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#12: Wissensmanagement neu gedacht: ChatGPT und andere KI-Tools für die Arbeitswelt von morgen
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0:00 Benjamin Wüstenhagen: Demnächst ein neues Google Modell rauskommt. Das ist wirklich
0:04 Benjamin Wüstenhagen: Wahnsinn, wie schnell das weitergegangen ist.
0:07 Moritz Heininger: Die Videos sind echt absolut crazy.
0:15 Moritz Heininger: Das ist schon echt Wahnsinn, was da mittlerweile geht. Das schöne Wort heißt ja RAG Retrieval
0:22 Benjamin Wüstenhagen: Augmented
0:22 Benjamin Wüstenhagen: Generation.
0:23 Moritz Heininger: Heißt im Wesentlichen,
0:25 Moritz Heininger: dass wenn ich eine Suchanfrage stelle, das heißt, ich kann sofort kontextbasiert Antworten
0:30 Moritz Heininger: Antworten bekommen. Dass Leute circa 20 Prozent ihrer Arbeitszeit damit verbringen,
0:35 Benjamin Wüstenhagen: Informationen zu suchen. Ich kann multilingual suchen, also in den verschiedensten Sprachen.
0:40 Moritz Heininger: Den Fehler, den man halt nicht machen darf, ist heute zu sagen, wir haben das probiert, Das funktioniert nicht. Die KI kann das nicht.
0:51 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zum Co-Intelligence
0:53 Benjamin Wüstenhagen: Podcast, eurem KI Lernpodcast
0:56 Benjamin Wüstenhagen: mit euren beiden Hosts Moritz Heininger
0:59 Benjamin Wüstenhagen: und mir Benjamin Wüstenhagen.
1:01 Benjamin Wüstenhagen: Wir haben auf euch gehört. Ihr habt euch besseren Sound gewünscht. Heute probieren wir ein neues Soundsetup aus. Ihr habt euch gewünscht, dass wir weniger Denglisch sprechen.
1:11 Benjamin Wüstenhagen: Schwierig. Mal gucken.
1:13 Moritz Heininger: Ich kann nur sagen,
1:16 Benjamin Wüstenhagen: So.
1:18 Benjamin Wüstenhagen: Ihr habt euch gewünscht, dass wir bessere Shownotes haben, auch daran arbeiten wir.
1:22 Benjamin Wüstenhagen: Und es gab zudem noch einen Kommentar, hey, manchmal sind redet ihr von Modellen, aber das neuere Modell ist ja grade schon da.
1:29 Benjamin Wüstenhagen: Das wird, glaub ich, immer so sein. Wir werden es wird immer der Fall sein, dass vielleicht, wenn ihr diese Episode grade schaut, ein neueres Modell schon wieder am Start ist.
1:39 Benjamin Wüstenhagen: Dennoch wollen wir kurz mal rekapitulieren,
1:41 Benjamin Wüstenhagen: was alles in den letzten 3 Monaten passiert ist, seitdem wir mit diesem Podcast gestartet sind. Was gibt's Neues?
1:47 Moritz Heininger: Was gibt's Neues? Einiges, viele neue Modelle.
1:50 Moritz Heininger: Vielleicht noch ein Wort dazu.
1:52 Moritz Heininger: Wir versuchen, die ganzen Grundlagen ja so beizubringen,
1:55 Moritz Heininger: dass man versteht,
1:57 Moritz Heininger: was es geht bei' Thema, dass man weiß, wie man sich dem Thema nähert.
2:01 Moritz Heininger: Ob das jetzt neueste Modell jetzt 3.53
2:03 Moritz Heininger: 0.74 0.010
2:05 Moritz Heininger: 0.3 heißt, ist eigentlich egal. Ihr würdet ja einfach immer in eurer Modellauswahl das neueste Modell
2:11 Moritz Heininger: auswählen. Und wir haben ja in der Modell Selection Episode
2:14 Moritz Heininger: auch drüber gesprochen.
2:16 Moritz Heininger: Probiert einfach verschiedene Modelle aus von verschiedenen Anbietern. Wählt das, was euch am besten gefällt, wo ihr für euer Newscancelt, für eure Anwendungsfälle
2:23 Moritz Heininger: die besten Ergebnisse erzielt.
2:25 Moritz Heininger: Von daher machen wir, glaub ich, ein ganz kurzen Recap zu ja, was passiert ist, was Großes passiert ist in den letzten Tagen und Wochen fairerweise.
2:33 Moritz Heininger: Wenn die Episode rauskommt,
2:35 Moritz Heininger: sind auch wahrscheinlich die Themen schon wieder nicht mehr relevant, weil es schon wieder andere neue Themen gibt. Aber das Ziel unseres Podcasts ist es ja nicht, eine News Show zu sein oder über die ja aktuellsten Entwicklungen
2:48 Moritz Heininger: zu berichten,
2:49 Moritz Heininger: sondern es soll ein Lernpodcast sein. Wollen euch die Basics beibringen.
2:53 Moritz Heininger: Und ja, die sind hoffentlich zeitlos.
2:56 Moritz Heininger: Aber jetzt gehen wir mal kurz durch. Erster Punkt, den wir uns aufgeschrieben haben, ChatGPT 4
3:02 Moritz Heininger: Punkt 1, also ein neues GPT Modell.
3:06 Moritz Heininger: Wenn ihr vorher das VO Modell verwendet habt, könnt ihr das immer noch nutzen. Das ist immer noch sehr gut. Aber das 4.1
3:13 Moritz Heininger: Modell ist für gewisse Anwendungsfälle
3:16 Moritz Heininger: grade in Coding vor allem noch mal deutlich besser als das 4 nuller Modell. Es hat ein größeres Kontext Window, also ihr könnt mehr
3:25 Benjamin Wüstenhagen: größere Kontexte, mehr Code Fenster,
3:28 Moritz Heininger: genau Deutsch sprechen. Sextealer, das geht schon in Deutsch. Ja, genau.
3:31 Benjamin Wüstenhagen: Man kann ja jetzt bis zu 1.000.000 Token, Token ist auch geht auch Deutsch, ne. Das kann man sagen. Token ist, glaub ich, Token. Ich glaub, da würde mir jetzt kein deutsches Wort für einfallen. Und der der Wissensstand ist aktualisiert bis Juni 2024.
3:44 Moritz Heininger: Genau. Dann hat
3:46 Moritz Heininger: ein
3:47 Moritz Heininger: neues Claude Modell oder 2 neue Claude Modelle rausgebracht. Und
3:51 Moritz Heininger: Und zwar einmal das 4.0
3:53 Moritz Heininger: Sonnett Modell, was das etwas kleinere Modell ist und das 4.0
3:57 Moritz Heininger: Opus Modell. Weil der letzten Aufnahme waren die 3.7
4:02 Moritz Heininger: Sonnett aktuellste
4:04 Moritz Heininger: und ich glaub 3, 5 Opus oder so. Aber wie gesagt,
4:08 Moritz Heininger: dadurch wurden
4:10 Moritz Heininger: den Claude Modellen nun auch die Fähigkeiten
4:14 Moritz Heininger: gegeben und auch im Coden waren die
4:17 Moritz Heininger: die Coding Modelle schon immer ja State of the Art oder das Neueste und Beste.
