiert werde. Ich krieg dann so eine Notification, hey, ich bin jetzt fertig.

22:03 Moritz Heininger: Ja. Das ist das Ergebnis. Genau. Wichtig dabei zu wissen, weil das ist auch für die Modellanbieter

22:10 Moritz Heininger: extrem teuer,

22:12 Moritz Heininger: diese Agenten laufen zu lassen. Deswegen ist man Teuer heißt vor allen Dingen auch Energie. Energie. Ja. Aber

22:18 Moritz Heininger: halt vor allem auch wirklich ja, energieintensiv, aber halt vor allem wirklich kostenintensiv.

22:22 Moritz Heininger: Ja. Und deswegen ist man da sehr begrenzt mit den Anfragen, die man jeden Monat abschicken kann.

22:28 Moritz Heininger: Und das müssen wir auch im Hinterkopf haben. Also man sollte jetzt nicht jedes Mal, wenn's eigentlich eine schnelle Recherche tun würde, diese

22:36 Benjamin Wüstenhagen: Tiefenforschung oder Deep Research Funktion anschalten, weil ich vielleicht nur 15, 20, je nach irgendwie Plan im Monat nutzen kann. Es nervt auch, wenn ich manchmal schnell eine Antwort brauche und dann aus Versehen auf die Presearch klicke Ja. Anders als die faul drin hab und dann denke, oh Gott, das dauert jetzt ewig. Ja. Ist aber auch der Grund, warum ChatGPT von mir 200 Euro im Monat bekommt. Ich hab diesen

22:56 Benjamin Wüstenhagen: Premium

22:57 Benjamin Wüstenhagen: plus Platinum

22:58 Benjamin Wüstenhagen: Goldkantenplan.

22:59 Moritz Heininger: Ja, ja, Genau deswegen. Ja, und da ist halt wieder die Frage, ne. Da sagen viele Leute sagen, 200

23:05 Moritz Heininger: Euro im Monat bist Du wahnsinnig. Wie kannst Du 200 Euro für ein Tool ausgeben? Ja. Aber wenn Du jetzt überlegst, wenn jede dieser Deep Research

23:13 Moritz Heininger: Anfragen dich oder Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin 3 oder 4 Arbeitstage gekostet hätten, zu dem Ergebnis zu kommen. Nein, schon 5 Stunden, ja. Ja, also es ist das Geld dann oft halt einfach werden muss. Würd überlegen, wie oft nutzt man eben diese Tools, ne. Wir haben heute hab ich eine Pricing Strategie entwickelt

23:29 Moritz Heininger: über verschiedene Schritte mit so einem Deep Research Tool, der quasi von allen Wettbewerbern die Preise analysiert hat. Erst mal verstanden hat, okay, so ist der Markt und dann verstanden hat, was sind die Preise von vom Wettbewerb und wie positioniert sich der Wettbewerb? Wie positionieren wir uns?

23:44 Moritz Heininger: Und das Ganze hat

23:46 Moritz Heininger: mit quasi hin und zurück hat mich anderthalb Stunden, 2 Stunden gekostet. Ich muss natürlich da viel Input dran geben und viel Kontext dran geben,

23:55 Moritz Heininger: dass auch die Recherche richtig funktioniert. Natürlich muss ich selbst noch nachdenken,

23:59 Moritz Heininger: aber diese ganze Recherchearbeit

24:01 Moritz Heininger: hätte mich locker eine Woche, 3, 4 Tage und dann noch das Reportschreiben gekostet.

24:06 Moritz Heininger: Und dann ja,

24:07 Moritz Heininger: kann man, glaub ich, sagen, 200 Euro ist da gut investiertes Geld, weil das ja auch nicht die einzige

24:12 Benjamin Wüstenhagen: Recherche ist, die ich diesen Monat damit mache. Wenn ihr die in der kostenlos haben wollt, einfach Podcast schauen.

24:20 Benjamin Wüstenhagen: Ja, ich glaub, dann haben wir die Welt ganz gut umrundet, was

24:23 Benjamin Wüstenhagen: Research mit AI angeht oder

24:26 Benjamin Wüstenhagen: Marktforschung,

24:27 Benjamin Wüstenhagen: Forschung mit KI.

24:28 Moritz Heininger: Genau. Ich glaub, zusammenfassend kann man sagen, für alle einfachen Webrecherchen

24:33 Moritz Heininger: perplexi zu nutzen oder das heißt GPT, je nachdem, wo ihr ein Account habt. Stand heute, kann sein, dass es morgen anders ist, aber das sind so die Tools, die wir gerade gut Genau, jetzt Google, Gemini tatsächlich oder die Google AI Suche, die jetzt vor Kurzem auch

24:47 Moritz Heininger: veröffentlicht wurde und auch in Europa kommt,

24:51 Moritz Heininger: auch sehr gut. Und Deep Research

24:53 Moritz Heininger: ist wirklich ein absoluter Gamechanger,

24:56 Moritz Heininger: ne. Also selbst für Vertragsthemen, Rechtsanwaltthemen, wenn

24:59 Moritz Heininger: wenn ich irgendwelche steuerlichen Sachen frage,

25:01 Moritz Heininger: ich lass mir einfach einen kompletten Report erstellen, der dann auch die Vorlage ist, dann mit so Experten und Expertinnen zu sprechen,

25:08 Moritz Heininger: ne. Also ich glaub,

25:11 Moritz Heininger: man merkt, wie begeistert Freut sich dein Hausarzt. Ja, ja. Ja, also ich glaub, wenn ich krank bin und denk, wenn ich Symptome hab,

25:19 Moritz Heininger: dann vertrau ich mittlerweile eher der KI als dem Arzt. Aber das sind dann noch mal andere Themen. Deep

25:23 Moritz Heininger: Research auf jeden Fall unglaublich cool.

25:26 Moritz Heininger: Sollte jeder einmal probiert haben. Auf jeden Fall. Und

25:29 Moritz Heininger: ihr werdet sehen, dass ihr dann wahrscheinlich genauso begeistert davon sein werdet wie ihr. Damit sind wir am Ende, oder? Beim nächsten Mal geht's Datenanalyse,

25:40 Benjamin Wüstenhagen: Also auch noch mal ein Research Thema, aber da wirklich Daten zeigen wir auch ein paar Beispiele. Auch super spannend, was da jetzt mit KI möglich ist und wie viel Zeit man da sparen kann. Absolut crazy. Datenanalyse

25:51 Moritz Heininger: ist das glaube ich, Nummer 2 nach Deep Research, was mich am meisten begeistert hat in den letzten 6 Monaten.

25:57 Benjamin Wüstenhagen: Bis dahin, liked. Begeistert uns, genau. Ja. Liked uns, schickt uns eure Fragen, kommentiert,

26:03 Benjamin Wüstenhagen: abonniert, Glocke.

26:06 Moritz Heininger: Feedback positiv, negativ. Macht uns Nina, gebt uns Lob. Wir freuen uns über alles und bis zum nächsten Mal. Tschau, tschau. Co

26:14 Intelligence ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.

26:19 Produziert bei Studio Co in Berlin.

26:21 Produktion und Christine

26:23 Manuel,

26:23 Fuate Zebatli und Elias Robe.

26:26 Created Director Lukas Shelter.

26:29 Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.

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26:37 Danke fürs Zuhören.