4:23 Moritz Heininger: Und
4:25 Moritz Heininger: von daher, grade wenn ihr's viel zum Coden irgendwie nutzt, sind sicherlich die Coden Modelle aktuell
4:30 Moritz Heininger: ja mit marktführend, kann man, glaub ich, sagen. In Episode 9 ging's ja bei uns
4:35 Benjamin Wüstenhagen: Video KI oder wie können wir Videos mit KI erstellen? Wir haben damals schon davon gesprochen, dass demnächst ein neues Google Modell rauskommt, kommt, nämlich das Veo 3. Das ist jetzt tatsächlich draußen. Das kam einige Tage nachdem Episode 9 released wurde.
4:50 Benjamin Wüstenhagen: Spielt man damit rum, wenn ihr Zugang habt. Das ist wirklich
4:53 Benjamin Wüstenhagen: Wahnsinn, wie schnell das weitergegangen ist. All das, was mit der Zweierversion noch nicht ging, geht jetzt mit der Dreierversion.
5:00 Moritz Heininger: Ja und da Funfact,
5:01 Moritz Heininger: bis vor einem Tag war es nur möglich, dieses WO3 Modell zu nutzen in dem 250
5:07 Moritz Heininger: Dollar pro Monat Plan
5:08 Moritz Heininger: pro Monat Plan von Google. Ja. Jetzt geht es auch in den normalen Pro Plan für, glaub ich, 20 Euro im Monat. Natürlich stark eingeschränkt, wie viel Videos ihr da generieren könnt,
5:18 Moritz Heininger: aber die Videos sind echt absolut
5:21 Moritz Heininger: crazy,
5:22 Moritz Heininger: auch eben die Tongenerierung
5:24 Moritz Heininger: mit dazu,
5:25 Moritz Heininger: quasi passend zu dem Video erstellt wird. Also schon
5:28 Benjamin Wüstenhagen: echt Wahnsinn, was da mittlerweile geht. Und auch in Europa geht's voran. Mistral hat jetzt das Medium 3 draußen.
5:35 Benjamin Wüstenhagen: Das ist ein kostengünstigeres
5:37 Benjamin Wüstenhagen: Modell.
5:38 Benjamin Wüstenhagen: Ist nicht ganz so leistungsfähig
5:40 Benjamin Wüstenhagen: wie das aktuelle Cloud Modell, aber reicht für viele Anwendungen dennoch. Ist nur günstiger. Und europäisch.
5:45 Moritz Heininger: Liegt auf europäischen Servern. Keine Daten in den USA, je nachdem, was man grade für News gesehen hat, kann das ja auch schon, ja Sinn ergeben. Aber jetzt... Wissensmanagement.
5:54 Moritz Heininger: Das Thema des Tages, Wissensmanagement.
5:56 Moritz Heininger: Das war unser kurzer News Update.
5:59 Moritz Heininger: In Zukunft hin und wieder, wenn wir immer ein News Update geben, aber wie gesagt, Fokus von unserem Podcast ist das Lernen. Nach und nach neue Themen kennenlernst, was Du alles mit KI machen kannst, wo KI diese Superpowers gibt. Und das bleibt der Fokus. Und das heutige Thema ist, wie Du schon gesagt hast, Wissensmanagement.
6:17 Moritz Heininger: Und
6:17 Benjamin Wüstenhagen: ja, was was heißt Wissensmanagement und vielleicht was ist der Unterschied von irgendwie' GPT zu bauen? Vielleicht ja, kannst Du dazu kurz was sagen. Klar. Wir haben ja letztens über custom GPTs gesprochen, ja. Das heißt ein GPT, was ich mir auf meine eigenen Anwendungen bauen kann. Auch das ist schon eine Art von Wissensmanagement,
6:36 Benjamin Wüstenhagen: weil da kann ich ja auch einige Daten reinladen von mir selbst. Aber der Unterschied ist hier, dass dieses Custom GPT oftmals nur für einen einzigen
6:45 Benjamin Wüstenhagen: für ein einziges Nutzungsszenario gut ist. Also wenn ich beispielsweise immer auf eine bestimmte Art von E-Mail antworten möchte und dann mein Custom GPT baue oder immer irgendwie eine Präsentation bauen möchte, aber ich hab einen Use Case. Unterschied zu dem zum jetzigen Wissensmanagement, was wir betrachten wollen, ist, ich da viele Use Cases haben kann und
7:02 Moritz Heininger: das Ganze übergreifend ist. Genau, also bei GPTs eben sehr begrenzt ist, so Gewissensdatenbank,
7:09 Moritz Heininger: die man sonem GPT eben gibt. Und wenn man jetzt ein unternehmensweites
7:12 Moritz Heininger: oder eben ein teamweites Wissensmanagement aufziehen, aufbauen möchte, würde man natürlich noch viel mehr Files, die halt sonst irgendwo verteilt auf so einem Drive rumliegen. Ob das jetzt mein SharePoint ist, ob das ein Google Drive ist. Bei fast allen Unternehmen ist es aktuell eine ziemliche Katastrophe, wie in der File Ablage so ja umgesetzt wird. Und irgendwie Antworten zu finden in den Unternehmensdateien
7:36 Moritz Heininger: ist meistens eine Katastrophe.
7:38 Moritz Heininger: Und es macht auch Leuten keinen Spaß. Mir macht das auch keinen Spaß, irgendwie eine Versionskontrolle zu haben, die neuesten Files sauber abzulegen.
7:45 Moritz Heininger: Und ich glaub, ja, wir sprechen ja nicht nur für uns, wahrscheinlich in den allermeisten Unternehmen ist es so, dass die Share Points oder die die Google Drive oder was auch immer sehr, sehr, sehr chaotisch sind. Ja. Dadurch geht Teamwissen verloren.
8:01 Benjamin Wüstenhagen: Ich hab Zeitverschwendung, weil ich ewig suche, weil ich mich da durch alle möglichen Dokumentenablagen
8:05 Benjamin Wüstenhagen: durchklicken muss und Filestrukturen und Ordnerstrukturen.
8:08 Benjamin Wüstenhagen: Also entweder ist es super chaotisch oder es ist extrem
8:11 Benjamin Wüstenhagen: gut
8:12 Benjamin Wüstenhagen: aufgearbeitet, aber
8:13 Benjamin Wüstenhagen: aber ich hab dann, keine Ahnung, 30 oder 10 Unterordner.
8:17 Benjamin Wüstenhagen: Oder ich hab auch eine Informationsüberflutung, weil
8:19 Benjamin Wüstenhagen: weil ich einfach so viele Daten habe und so viele Dateien, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ja. Und ich hab mal eine Fakt
8:25 Moritz Heininger: gelesen, das ist echt crazy, dass Leute circa 20 Prozent ihrer Arbeitszeit damit verbringen,
8:32 Moritz Heininger: Informationen zu suchen. Ja, und das kenne ich, wenn ich in Google Drive irgendwas eingebe, Umsatz
8:38 Moritz Heininger: 20 24,
8:40 Moritz Heininger: bekomme ich keine Antwort. Ich halt irgendwie 20 verschiedene Files, PDFs oder Präsentationen und irgendwo da darf ich dann meine Antwort suchen. Ja. Und bis ich wirklich die Antwort gefunden hab, die richtige File gefunden hab, die neueste Fall gefunden hab, vergeht viel Zeit und kann nicht sicherstellen, dass meine Kollegen und Kolleginnen immer die richtigen Files finden und damit die richtigen Informationen weiterarbeiten. Wahrscheinlich auch nicht. Also ist heute schon ein ziemlich ja großes Problem, kann man glaub ich sagen.
9:07 Benjamin Wüstenhagen: Mit KI
9:08 Benjamin Wüstenhagen: haben wir aber die Chance, dass es besser wird. Es ist heute schon viel, viel besser. Das heißt, ich kann sofort kontextbasiert
9:14 Benjamin Wüstenhagen: Antworten bekommen.
9:16 Benjamin Wüstenhagen: Ich kann Dokumente
9:18 Benjamin Wüstenhagen: intelligent
9:19 Benjamin Wüstenhagen: organisieren
9:20 Benjamin Wüstenhagen: und ich muss sie dafür gar nicht in einer sehr, sehr guten Fileablage haben, sondern kann sie tatsächlich auch chaotisch ablegen. Ja. Aber wir erklären gleich, warum das dann trotzdem funktionieren kann.
9:30 Benjamin Wüstenhagen: Ich kann multilingual suchen, also in den verschiedensten Sprachen, ja. Also mir geht's manchmal so, teilweise sind meine Dokumente in Englisch, teilweise sind dann Deutsch.
9:38 Benjamin Wüstenhagen: Wenn ich dann das den deutschen Begriff nur suche und nur diese Stichwortsuche hab, dann kommt halt der englische Begriff nicht, ja. Ja. Denglisch.
9:45 Moritz Heininger: Denglisch, ja, das ist wirklich... Klar, wenn ich in' in' ner irgendeinem Google Folder nach' Begriff Umsatzwachstum suche und mein meine File ist jetzt auf Englisch, dann findet er einfach das Ergebnis nicht, weil er eben nach' nach dem genau dem Wort sucht. Ja. Und
9:59 Moritz Heininger: ja, eben diese Wissenssynthese,
10:01 Moritz Heininger: also Antworten zu bekommen auf eine Suche und nicht eine Liste von Files ist eben, was dieses KI Wissensmanagement ausmacht. Und das ist so ein bisschen mir das Thema
10:10 Moritz Heininger: Research,
10:11 Moritz Heininger: ja. Also heute Google ich quasi, also vor KI Google ich und bekomm dann irgendwie 20 Powerlinks und kann mich da durchklicken. Beim Wissensmanagement
10:20 Moritz Heininger: bekomm ich wie beispielsweise bei Perplexity oder jetzt auch die Google Suche mit der KI Funktion eben eine Antwort. Und darum
10:27 Moritz Heininger: geht es. Und wie
10:29 Moritz Heininger: das alles technisch
10:31 Moritz Heininger: funktioniert,
10:33 Benjamin Wüstenhagen: hören wir uns glaub ich jetzt kurz an. Ja, da kannst Du mehr zu sagen. Also es ist das schöne Wort heißt ja RAG Retrieval
10:40 Benjamin Wüstenhagen: Augmented
10:41 Benjamin Wüstenhagen: Generation.
10:43 Moritz Heininger: Ja,
10:44 Moritz Heininger: Retrieval Augmented Generation,
10:46 Moritz Heininger: also ohne ums zu komplex zu machen. Heißt im Wesentlichen,
10:51 Moritz Heininger: dass wenn ich eine Suchanfrage stelle, beispielsweise wie war unser Umsatzwachstum 20 24,
10:56 Moritz Heininger: Schick ich ja diesen Prompt normalerweise an ein LLM und das LLM würde jetzt entweder mit dem Internet connected sein, da irgendwie eine Antwort zu finden oder auf Basis des Gelernten in den Trainingsdaten mir eine Antwort geben. Also LLM, Large Language Model, ne, das was ChatGPT gesprochen wurde. Genau. Ja.
11:13 Moritz Heininger: Und
11:14 Moritz Heininger: in
11:15 Moritz Heininger: unserem Fall oder im oder bei RAG ist es so, dass es auf eine sogenannte
11:20 Moritz Heininger: Vektordatenbank
11:22 Moritz Heininger: zugreift. Was es ist, erklären wir gleich.
11:25 Moritz Heininger: Und dort erst mal die relevanten Informationen
11:29 Moritz Heininger: aus meinem Unternehmen zusammensucht.
11:31 Moritz Heininger: Also das sind sozusagen so kleine Informationspakete,
11:34 Moritz Heininger: dass das System versteht, okay, Umsatzwachstum, da muss ich ungefähr hier suchen. Hier sind die relevanten Elemente und Informationen, die ich gefunden habe und nimmt dann diese Informationen zusammen mit einer Anfrage, schickt die Daten dann an das LLM, was mir dann wiederum eine Antwort gibt auf meine Frage. So funktioniert das quasi high level. Und jetzt vielleicht noch einen Schritt weiter, was ist überhaupt so eine Vektordatenbank?
11:57 Moritz Heininger: Eine Vektordatenbank
11:58 Moritz Heininger: heißt eigentlich nichts anderes als
12:00 Moritz Heininger: eine
12:01 Moritz Heininger: sauber strukturierte
12:02 Moritz Heininger: strukturierte
12:03 Moritz Heininger: und herausgearbeitete
12:05 Moritz Heininger: Datenbank, die die Zusammenhänge
12:08 Moritz Heininger: der Inhalte meiner Daten versteht.
12:10 Moritz Heininger: Und wenn man sich simpel meine Informationen in' zwei-d-Raum vorstellt,
12:15 Moritz Heininger: son oder im drei-d-Raum,
12:17 Moritz Heininger: dann sind die Wörter für Hund und Katze irgendwie weit nebeneinander,
12:22 Moritz Heininger: aber das Wort für, keine Ahnung, Fotokamera
12:25 Moritz Heininger: ist ganz woanders. Und genauso
12:28 Moritz Heininger: würden meine Daten oder meine Files aufgearbeitet werden, dass dann später eben dieses RAG System weiß, wo es die Information hernimmt. Und eine Vektordatenbank
12:38 Moritz Heininger: erstellt man so, indem man dann alle seine Files dort reingibt.
12:42 Moritz Heininger: Da gibt's natürlich noch bei Best Practices, wie die Files aussehen müssen, wie man die am besten strukturiert und benennt und so weiter und so fort, dass die KI auch die Inhalte noch ein bisschen besser versteht. Weil im Prinzip aus allen meinen Informationen, die ich habe, entsteht dann entsteht dann quasi diese Vektordatenbank. Da sind die Daten alle schön organisiert für die KI, dass die KI damit umgehen kann. Und wenn ich dann eben eine Frage stelle im Wissensmanagement
13:03 Moritz Heininger: über RAG, geht RAG sozusagen in die Vektordatenbank und sag, ach, hier ist die Information, die hole ich jetzt raus, gibt die jetzt mit ans LLM und das LLM gibt mit eine Antwort. So kann man das ungefähr,
13:14 Moritz Heininger: glaub ich, erklären.
13:16 Benjamin Wüstenhagen: Das hätte ich gerne vor über 10 Jahren gehabt. Ich hab mal im Start-up mit gegründet 2011
13:20 Benjamin Wüstenhagen: und wir haben ganz, ganz viele
13:22 Benjamin Wüstenhagen: Daten
13:23 Benjamin Wüstenhagen: von Schulbuchvorlagen oder von Lehrverlagen bekommen
13:27 Benjamin Wüstenhagen: und haben mussten die von Hand teilweise
13:29 Benjamin Wüstenhagen: vertaggen. Mhm. Wir hatten dann wirklich ganz viele Studierende, Werkstudenten, die dann irgendwie Sachen vertaggt haben, damit wir mit' Suchmaschine den Kram durchsuchen konnten. Es waren Geschäftsmodelle, gibt's nach wie vor für Lehrerinnen und Lehrer. Heißt, die konnten sagen, hey, hab morgen früh
13:42 Benjamin Wüstenhagen: Vertretungsstunde
13:43 Benjamin Wüstenhagen: 9. Klasse in Biologie im Bundesland x y zum Thema Photosynthese.
13:47 Moritz Heininger: Und dann haben wir sozusagen Dokumente rausgesucht, die dazu passen. Mhm. Ein Riesenaufwand, das überhaupt durchsuchbar zu machen. Mhm. Das wäre heute wahrscheinlich eine Sache von einem Tag. Ja. So was zu bauen. Ja, ja, genau. Also das dieses Taggen, das kann die KI sogar sehr gut. Natürlich kann ich's der KI auch leichter machen. Ja. Aber quasi wie man das technisch macht, ich glaub, das würde jetzt den Podcast ein bisschen überschreiten. Ja. Den Fokus des Podcasts.
14:10 Moritz Heininger: Aber wichtig ist einfach zu verstehen, dass ich dass ich meine Unternehmensdaten
14:16 Moritz Heininger: sauber strukturiert in so eine Vektordatenbank
14:19 Moritz Heininger: bekomme und dann halt eben die relevanten Fragen stellen kann. Und ein Use Case ist, ich hab früher mal in' großen Strategie in'
14:25 Moritz Heininger: Strategieberatung gearbeitet, eine weltweite.
14:28 Moritz Heininger: Und
14:29 Moritz Heininger: dort kommen natürlich in den verschiedenen Ländern
14:32 Moritz Heininger: verschiedene Projekte immer mal wieder, die man schon mal irgendwo auf der Welt gemacht hat, ne. Natürlich wär's dann cool, genau zu wissen, wie man da vorgeht. Und da die hatten tatsächlich schon eine sehr gute Datenbank und dann die ganzen Projekte abgelegt waren und auch erklärt waren.
14:46 Moritz Heininger: Und
14:48 Moritz Heininger: ja, ich aber trotzdem suchen musste und mich dann durch eine Liste von Hunderten oder Tausenden Projekten
14:55 Moritz Heininger: durcharbeiten
14:56 Moritz Heininger: musste, die halt irgendwie sortiert waren nach Keywörtern, die ich in der Suche eingegeben hab oder über Kategorien.
15:02 Moritz Heininger: Und auch der Prozess hat natürlich ultralangedauert.
15:05 Moritz Heininger: Ja. Und wenn jetzt quasi und ich bin mir relativ sicher, dass das Unternehmen das heute mittlerweile so macht, diese ganzen Daten einfach eben vektorisiert
15:14 Moritz Heininger: und 1 1 ein Wissensmanagement
15:16 Moritz Heininger: drüber aufziehen, KI basiert ist, bin ich halt viel schneller an meinem Ziel und spar mir eben die Zeit, lange das richtige Projekt zu finden, dann reinzugehen und zu verstehen, ob's wirklich das relevante Projekt war oder es vielleicht doch nicht was ganz anderes ist. Und das ist einfach schon sehr spannend, ja. Ja, also eine klassische Datenbank ist vielleicht wie son so ein Wörterbuch, ja. Ich such ein
15:36 Benjamin Wüstenhagen: Begriff und dann finde ich diesen Begriff vielleicht auch mehrmals.
15:39 Benjamin Wüstenhagen: Vektordatenbanken
15:40 Benjamin Wüstenhagen: sind eher wie son Gehirn, also das heißt, die Daten werden in eine Art Koordinatennetz
15:44 Benjamin Wüstenhagen: abgelegt.
15:45 Benjamin Wüstenhagen: Und
15:47 Benjamin Wüstenhagen: die Datenbank versteht nicht den Zusammenhang,
15:50 Benjamin Wüstenhagen: aber ist besser in der Lage, Zusammenhänge
15:52 Benjamin Wüstenhagen: darzustellen.
15:53 Moritz Heininger: Ja, genau. Also es versteht, wo es suchen muss, mir die relevanten Informationen zu geben.
15:58 Moritz Heininger: Alles wieder Statistik, ne, alles Wahrscheinlichkeiten.
16:01 Moritz Heininger: Das sind sone Vektordaten, man geht und ist nahe bei Katze, weil irgendwie
16:05 Moritz Heininger: ist statistisch nah beieinander, näher als bei der Kamera. Genauso würde es natürlich vorgehen bei der Informationssuche.
16:11 Moritz Heininger: Und natürlich können da auch Informationsfehler
16:14 Moritz Heininger: vorkommen, ne. Also es ist nicht so, dass ich dem allen blind Klar. Trauen sollte. Das Coole ist aber, dass diese Systeme mir die Quellen angeben.
16:22 Moritz Heininger: Geben mir eine Antwort und sagen mir dann auch, wo die Antwort gefunden wurde. Ich kann dann quasi immer draufklicken
16:27 Moritz Heininger: und bekomme dann die Quelle und kann das noch mal und sollte das auch immer noch mal validieren, je nachdem, was es eben für ein Task ist, ne. Also grade wenn's immer Daten, Fakten geht, sollte man da immer noch mal nachprüfen.
16:39 Benjamin Wüstenhagen: Ist für euch natürlich im Unternehmenskontext superinteressant,
16:41 Benjamin Wüstenhagen: sowohl auf Teamebene
16:43 Benjamin Wüstenhagen: als auch auf Bereichsebene oder auch aufs fürs ganze Unternehmen.
16:46 Benjamin Wüstenhagen: Kann man wunderbar aufbauen, wenn man sagt, hat ein Team, spielt zwischen Daten, auf die man zurückgreifen will. Super für Onboardings.
16:53 Benjamin Wüstenhagen: Oder auch in Deutschland stehen wir generell vor der Herausforderung, dass sehr, sehr viele Menschen in den nächsten Jahren den Arbeitsmarkt verlassen,
16:59 Benjamin Wüstenhagen: einige nachkommen, aber auch nicht genug Ja. Und wir das Thema vom Wissensmanagement haben und einfach viele Menschen das Unternehmen verlassen, die Wissen implizit hatten. Ja. Aber wenn dieses Wissen irgendwo in Dokumenten kodifiziert ist, haben wir jetzt die Chance, das besser rauszufinden. Genau und vielleicht sollten wir das als letzte wichtige große Aufgabe sehen, wenn Personen in Rente gehen, das Unternehmen verlassen, dass sie wirklich noch mal ihr ganzes Wissen
17:23 Moritz Heininger: dokumentieren
17:24 Moritz Heininger: und
17:25 Moritz Heininger: das Ganze ja sauber aufschreiben
17:27 Moritz Heininger: oder eben auch mit' KI einfach reinsprechen,
17:31 Moritz Heininger: was natürlich ja auch noch mal viel einfacher ist und die KI dann sozusagen
17:35 Moritz Heininger: dafür zu nutzen, das Ganze zu strukturieren und eben dann sauber sauber abzulegen.
17:39 Benjamin Wüstenhagen: Ich hoffe natürlich, dass wenn wir ein bisschen in die Zukunft schauen,
17:42 Benjamin Wüstenhagen: diese Möglichkeit fast schon automatisiert haben,
17:45 Benjamin Wüstenhagen: dass ich dann mein Miro und mein Slack Mit der und
17:49 Moritz Heininger: die Informationen mit
17:52 Benjamin Wüstenhagen: meinen Mails,
17:53 Benjamin Wüstenhagen: mit meiner Dateiablage,
17:54 Benjamin Wüstenhagen: dass all das irgendwo in Vektordatenbanken
17:56 Benjamin Wüstenhagen: zusammengeführt wird und ich dann mit'
18:00 Moritz Heininger: Chatbot sprechen kann und diese ganzen Informationen bekomme. Sofern was dokumentiert ist. Also es ist ja glaube ich generell das große Problem in ganz vielen Unternehmen, dass es ganz viel Wissen einfach noch in den richtigen Hirnen dieser Mitarbeitenden
18:15 Moritz Heininger: gibt und
18:16 Moritz Heininger: generell viel zu wenig dokumentiert wird, ja. Und wenn das nie aus den rauskommt und irgendwie mal irgendwo aufgeschrieben wird,
18:22 Moritz Heininger: dann hab ich ohnehin ein großes Problem und starke Abhängigkeiten von einzelnen Personen unter in im Unternehmen. Was ist, wenn die mal weg sind, wenn die krank werden, wie auch immer. Also
18:31 Moritz Heininger: es ist son bisschen das Thema wie immer, ich brauch natürlich die Daten, das sinnvoll zu nutzen. Wenn die ganzen Informationen nur in den Köpfen meiner Mitarbeitenden sind, dann bringt mir auch ein Wissensmanagement nicht. Dann muss ich erst mal ein Schritt weiter vorne anfangen und halt die Sachen eben sauber dokumentieren und ablegen,
18:49 Moritz Heininger: dass eine Maschine eben daraus lernen kann. Und dann halt eben den neuen, den Nachzüglern
18:54 Moritz Heininger: ja dabei zu helfen, diese Informationen zu sammeln, zu verstehen. Und Du hast das Onboarding angesprochen.
19:00 Moritz Heininger: Wenn ich
19:01 Moritz Heininger: neue Mitarbeitenden viel schneller onboarden kann und auf den Wissensstand bringen kann, weil die alle ihre Fragen
19:07 Moritz Heininger: der KI stellen können,
19:09 Moritz Heininger: dann
19:10 Moritz Heininger: binde ich natürlich auch viel weniger Ressourcen von meinen bestehenden Mitarbeitenden, die sonst sehr viel Zeit verbringen müssten, alle Fragen quasi einzeln zu beantworten.
19:20 Moritz Heininger: Und so ist es auch oft für neue Mitarbeitende eine kleinere Hürde, weil man will ja auch nicht dumm irgendwie erscheinen oder dumme Fragen stellen, wenn man grade irgendwo neu angefangen hat. Und
19:32 Moritz Heininger: ich hab natürlich keine Berührungsängste, wenn ich alle meine Fragen der KI stelle, während ich mir vielleicht, je nachdem auch wie der Chef oder die Chefin drauf ist, mir manche Sachen dreimal überlegen würde, ob ich die Frage jetzt stellen kann. Und ja, daher auch ein super Tool dieses Wissensmanagement fürs Onboarding der Mitarbeitenden. Genau. Müsst keine Angst haben, ihr müsst jetzt kein riesen IT Projekt starten. Na klar, in Enterprise Settings, wenn ich irgendwie 100.000 von Daten hab, brauch ich das schon, aber um's auszuprobieren,
19:58 Benjamin Wüstenhagen: können wir einfach heute
19:59 Benjamin Wüstenhagen: starten. Es gibt genug Produkte da draußen, die das möglich machen.
20:03 Benjamin Wüstenhagen: Beispielsweise schon in ChatGPT die Möglichkeit, Projekte anzulegen.
20:07 Benjamin Wüstenhagen: Da habe ich zwar, setze ich zwar keine eigene Datenbank auf,
20:10 Benjamin Wüstenhagen: aber ich kann in diesen ChatGPT Projekten
20:13 Benjamin Wüstenhagen: verschiedene Daten hochladen, Dateien,
20:15 Benjamin Wüstenhagen: Power Points,
20:17 Benjamin Wüstenhagen: PDFs,
20:18 Benjamin Wüstenhagen: Videos,
20:19 Benjamin Wüstenhagen: What not.
20:20 Benjamin Wüstenhagen: Und dann innerhalb von ChatGPT in diesem Projekt immer wieder drauf zugreifen und neue Chats starten. Also ist son bisschen anders strukturiert als ein Custom GPT.
20:29 Moritz Heininger: Deutlich umfangreicher, glaub ich, ne. Also son Projekt ist,
20:32 Moritz Heininger: ja, hat eine viel breitere Wissensdatenbank.
20:34 Moritz Heininger: Ich kann's für ganz viele verschiedene Themen nutzen.
20:37 Moritz Heininger: Wir haben uns im Unternehmen auch so was angelegt,
20:40 Moritz Heininger: nicht in ChatGPT, aber in Claude, aber da kannst Du's genauso machen. Das ist, glaub ich, sehr, sehr vergleichbar.
20:45 Moritz Heininger: Und
20:46 Moritz Heininger: ich nenn es das Brainstorming Projekt. Da sind alle Informationen übers SnipKI drin, also unsere über unsere Produkte, über uns als Gründer Erfindungsgeschichte
20:55 Moritz Heininger: und über die Community und alles, was wir so machen.
20:57 Moritz Heininger: Auch so auch Umsatzzahlen
20:59 Moritz Heininger: und Wachstum und unsere Strategie.
21:03 Moritz Heininger: Und ich nutze dieses Projekt dann
21:06 Moritz Heininger: auch viel für Brainstorming.
21:07 Moritz Heininger: Und so gebe ich quasi der KI schon ein großen Kontext quasi,
21:12 Moritz Heininger: quasi,
21:14 Moritz Heininger: das Brainstorming besser durchzuführen, ja. Und so was kann ich mit' Projekt machen, ne. So was kann ich mit sonem ChatGPT Projekt oder' Blog Projekt machen.
21:21 Moritz Heininger: Und ist ein einfacher Schritt, weil ich hier dann eben auch direkt entscheide, welche Daten ich damit eben verbinden möchte und welche auch nicht, wenn ich nicht vielleicht gleich komplett meine ganzen Unternehmensdaten
21:32 Moritz Heininger: damit verbinden möchte, was auch in vielen Fällen eben Sinn ergibt. Da kommen wir aber gleich noch mal dazu, wie man quasi über das Thema Datenschutz ein bisschen nachdenkt. Natürlich musst Du überlegen, welche Daten wohin gehen und grade auch so ein ChatGPT Projekt,
21:44 Moritz Heininger: Daten gehen in die USA,
21:46 Moritz Heininger: ne. ChatGPT
21:47 Benjamin Wüstenhagen: lernt dadrauf nicht oder OpenAI, muss man, glaub ich, auch dazu sagen. Ja, aber dennoch ist es es kann schwierig sein, grad wenn Kundendaten oder personenbezogene Daten dabei sind.
21:56 Benjamin Wüstenhagen: Und ich kann's natürlich nur begrenzt anpassen. Also ich kann jetzt nicht irgendwie
22:00 Benjamin Wüstenhagen: da rumschrauben, sondern ich kann mir Fälle Daten teilen oder auch nicht teilen. Aber das war's dann auch, was die Anpassung angeht. Genau. Aber es gibt auch ein europäischen
22:08 Moritz Heininger: Player, glaub ich, den man hier ganz gut erwähnen kann. Ist ein deutsches Unternehmen, nennt sich Text Cortex, was im Wesentlichen
22:15 Moritz Heininger: genauso funktioniert. Ich setze meine Wissensdatenbank auf, kann auch in' höheren Plan entscheiden quasi, welche Mitarbeitenden Zugriff theoretisch auf welche Files bekommen. Ist ja auch immer sone Sache, vielleicht soll nicht jede Person auf alle Informationen im Unternehmen gleich zugreifen können.
22:32 Moritz Heininger: Das heißt, son gewisses
22:34 Moritz Heininger: rechte Management System
22:35 Moritz Heininger: ergibt natürlich auch Sinn. Und
22:38 Moritz Heininger: Text Cortex ist einfach DSGVO
22:41 Moritz Heininger: compliant. Die Daten liegen auf europäischen Servern, werden hier verwaltet.
22:46 Moritz Heininger: Und daher, wenn man das Ganze, sag mal, ein bisschen größer denkt, davon, wie groß mein Unternehmen ist, ne, kleinere Unternehmen drücken vielleicht noch mal ein Auge zu und sagen, wir machen das mit ChatGPT.
22:57 Moritz Heininger: Ab' gewissen Größe im Mittelstand würde man wahrscheinlich sehr großen Fokus auf dieses ganze Thema
23:03 Moritz Heininger: DSGVO,
23:04 Moritz Heininger: ne, legen. Und da ist Text Cortex
23:07 Moritz Heininger: eine ganz gute Variante. Es gibt noch ganz viele andere
23:11 Benjamin Wüstenhagen: Die sind nicht mit Text Cortex oder ChatGPT assoziiert,
23:14 Benjamin Wüstenhagen: keine Werbung. Ja. Wenn ihr uns Geld schicken wollt, gerne.
23:17 Benjamin Wüstenhagen: Ja,
23:18 Moritz Heininger: nein, kein Affiliate Modell oder irgendwas.
23:21 Moritz Heininger: Das sind also die Tools, die wir im Kopf haben. Es gibt aber verschiedenste
23:24 Moritz Heininger: Genau. Verschiedenste Anbieter da im Markt, die man sich da anschauen kann.
23:28 Moritz Heininger: Die sind dann vielleicht teilweise von den Oberflächen
23:31 Moritz Heininger: jetzt nicht ganz so,
23:34 Moritz Heininger: ich sag mal, schön einfach zu nutzen,
23:36 Moritz Heininger: wie das eben die neuesten amerikanischen Tools eben sind.
23:40 Moritz Heininger: Aber für die ganzen, ja, meine ganzen Grundbedürfnisse sind die auf jeden Fall sehr, sehr gut. Fairerweise hab ich
23:46 Moritz Heininger: seit paar Monaten nicht mehr gesehen. Vielleicht sind die auch mittlerweile genauso gut oder sogar noch besser als ChatGPT.
23:51 Moritz Heininger: Da kann ich gar nix zu sagen. Aber man sollte quasi immer überlegen bei der Toolwahl,
23:55 Moritz Heininger: wie sieht's aus mit Datenschutz und wie relevant ist dieses rechte Management und
24:00 Benjamin Wüstenhagen: genau, wie groß möchte ich's quasi denken? Was auch ein schöner schönes Beispiel ist, was man nutzen kann, was vielleicht nicht
24:06 Benjamin Wüstenhagen: primär dafür ausgelegt ist, aber was ich dafür ganz gern nutze, ist NotebookLM von Google. 1 meiner Lieblingstools.
24:13 Benjamin Wüstenhagen: Zur Zeit, an dem Tag, an dem wir diesen Podcast aufnehmen, kann ich bis zu 50 Quellen hochladen. Kann durchaus sein, dass sich das erhöht. In der kostenlosen Wahl. In der kostenlosen Wahl. In der Bezahlvariante
24:24 Moritz Heininger: kannst Du, glaube ich, bis zu 200 Quellen.
24:26 Benjamin Wüstenhagen: Ich glaub 500 Quellen, wenn Du in einem ganz teuren Plan bist, aber Aber ihr könnt's ausprobieren kostenlos. Bis zu 50 Quellen könnt ihr hochladen. Und das Coole daran ist,
24:35 Benjamin Wüstenhagen: das Wissensmanagement über Notebook. LAM kann man dann auch über einen Podcast
24:40 Benjamin Wüstenhagen: sich reinfahren. Das heißt, man kann Fragen stellen und dann unterhalten sich 2 Menschen und beantworten auch diese Frage, was auch ziemlich cool ist. Ja, ich konnte, also ich kann ganz viele Quellen einmal damit verbinden, ne. Meine ganzen internen Quellen. Ich kann YouTube Videos damit verbinden,
24:54 Moritz Heininger: Google Docs und so weiter. Also multimodal, ne, irgendwie. Genau, direkt alles da da anschließen.
24:59 Moritz Heininger: Und seit, ich mein
25:01 Moritz Heininger: gestern, vorgestern,
25:03 Moritz Heininger: ne, also wenn Du den Podcast hier hörst, wahrscheinlich vor 2, 3 Wochen, Ja. Gibt es sogar nicht nur ein Audiopodcast,
25:11 Moritz Heininger: sondern es gibt jetzt auch, ich hab's noch nicht ausprobiert, aber es gibt jetzt auch Videozusammenfassungen.
25:15 Moritz Heininger: Erstellen quasi noch passende Slides zu den Fragen, die Du hast,
25:20 Moritz Heininger: was ganz spannend ist. Also ich muss es noch probieren. Das muss ja auch mal cool, was da mittlerweile geht. Aber da könnte ich zum Beispiel ein Umbauding sagen, hey, mach mir mal einen Podcast darüber,
25:28 Moritz Heininger: wie bei uns der Vertriebsprozess
25:30 Moritz Heininger: funktioniert.
25:31 Moritz Heininger: Und dann dauert's, keine Ahnung, 10 Minuten. Dann hab ich in 15 Minuten langen Podcast, wo sich 2 unterhalten,
25:36 Moritz Heininger: auch auf Deutsch,
25:37 Moritz Heininger: wie der Vertriebsprozess
25:39 Moritz Heininger: in unserem Unternehmen funktioniert. Und so kann ich, je nachdem, ob ich eben audiovisuell
25:44 Moritz Heininger: geprägt bin und so besser lerne, mir eben übern Podcast die Sachen erklären lassen oder übern Text oder jetzt auch eben bald
25:50 Moritz Heininger: über ein Video. Also ist ein sehr spannendes Tool. Notebook LM wieder, liegt wahrscheinlich,
25:56 Moritz Heininger: würd ich jetzt mal sagen, die meisten Daten dann wieder in den USA.
26:00 Moritz Heininger: Ich weiß gar nicht genau, wie es ist, wenn ich deutschen
26:02 Moritz Heininger: Business
26:03 Moritz Heininger: Google Account habe, ob dann quasi das auf europäischen Servern liegt. Im Zweifel für jeden, den es relevant ist, sollte man das vorher einfach noch mal recherchieren. Aber selbst wenn die Daten auf deutschen Servern oder europäischen Servern liegen, die Inferenz ist wahrscheinlich schon in den USA nach wie vor, ne?
26:20 Moritz Heininger: Kann sein, weiß ich nicht. Würde ich Google, wenn ihr zuschaut,
26:23 Moritz Heininger: schreibt's gerne in die Kommentare. Ja, genau, wobei sich das auch wahrscheinlich noch hundertmal ändert und wahrscheinlich wieder daran liegt, ob ihr einen Paidplan, ein Proplan oder ein Ultraplan habt.
26:34 Moritz Heininger: Und genau, von daher,
26:36 Moritz Heininger: ich glaub, hier irgendwelche Tool Tipps zu geben und vor
26:40 Moritz Heininger: allem irgendwie noch Features von' Tool
26:44 Moritz Heininger: zu besprechen. Das ist so schnell outdated.
26:46 Moritz Heininger: Die Welt dreht sich so schnell. Von daher,
26:49 Moritz Heininger: ja. Aber wahrscheinlich kriegen wir wieder ein paar Kommentare. Ja, ihr seid doch outdated. Das gibt es doch gar nicht mehr. Es gibt doch schon was Neues. Ja.
26:56 Moritz Heininger: Kleiner Funfact, was viele von euch nicht wissen, wir haben zwar in jeder Episode andere Klamotten an, aber es kann auch schon mal sein, dass wir 2 oder 3 Episoden Jetzt hast Du's doch gesagt, also so was. Das heißt, es gibt immer einen gewissen Delay zwischen Aufnahme und
27:09 Moritz Heininger: Lifeschalen.
27:10 Moritz Heininger: Nein.
27:12 Benjamin Wüstenhagen: Aber was wir euch mitgeben können, sind die Schritte, wie ihr das am besten bei euch implementieren könnt. Das heißt, wenn ihr heute oder morgen mit dem Thema Wissensmanagement bei euch im Unternehmen, bei euch im Team anfangen wollt, gibt's eigentlich 4 Schritte, die ihr befolgen könnt. Schritt 1, Analyse. Schritt 2, die Strukturierung.
27:29 Benjamin Wüstenhagen: Schritt 3, die Migration. Und Schritt 4,
27:32 Benjamin Wüstenhagen: die Optimierung. Was heißt das genau? Analyse.
27:35 Moritz Heininger: Analyse. Also erst mal müsst ihr eine Bestandsaufnahme machen,
27:38 Moritz Heininger: welche Dokumente überhaupt relevant sind und son in so ein System eben reingehen sollen.
27:44 Moritz Heininger: Es gibt immer sehr viel Sinn, mit dem Team zu sprechen, was eigentlich die Anforderungen sind. Was sind ein die die typischen Fragen, die jemand hat, ne? Haben wir ein Onboarding Fokus? Wollen wir ein System über alles machen? Geht's die ganze Company? Geht's einzelne Teams nur? Dann das Thema Datenschutz,
27:58 Moritz Heininger: können wir gleich noch mal ein bisschen detaillierter drauf eingehen.
28:01 Moritz Heininger: Welche Daten dürfen da vielleicht auch gar nicht rein? Kundendaten, würd ich vielleicht wahrscheinlich nicht die Gehälter meiner ganzen Mitarbeitenden da drin haben, da die ein Zugriff drauf haben.
28:11 Moritz Heininger: Darüber muss ich natürlich Gedanken machen und einfach Ziele definieren. Was soll dieses Wissensmanagementsystem
28:16 Moritz Heininger: einfach für mich lösen? Das ist der erste Schritt.
28:19 Moritz Heininger: Dann
28:20 Benjamin Wüstenhagen: 2. Die Strukturierung, das heißt, ihr müsst die Dokumente kategorisieren.
28:23 Benjamin Wüstenhagen: Welche kommen da rein? Welche gibt es? Möglichst die Dokumente, die auch schon von den Modellen verarbeitet werden können.
28:29 Moritz Heininger: Zugriffsrechte, das
28:30 Benjamin Wüstenhagen: das Einstiche Und natürlich auch Zugriffsrechte, die müssen festgelegt werden. Also sollen alle alles sehen.
28:35 Benjamin Wüstenhagen: Wenn alle alles sehen können, dann kann man relativ leichtfüßig mit sonem Notebook LLM oder' ChatGPT Projekt starten.
28:42 Benjamin Wüstenhagen: Wenn's da Differenzierungen
28:43 Benjamin Wüstenhagen: gibt, dann müsste er ja ein bisschen komplizierter rangehen.
28:47 Moritz Heininger: Genau. Und dann, wenn ich quasi alle Daten hab, das ganze Thema irgendwie sauber habe,
28:51 Moritz Heininger: die Daten auch sauber strukturiert haben, dann kommt die Migration in das neue System, Ja. Was dann eben lernt, die Vektordatenbank erstellt und so weiter und so fort. Und ja, Daten übertragen, das Ganze testen, ausprobieren,
29:04 Moritz Heininger: wie es funktioniert. Die Kolleginnen und Kollegen schulen. Genau, das ist auch natürlich immer ganz wichtig. Alle Leute abholen, zeigen, was das Ganze kann. Vor allem auch sensibilisieren, wo die Fehler sein können. Ja. Dass eben nicht die Antworten immer 100 Prozent korrekt sein müssen, dass wir immer noch die Quellen checken. Und dann last, but not least, wie bei jedem Projekt,
29:21 Moritz Heininger: Phase 4, wir optimieren nach und nach, wir lernen, was funktioniert, was funktioniert nicht.
29:26 Moritz Heininger: Vielleicht auch, wenn bestimmte Ergebnisse immer falsch angezeigt sind, haben wir vielleicht die Daten nicht sauber strukturiert,
29:31 Moritz Heininger: müssen dann vielleicht noch mal rangehen in quasi
29:34 Moritz Heininger: ja Definitionen,
29:35 Moritz Heininger: das Labeling der Daten in gewisser Art und Weise. Und wir merken, unser unsere KI hat da irgend ein Problem damit, die sauber auszulesen.
29:41 Moritz Heininger: Es kann auch mal sein, dass die Daten in
29:44 Moritz Heininger: ja, extrem komischen PDF Dateien sind, die irgendwie nicht richtig auslesbar sind, ne. Dann müssen wir da quasi da noch mal rangehen. Das ist quasi dann ja quasi 4, einfach das Ganze bisschen optimieren. Find ich aber spannend, weil bei vielen Projekten hast Du ist das Ding abgeschlossen und dann ist war das Projekt, war's das. Ich glaub, bei KI Projekten ist dieses Thema Optimierung
30:04 Benjamin Wüstenhagen: und ständige Verbesserung zumindest zurzeit noch superwichtig, weil alles entwickelt sich so schnell weiter und Fähigkeiten werden ergänzt,
30:11 Benjamin Wüstenhagen: dass es, glaube ich, schade wäre, wenn man diesen Optimierungsschritt nicht macht,
30:15 Moritz Heininger: weil man sie eben verbessern kann, ne. Ja, ist son bisschen, wie man sich selbst immer weiterbilden muss, weil immer mehr geht. Und den Fehler, den man halt nicht machen darf, ist heute zu sagen, wir haben das probiert,
30:26 Moritz Heininger: das funktioniert nicht, die KI kann das nicht. Ja. Weil in 3 Monaten die KI das vielleicht kann. Und wenn ich jetzt quasi meine Meinung bilden auf Basis der Informationen von heute und nicht weitermache und weiter denke und weiter ausprobiere, dann bleib ich irgendwann stehen. Und
30:41 Moritz Heininger: ja, die Themen gehen so schnell weiter, die Fähigkeiten werden so schnell besser. Und von daher darf ich da nicht stehen bleiben. Die Optimierungsphase ist quasi eine Phase,
30:50 Benjamin Wüstenhagen: glaube ich, in allen, ja, KI Projekten. Vielleicht noch als Tipp, weil wir in Deutschland sind, Datenschutz.
30:56 Benjamin Wüstenhagen: Es gibt hier wahrscheinlich 3 Stufen von Daten. Das eine sind die unkritischen Daten,
31:02 Benjamin Wüstenhagen: dann haben wir die internen Daten und dann die sensitiven Daten. Was sind
31:06 Benjamin Wüstenhagen: Daten?
31:07 Benjamin Wüstenhagen: Prinzip alles, was ihr auch so veröffentlichen würdet, ja? Marketingmaterial,
31:11 Benjamin Wüstenhagen: Präsentation,
31:12 Benjamin Wüstenhagen: allgemeine Guidelines. Also all das, wo jetzt keine Unternehmensgeheimnisse preisgegeben werden und auch keine
31:18 Benjamin Wüstenhagen: personenbezogenen Daten eurer Kundinnen oder Kunden drin sind. Genau. Alles, was irgendwie öffentlich
31:23 Moritz Heininger: einsehbar ist, Kampagnen
31:25 Moritz Heininger: und so weiter und so fort. Genau. Die 2. Kategorie sind interne Daten, also irgendwelche Pläne,
31:31 Moritz Heininger: Projekt,
31:32 Moritz Heininger: irgendwelche Kampagnen, die ihr plant,
31:36 Moritz Heininger: ja,
31:37 Moritz Heininger: Tools, die ihr nutzt,
31:39 Moritz Heininger: potenziell eure Finanzdaten. Also
31:41 Moritz Heininger: Also alles, was irgendwie intern ist, da müsst ihr euch natürlich dann genau überlegen,
31:45 Moritz Heininger: möchte ich das hier in das System mit reingeben? Das ist natürlich immer die,
31:49 Moritz Heininger: davon
31:50 Moritz Heininger: leitet sich dann natürlich auch ab, welche Systeme ich nutze, ne. Also für die die unkritischen Daten, die Du erwähnt hast in Schritt 1, da kann ich alles in ChatGPT
31:58 Moritz Heininger: ballern, in NotebookLM, in Claude, ist relativ egal. Bei den unternehmensinternen
32:03 Moritz Heininger: Daten muss ich mir jetzt natürlich wieder überlegen.
32:06 Moritz Heininger: Auch da, ich seh's,
32:08 Moritz Heininger: aber gut, ich bin auch nicht der big Corporate Guy, eigentlich auch unkritisch, viele interne Daten in die Systeme zu geben, weil ich weiß, die lernen nicht darauf.
32:16 Moritz Heininger: Natürlich keine
32:18 Moritz Heininger: unter eine
32:19 Moritz Heininger: Mitarbeiter bezogenen Daten oder kundenbezogene Daten. Personenbezogene Daten. Personenbezogene Daten.
32:25 Moritz Heininger: Da würde ich mir dann eher ein DSGVO auf jeden Fall ein DSGVO konformes System eben nutzen. Da sind wir bei den sensitiven Daten. Genau. Auch Finanzinformationen,
32:32 Moritz Heininger: all das, wo compliance eine Rolle spielt. Genau. Und da ist dann halt die Frage, ist immer eine Kosten Nutzen Abwägung. Ja.
32:38 Moritz Heininger: Will löse ich damit oder das Problem, was ich löse, ist das so
32:43 Moritz Heininger: groß, dass ich quasi ein gewisses Risiko eingehen kann oder nicht? Und bei personenbezogenen Daten ist die Antwort eigentlich fast immer nein.
32:51 Moritz Heininger: Aber wie gesagt, wenn ich das nutzen möchte, dann
32:55 Moritz Heininger: kann ich auch
32:56 Moritz Heininger: Open Source Modelle, also was bauen auf meinen eigenen Servern in Europa. Ja.
33:02 Moritz Heininger: Und kann dann genau die gleichen
33:05 Moritz Heininger: Vorteile erzielen,
33:06 Moritz Heininger: komplett DSGVO konform mit meinen Finanzdaten, mit nutzerbezogenen
33:10 Moritz Heininger: Daten und so weiter und so fort. Also es ist alles möglich, aber es ist natürlich dann vom Aufbau her dieses System aufzubauen
33:17 Moritz Heininger: ein deutlicher
33:19 Moritz Heininger: größerer Aufwand, als wenn ich oft the shelft Tools eben nutze.
33:23 Moritz Heininger: Aber möglich, also alles ist möglich. Ich glaub generell zu sagen, mit KI dürfen keine Daten oder personenbezogenen Daten rein, ist falsch, Ja. Wenn ich eben das Ganze lokal hoste mit Open Source Modellen und so weiter. Das ist das Spannende. Also auf der einen Seite werden die Modelle immer größer, ja, immer größere Kontextfenster,
33:39 Benjamin Wüstenhagen: immer mehr Datenpunkte. Auf der anderen Seite werden sie immer kleiner,
33:43 Benjamin Wüstenhagen: ja, weil ich hab heute schon
33:45 Benjamin Wüstenhagen: Sprachmodelle,
33:46 Benjamin Wüstenhagen: die auf' nem modernen iPhone laufen. Ja.
33:49 Benjamin Wüstenhagen: Das wäre vor
33:50 Moritz Heininger: 3 Jahren so noch nicht möglich gewesen. Ich kenne Apple Modelle, weil Apple ja immer
33:55 Moritz Heininger: noch eine absolute Katastrophe Auf dem Samsung, was KI angeht.
34:00 Moritz Heininger: Klar, also die Modelle werden immer kleiner, immer performanter
34:02 Moritz Heininger: und
34:03 Moritz Heininger: es gibt ja jetzt diese NVIDIA
34:06 Moritz Heininger: Desktop Computer,
34:08 Moritz Heininger: auf denen ich sogar ja größere Modelle laufen lassen kann
34:12 Benjamin Wüstenhagen: und Sind noch ein bisschen teuer, ne? Dreieinhalb oder so was? Dreieinhalb oder 4000 Euro.
34:17 Moritz Heininger: Ich hab mich mal auf die Warteliste
34:19 Moritz Heininger: schreiben lassen und jetzt die E-Mail bekommen, dass ich mir jetzt einen bestellen kann. Aber
34:24 Moritz Heininger: ja, ist schon verlockend,
34:26 Moritz Heininger: aber ja. Ich ich denk nur drüber nach. Kriegen wir mit, wenn Du hast. Na ja, Weihnachten dauert noch eine Weile leider, aber vielleicht
34:34 Moritz Heininger: wenn Weihnachten dann die ums Eck kommt, dann bringt vielleicht Santa Klaus aus Net. Mal schauen.
34:41 Benjamin Wüstenhagen: Okay. Ich
34:42 Benjamin Wüstenhagen: glaube, wir haben das Wissensmanagement,
34:44 Moritz Heininger: oder? Ja, Wissensmanagement abgeschlossen
34:46 Moritz Heininger: mit' kleinen, kleinen Update zu den aktuellen Entwicklungen am Anfang der Folge. Wenn's euch gefallen hat, lasst ein Like da, kommentiert drunter.
34:55 Benjamin Wüstenhagen: Schickt uns eure Fragen, abonniert den Kanal auf YouTube. Auf YouTube sind wir zurzeit
35:00 Benjamin Wüstenhagen: am reichweitenstärksten.
35:01 Benjamin Wüstenhagen: Genau. Geht auch gern, wenn ihr uns gerne auf Spotify hört, geht auch gern auf Spotify. Immer da Daumen hoch kommentieren,
35:06 Moritz Heininger: Glocke anmachen.
35:07 Moritz Heininger: Das hilft uns sehr. Und stellt eure Fragen, gebt uns Feedback, Kritik.
35:13 Moritz Heininger: Wir versuchen uns dran zu halten.
35:15 Moritz Heininger: Mit dem Englisch, Denglisch schwierig,
35:18 Moritz Heininger: aber
35:18 Benjamin Wüstenhagen: wir geben unser Bestes. Beim nächsten Mal geht's Research mit KI, also bis nächste Woche. Tschau.
35:25 Co-Intelligence
35:26 ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.
35:30 Produziert bei Studio Co in Berlin.
35:32 Produktion und Regie,
35:34 Christina Manuel,
35:35 Fuate Zebatli und Elias Robe.
35:38 Creative Director Lukas Shelter.
35:41 Redaktion und Moderation
35:42 Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
35:45 Abonniere uns auf Spotify,
35:46 Apple Podcasts oder YouTube.
35:48 Danke fürs Zuhören.